Fragen zum Johannesevangelium

Der Verfasser:

 

Der Verfasser selbst nennt seinen Namen nicht. Wenn er von sich spricht, nennt er sich meistens "den Jünger, welchen Jesus liebhatte".  Er behauptet, ein Augenzeuge zu sein, vgl. Kap. 1,14 und Kap. 19,35. Eine ganze Reihe von Angaben sind auch nur möglich von einem Augenzeugen. Auffällig ist, daß Johannes in diesem Evangelium nie mit Namen erwähnt ist, auch nicht sein Bruder Jakobus.

Johannes war der Sohn des Zebedäus und der Salome. Er wurde in Bethsaida am See Genezareth geboren und war dort im Fischereigewerbe seines Vaters beschäftigt.

Er und sein Bruder Jakobus wurden "Donnersöhne" genannt, was wohl auf sein ungestümes Temperament hinweist. Johannes war geprägt von einer tiefen Hingabe an den Herrn Jesus und von einer großen Liebe zu IHM. Durch Gottes Gnade wurde er ein großer Zeuge seines Herrn.

Aus der Kirchengeschichte wissen wir, daß er der einzige Apostel war, der nicht als Märtyrer umkam, sondern erst in einem hohen Alter (über 90 Jahre) starb.

 

Die Empfänger:

 

Verschiedene Merkmale lassen darauf schließen, daß das Evangelium für Gemeinden bestimmt war, die über die einzelnen Geschehnisse aus dem Leben und Wirken Jesu bereits gut unterrichtet waren. Ursprünglich wurde es wohl für die Gemeinden Kleinasiens (heutige Türkei) geschrieben, erfuhr aber bald eine weite Verbreitung unter den Gemeinden.

 

Die Abfassung:

 

Aus den Zeugnissen der sog. Kirchenväter wie Irenäus oder Clemens von Alexandrien erfahren wir, daß Johannes sein Evangelium gegen Ende seines Lebens, d.h. gegen Ende des 1. Jahrhunderts in Kleinasien schrieb.

 

Zweck und Ziel:

 

In Kap. 20,31 lesen wir: "Aber die hier aufgezeichneten Berichte wurden geschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist, und ihr durch den Glauben an ihn das ewige Leben habt".

Johannes will seinen Lesern zeigen, daß Jesus Christus der Sohn Gottes ist, also Gott selbst und daß Leben nur in IHM möglich ist. Derselbe Johannes schreibt in seinem 1. Brief in Kap. 5, Vers 12: "Wer also an den Sohn glaubt, der hat das Leben; wer aber nicht an Jesus Christus glaubt, der hat auch das Leben nicht".

Johannes hebt bei Christus "wahrer Mensch und wahrer Gott" hauptsächlich die göttliche Seite hervor. Damit weist er indirekt verschiedene Irrlehren ab, die in Asien über die Person Jesu allmählich aufkamen gegen Ende des 1. Jahrhunderts. Solche Irrlehrer behaupteten z.B., daß Jesus ein bloßer Mensch wäre oder daß der Leib Christi bloß ein Scheinleib wäre etc.

 

Der Inhalt:

 

Der Inhalt will den Herrn Jesus als Gottessohn darstellen, als den ewigen Gott, der Menschengestalt annahm. Ein Schlüsselvers ist Joh. 1,14: "Gottes Sohn wurde Mensch und lebte unter uns Menschen. Wir selbst haben seine göttliche Herrlichkeit gesehen, wie sie Gott nur seinem einzigen Sohn gibt. In Christus sind Gottes Barmherzigkeit und Liebe wirklich zu uns gekommen".

In Kap. 20,31 (siehe oben) finden wir drei sehr wichtige Worte des Evangeliums, nämlich Zeichen, Glauben (98mal) und Leben. In den Zeichen liegt die Offenbarung Gottes; der Glaube ist die Reaktion, welche die Zeichen hervorbringen sollen; Leben ist das Resultat, das der Glaube erbringt.

Es werden insgesamt sieben Zeichen erwähnt:

1) Die Verwandlung von Wasser in Wein. (Kap. 2,1-11)

2) Heilung des Sohnes eines königlichen Beamten (Kap. 4,46-54)

3) Heilung eines Kranken am Teich Bethesda (Kap. 5,1-9)

4) Speisung der Fünftausend (Kap. 6,1-14)

5) Gang auf dem Wasser (Kap. 6,16-21)

6) Heilung eines Blinden (Kap. 9,1-12)

7) Auferweckung des Lazarus (Kap. 11,1-46)

 

Diese sieben Wunder geschahen in Bereichen, in denen der Mensch nicht in der Lage ist, irgendeine Veränderung der Gesetze oder Bedingungen herbeizuführen, die sein Leben beeinflussen. Da, wo der Mensch machtlos ist, erweist sich der Herr Jesus als mächtig.

 

Viel Raum wird der Entwicklung des Glaubens bei den Jüngern gewidmet. Andererseits sehen wir den Unglauben und die wachsende Ablehnung Jesu durch die religiösen Führer, die Pharisäer und die Schriftgelehrten.  Ein Höhepunkt des Glaubens der Jünger ist der Ausruf des Apostels Thomas in Kap. 20,28:  "Thomas antwortete nur: Mein Herr und mein Gott!"

 

Besondere Merkmale:

 

Dieses Evangelium unterscheidet sich grundlegend von den sog. synoptischen Evangelien, also von Matthäus, Markus und Lukas. Nach der Überlieferung sollen enge Freunde des Johannes diesen gebeten haben, am Ende seines Lebens einen Lebensbericht über Jesus zu schreiben, der die drei anderen Evangelien ergänzen würde.

Sprachlich ist es sehr einfach gehalten, es kommt mit nur 700 Wörtern aus. Trotz der Einfachheit der Sprache hat es eine ungewöhnliche Tiefe und Aussagekraft.

Es wurde auch das Evangelium der Liebe genannt. Es beginnt mit einer Liebeserklärung Gottes in Kap. 3 (vor allem Vers 16) und schließt ab mit der Frage an den Apostel Petrus:

Liebst du mich ? (Kap. 21,15-17).

Der Vers 16 in Kap. 3 (Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.) wird oft als "das Evangelium im Evangelium" oder als "das Evangelium in einer Nußschale" bezeichnet, weil es auf prägnante Weise den Inhalt wiedergibt.

Anders als in den drei synoptischen Evangelien finden wir hier ausgedehnte Gespräche des Herrn Jesus mit verschiedenen Menschen und auch mit Seinem himmlischen Vater. Dadurch ist es sehr persönlich und eignet sich besonders gut, es unter dem Aspekt "Jesus begegnet Menschen" zu betrachten.

Die Fragen sind größtenteils entnommen aus „Begegnungen mit Jesus“ von Jim Petersen.

Quellenverzeichnis:

E. Aebi: Kurze Einführung in die Bibel

Merrill C. Tenney: Die Welt des Neuen Testaments

William MacDonald: Believers Bible Commentary


Fragen zu Kapitel 1,1-14

 

 

 

1) Worauf bezieht sich Johannes, wenn er in den Versen 1,2,3 und 14 von dem "Wort" spricht ? (Vgl. auch 1. Johannesbrief 1,1-3).

 

 

 

 

2) Warum wird Jesus Christus das Wort genannt ? Wozu werden Worte unter Menschen allgemein benutzt ? Nehmen wir einmal an, daß es Gott gibt, wie könnte er mit uns reden? (Joh. 1,18; Joh. 14,6). Was bedeutet in diesem Zusammenhang die Aussage in Joh. 14,6 ?

 

 

 

 

3) Welche Eigenschaften werden dem Wort in Joh. 1,1-5 und 14 zugeschrieben?

 

 

 

 

4) In Joh. 1,4-9 wird ein anderer Vergleich benutzt, um Jesus Christus zu beschreiben - welcher Vergleich ist es? Welche wichtige Funktion erfüllt ein Licht ? Warum wird Jesus "das Licht der Menschen" genannt ?(Joh.1,4).

 

 

 

 

 

5) Welche Konsequenzen hat es, daß Jesus so beschrieben wird ? (Vgl. Joh. 3,19-21; 8,12 und 12,35-36).

 

 

 

 

6) Was bedeutet es, daß alle Menschen von dem Licht erleuchtet sind ? (Joh. 1,4.9).

 

 

 

 

 

7) Wie wird ein Mensch nach Joh. 1,11-13 ein Mitglied in Gottes Familie und wie nicht ?

 

 

 

 

8) Was bedeutet deiner Meinung nach "Jesus Christus aufnehmen"?

 

 

 

 

 

 

Fragen zu Kapitel 1,15-28

 

1) Was sagte Johannes über Jesus Christus in Joh. 1,15?

 

 

 

2) Welches Gesetz gab Mose (1,17), und warum wurde es gegeben ?

 

 

 

3) Was war nach Joh. 1,23 die wichtigste Aufgabe, die Johannes der Täufer zu erfüllen hatte ? (Vgl. Joh.3,26-30; Joh. 7,29-30 und Luk. 3,4-14).

 

 

 

Fragen zu Kapitel 1,29-34

 

 

4) Warum wurde Jesus "das Lamm Gottes" genannt ?

(Vgl. Jes. 53,4-7 und Hebr. 9,11-28).

 

 

 

 

 

5) Welche Schlußfolgerungen lassen sich aus der Erklärung Johannes des Täufers in Joh. 1,33 ziehen, daß Jesus mit dem Heiligen Geist taufen werde ?

 

 

 

 

Fragen zu Kapitel 1,35-51

 

 

Dieser Bibelabschnitt berichtet von fünf verschiedenen Menschen, die Jesus Christus kennenlernten und begannen, ihm zu vertrauen. Jeder der fünf erlebte dies auf andere Art und Weise.

Wer sind sie, und was brachte sie dazu, an Jesus Christus zu glauben ?


A) Johannes 2, 1-11

 

1) Worauf deutet Deiner Meinung nach Jesu Annahme der Einladung zu der Hochzeit hin ? Vgl. Matth. 11,18-19.

 

 

 

 

 

2) Welches Problem wurde während der Hochzeitsfeier an Jesus herangetragen ? Wie löste er es ? Hältst Du das für glaubhaft ?

 

 

 

 

 

 

3) Beachte, daß Johannes stets das Wort "Zeichen" statt "Wunder" benutzt ! (Vgl. Joh. 2,11). Warum tat er dies, welche Funktion übernahmen die Zeichen ? (Vgl. Joh. 3,2 und Joh. 6,26).

 

 

 

 

 

 

4) Erfüllte Jesus die Bitte seiner Mutter ? Wie erklärst Du dann den Dialog zwischen seiner Mutter und ihm ?

((Joh. 2,4-5)

 

 

 

 

 

5) Was meinte Jesus damit, als er sagte:"Meine Stunde ist noch nicht gekommen" ? Wer bestimmt, was zu welchem Zeitpunkt getan werden muß ? (Vgl. Joh. 7,6; Joh. 8,20; Joh. 12,23 + 27; Joh. 17,1).

 

 

 

 

B) Johannes 2,12-22

 

 

 

 

 

 

 

 

 

6) Was bewog Jesus dazu, sich so zu verhalten, als er die Händler aus dem Tempel jagte ? (Joh. 2,13-17).

 

 

 

Wie kann man Jesu Zorn rechtfertigen ? Verlor er den Kopf ? Warum wehrte sich niemand gegen ihn und kämpfte mit ihm ?

 

 

 

 

7) Wie reagierte Jesus auf die Anfrage der Juden, ihnen seine Vollmacht zu beweisen, daß er solches tun dürfe ?

(Joh. 2,18-22).

 

 

 

 

 

C) Johannes 2,23-25

 

8) Die Leute glaubten an Jesus, aber er vertraute ihrem Glauben nicht und hieß ihn nicht gut - warum ?


A) Johannes 3,1-15

 

1) Was sagte Nikodemus über Jesus ? (Joh.3,1-2).

 

 

 

2) Wie berichtigte Jesus Nikodemus ? Wann ist jemand befähigt, etwas von den Dingen Gottes zu verstehen oder zu erkennen ? (Vgl. 1. Kor. 2,7-16 und Joh. 1,12-13).

 

 

 

3) Auf welche Weise zeigte sich ganz eindeutig, daß Nikodemus geistliche Tatsachen nicht verstand ? (Joh. 3,4 und 9).

 

 

 

4) Warum besteht Jesus unbedingt darauf, daß jemand von neuem geboren werden muß, bevor er zum Reich Gottes gehören kann ? (Joh. 3,3.5.8). Vgl. auch Eph. 2,1-9.

 

 

 

Was bedeutet, "aus Wasser geboren zu werden" ? (Vers 5)

(Vgl. auch Matth. 3,1-9)

 

 

 

5) Was meint Jesus wirklich mit diesem Ausdruck "von neuem geboren werden "? (Vgl. 2.Kor.5,17 und Eph.2,1).

 

 

 

B) Johannes 3, 16-36

 

6) Das Wort glauben erscheint mehrere Male in den Versen 15-18. Welche Beziehung besteht zwischen dem Glauben und dem Von-Neuem-Geboren-Werden ? (Joh. 3,15).

 

 

 

 

7) Mit welchem Ziel sandte Gott Jesus Christus in die Welt - warum ? (Joh. 3,16-21).

 

 

 

8) Wie kann man die Gewißheit bekommen, daß Gott Wirklichkeit ist ? (Joh. 3,31-33 und Joh. 7,17).

 

 

 

9) Was hast Du in diesem Kapitel über Deine Beziehung zu Gott gelernt ?


A) Johannes 4,1-18

 

1) Jesus bot der Samariterin "lebendiges Wasser"(Wasser, das du zum Leben brauchst) an (Joh. 4,10). Welche Behauptungen stellte er über dieses besondere Wasser auf ?

 

 

 

 

2) Was meinte Jesus mit dem Ausdruck "lebendiges Wasser"(lebenschaffendes Wasser)? (Vgl. Jes. 44,3-4 und Joh. 7,37-39).

 

 

 

 

 

3) Was ist dieser "Durst": Was steckt dahinter ?(Joh. 4,14). Wie hatte diese Frau in der Vergangenheit versucht, ihren Durst zu stillen ?

 

 

 

 

 

4) Warum verstand die Frau nicht, was Jesus mit dem lebendigen Wasser meinte? (Worauf war ihr Denken ausgerichtet ?)

 

 

 

 

B) Johannes 4,19-30

 

5) Als die Samariterin merkte, daß sie in dem Gespräch allmählich auf die Religion zu sprechen kamen, versuchte sie, mit einer sehr verbreiteten Taktik zu verhindern, daß das Gespräch zu persönlich werden könnte. Wie machte sie das ? (Joh. 4,19-20).

 

 

 

 

Wie ging Jesus mit ihrem Ausweichmanöver um ? (Joh. 4,21-24).

 

 

 

6) Jesus stellte die Frau vor eine Entscheidung (Joh. 4,26). Vor welche ?

 

 

 

C) Johannes 4,31-38

 

 

 

 

 

 

7) Warum hatte Jesus keinen Hunger mehr ? (vgl. Joh. 4,31-34).

 

 

 

 

Was bedeutet die Ernte ? (Joh. 4,35). (Vgl. auch Matth. 9,36-38). Wer sind die Schnitter, die die Ernte einbringen ? (Vgl. 2. Kor. 5,18-20). Wer sind die Menschen, die säen ? (Joh. 4,36-38). (Vgl. auch Joh. 4,14 und 2. Kor. 5,18-20).

 

 

 

 

D) Johannes 4,46-54

 

 

8) Warum akzeptierte Jesus nicht den Glauben des königlichen Beamten ? Welcher Unterschied bestand zwischen seiner und der Haltung des Hauptmanns von Kapernaum in Matth. 8,8 ?

 

 

 

 

 

Wie half Jesus diesem königlichen Beamten, zu dem Glauben zu kommen, der ein Leben wirklich verändert?

(Joh. 4,50-53). Vgl. auch Apg. 27,25.


A) Johannes 5,1-18

 

1) Warum wählte Jesus genau diesen lahmen Mann aus der Menge der kranken Menschen aus ? (Joh.5,7).(Vgl. auch Luk. 19,10). Worauf setzte dieser Mann seine Hoffnung ?

 

 

 

 

2) Es muß schlimm sein, 38 Jahre lang krank zu sein. Trotzdem spricht Jesus hier von "noch etwas Schlimmerem"(Joh.5,14). Was könnte das sein ? Vgl. dazu auch Matth.16,26).

 

 

 

 

3) Ist es überhaupt möglich, nicht mehr zu sündigen ?(Vgl. Röm.3,10-12).

Warum forderte Jesus ihn dann auf, nicht mehr zu sündigen ? (Joh.5,14).

 

 

 

 

4) Warum "brach" Jesus absichtlich das Sabbatgebot ?(Joh.5,16-18). Vgl. dazu auch Mk.2,23-28 und Mk.7,6-9.

 

 

 

 

Lies die Weissagung in Jesaja 35,4-6. Was hätten die Juden erkennen können/müssen an Jesus ?

 

 

 

 

5) Was behauptet Jesus hier von sich ? (Joh.5,17-19).

 

 

 

 

 

B) Johannes 5,19-30

 

6) Wie kann man die Beziehung beschreiben, die Jesus zu seinem Vater hatte ? In welchem Sinne war er von ihm abhängig ? (Vgl. Joh.8,28; Joh.12,48-49 u. Joh.14,19).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7) Welche drei Verheißungen machte Jesus in Joh.5,24? Was muß man aufgrund dieses Bibelverses tun, um in den Genuß dieser Verheißungen zu kommen ?

 

 

 

 

8) Der Vers 29 scheint der Lehre zu widersprechen, daß geistliches Leben durch den Glauben und nicht durch gute Werke kommt. Wie kann beides in Einklang gebracht werden? (Vgl. Joh.6,28-29).

 

 

 

 

 

C) Johannes 5,31-47

 

 

9) Jesus nennt hier fünf Zeugen, die bestätigen, daß er Gottes Sohn ist (Joh.5,31-39). Wer waren diese Zeugen?

 

 

 

 

 

 

10) Welches Hindernis für den Glauben wird in Joh.5,44 genannt ?(Vgl. Joh.12,43). Haben die Menschen von heute immer noch dieses Problem?


A) Johannes 6,1-30

 

1) Was brachte die Volksmenge dazu, Jesus nachzufolgen? (V 2,14-15,26-27).

 

 

 

 

Motivieren diese Dinge auch heute noch Menschen, religiös zu sein?

 

 

 

 

2) Wie reagierte Jesus auf diese Leute? (V 26-29). Warum?

 

 

 

 

B) Johannes 6,31-51

 

3) Was wollte Jesus die Menschenmenge lehren, als er sie mit Brot speiste?(Joh. 6,27). Vgl. auch Jes.55,1-3. Was ist die die eigentliche Bedeutung dieses Brotes, des Manna?

 

 

 

 

4) Hätte Jesus die Rede halten können, die wir in Joh.6,35-38 finden, wenn er nur ein Lehrer oder Philosoph gewesen wäre?

 

 

 

a) Was wollte er damit sagen, als er sich selbst "das Brot des Lebens" nannte? (V 33 u. 51).

 

 

 

b) Wie kannst du etwas von diesem Brot in den Alltag deines Lebens mit hineinnehmen? (V 51-58).

 

 

 

 

c) Was meint Jesus damit, wenn er sagt:"Wer meinen Leib ißt und mein Blut trinkt,... ?(V56)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

C) Johannes 6,52-65

 

5) Warum versuchte Jesus nicht, die Wogen zu glätten, als er merkte, daß das, was er gesagt hatte, bei seinen Nachfolgern Anstoß erregte? (V 60-66). Vgl. auch Matth.15,8-9 und Apg.28,26-27).

 

 

 

 

 

 

 

D) Johannes 6,66-71

 

6) Als Jesus seine zwölf Jünger fragte, warum sie ihn nicht auch verlassen wollten wie alle anderen, faßte Petrus ihren Standpunkt zusammen (V 68-69). Kannst du die Antwort des Petrus nachvollziehen ? Wenn ja, warum? Wenn nein, warum nicht?

 

 

 

 

 

7) Welche neuen und vielleicht herausfordernden Prinzipien sind dir beim Lesen dieses Kapitels über die Nachfolge Jesu begegnet?


Das Hauptthema dieses Kapitels ist die Kontroverse, die sich im Israel des ersten Jahrhunderts an der Frage entzündete:"Wer ist Jesus?"

 

1) Schreibe die Faktoren auf, die zu der Verwirrung der Menschen in bezug auf diese Frage beigetragen haben. Die folgenden Verse aus dem Kapitel 7 können Dir dabei entscheidende Hinweise geben:

 

V 14-15

V 19-20

V 25-27

V 31

V 40-44

V 46-49

V 52

 

 

2) Hast Du gemerkt, welches Ausmaß ihre Verwirrung angenommen hatte, die sich aus ihren vorgefaßten Meinungen über den Messias ergaben? Woher kamen diese Vorurteile?

 

 

 

Gibt es in Deinem Leben ähnliche Auffassungen oder Mißverständnisse, die Du erst aus dem Weg räumen mußt, bevor Du Jesus Christus erkennen kannst?

 

 

 

3) Welche positiven Zeichen und "Beweise" gibt es in diesem Kapitel für die Gottheit Jesu Christi?

 

 

 

4) In Joh. 7,37-39 machte Jesus ein Angebot.

a) Wem machte er dieses Angebot?

 

 

b) Welche Art Durst spricht er hier an? (Vgl. auch Joh.4,13-14; Joh.6,35 und Jes.55,1-3).

 

 

c) Was bietet er konkret an? (Vgl. auch Joh.14,25-26 und Röm.8,9).

 

 

d) Wie reagiert man auf ein solches Angebot? (Vgl. auch Offb.3,20).

 

 

 

5) Die Soldaten der Tempelwache waren von Jesu Worten sehr beeindruckt. Wie versuchten die religiösen Führer diesen positiven Eindruck zu schmälern? (Joh.7,48-49).

 

 

6) Welches Argument wurde von Nikodemus in den Raum gestellt, und wie reagierten die Pharisäer und Hohenpriester darauf? (Vgl. Joh.7,51-52 und Ps.10,4).


A) Johannes 8,1-11

 

1) Warum brachten die Pharisäer die Frau zu Jesus?

 

 

2) Was dachte Jesus über die Frau, die beim Ehebruch auf frischer Tat ertappt worden war? Hieß er das gut, was sie getan hatte? Wenn er ihr Tun nicht billigte, warum verurteilte er sie dann nicht?

 

 

3) Auf welche Art und Weise versuchte Jesus, den Pharisäern zu helfen?

 

 

B) Johannes 8,12-30

 

 

 

4) In Joh.8,12 spricht Jesus ein anderes seiner "Ich bin-Worte" aus. Was will er damit sagen, wenn er sich selbst als das "Licht für die Welt" bezeichnet? Welche Konsequenzen hat das für uns? (vgl.Eph.5,8-10).

 

 

 

 

5) In Joh.8,24.28 und 58 finden sich noch mehr "Ich bin-Worte". Worauf bezog sich Jesus hier? Was bedeutet dieses "Ich bin"? Er sagte, daß die Menschen nach seiner Kreuzigung die Antwort auf die Frage nach seiner Identität kennen würden (Joh.8,28). Wie lautet diese Antwort? (vgl. Röm.5,8).

 

 

 

 

6) Was war der Hauptgrund für den Konflikt zwischen Jesus und seinen Feinden? (Joh.8,23). Warum ist das so schwer anzuerkennen?

 

 

 

 

C) Johannes 8,31-38

 

7) Jesus spricht hier von Wahrheit und Befreiung (Joh.8,31-36).

a) Was verstand er unter "Wahrheit"?

 

 

b) Wie können wir herausfinden, ob er mit dieser Behauptung recht hatte oder nicht? (Joh.8,31-32).

 

 

c) Jesus stellt hier eine geistliche Maxime über die Freiheit auf:"Jeder, der sündigt ist ein Gefangener der Sünde"(V34). Was heißt das?

 

 

 

d) Beachte in Joh.8,33 ein Symptom, das man bei Menschen in geistlicher Sklaverei oft findet.

 

 

 

e) Was muß geschehen, bevor ein Mensch wirklich frei sein kann?

 

 

 

D) Johannes 8,39-59

 

 

 

 

8) Warum sagte Jesus, daß die Juden, die ihn ablehnten, keine Söhne Gottes seien?(V 42). Wie konnte er ihnen das beweisen?(V37-47).

 

 

 

 

9) Ist es möglich, an Gott, aber nicht gleichzeitig an Jesus zu glauben? - Was zeichnet den Menschen aus, der Gott kennt, und welche Merkmale finden sich bei einem anderen, der ihn nicht kennt?

 

 

 

 

 

 

10) Zu welcher Schlußfolgerung waren die Pharisäer zu diesem Zeitpunkt in bezug auf Jesu Identität gekommen?(V48). Wie kamen sie zu dieser Auffassung? Wie antwortete ihnen Jesus?

 

 

 

 

 

11) Schreibe die wichtigsten Gründe aus diesem Kapitel auf, warum es von entscheidender Bedeutung ist, eine Beziehung zu Jesus Christus aufzubauen.


Die Wunder, die Jesus vollbrachte, waren Zeichen, die auf die geistlichen Wahrheiten hinwiesen, die er zu vermitteln suchte. Die Geschichte des blinden Mannes in diesem Kapitel ist ein gutes Beispiel dafür. Indem er ihn heilte, zeigte Jesus, was wahre Blindheit ist und wer die Menschen sind, die wirklich blind sind.

 

 

A) Johannes 9,1-12

 

 

1)Wie beurteilten die Jünger den blindgeborenen Mann?(Vers 2)

 

 

2) Wie schätzte Jesus die Tatsache ein, daß der Mann von Geburt an blind war? (Vers 3) Was könnte man daraus folgern bezüglich der Frage des Leids in der Welt?

 

 

 

 

 

3) Was geschah unter den Nachbarn, nachdem der Mann geheilt worden war?

 

 

 

4) Warum ließen sie sich durch die Erklärung des Mannes, der früher blind gewesen war, nicht überzeugen?

 

 

 

5) Was sind nach Jesu Aussagen die "Werke Gottes"?(Vgl.Joh.6,28-29+40)

 

 

 

B) Johannes 9,13-34

 

 

6) Wie oft mußte der geheilte Blinde seine Geschichte erzählen und warum?

 

 

 

7) Warum fiel es anderen so schwer, seine Heilung zu akzeptieren?

a) Den Nachbarn (Vers 13)

 

 

 

b) Seinen Eltern (Vers 22)

 

 

 

c) Den Pharisäern (Verse 16-19.24.29-34)

 

8) Die Nachbarn, die sich mit seiner Antwort nicht zufrieden gaben, teilten den Theologen die Angelegenheit mit. Zu welcher Schlußfolgerung kamen die Theologen, nachdem sie den Fall theologisch untersucht hatten?

 

 

 

 

9) Warum konnten ihre Argumente den geheilten Blinden nicht erschüttern? Wer war in einer besseren Ausgangsposition, über dieses Thema zu reden: der früher blind Gewesene oder die Theologen?

 

 

10) Wer gewann schließlich den Streit und mit welcher Begründung?

 

 

 

11) Wie könnte man die Haltung der Eltern des Blinden erklären?(Vgl. Joh.12,42-43).

 

 

 

C) Johannes 9,35-41

 

 

12) Wie wurde der blinde Mann Christ?

 

 

 

13) Was muß mit jedem Menschen geschehen, damit er an Christus glauben kann?(Verse 39-41)

 

 

 

14) Warum waren die Pharisäer nicht in der Lage, an Jesus Christus zu glauben? Warum besteht mehr Hoffnung für die, die ihre Blindheit eingestehen, als für die, die sie nicht zugeben wollen?(Vgl. Luk.5,30-32)

 

 

 

 

15) Welche Parallele besteht zwischen dieser Heilung und dem wichtigsten Ziel, das Jesus mit seinem Kommen auf diese Erde verfolgte? (Vgl. Luk.4,16-22)


In diesem Kapitel beschreibt Jesus echte und falsche geistliche Autorität. In der Heiligen Schrift wird oft das Bild der Beziehung von Schafen und Hirten gebraucht, um die Beziehung eines geistlichen Hirten zu seinen Nachfolgern zu beschreiben. Warum ist das so?(vgl. Psalm 100,3 und Matth.9,36). Schafe können ohne einen Hirten nicht überleben. Sie sind hilflos.

 

 

A) Johannes 10,1-18

 

 

1) Dieser Abschnitt ist ein Gleichnis mit der entsprechenden Auslegung. Was ist deiner Meinung nach der wichtigste Gedanke dieses Gleichnisses?

 

 

 

 

2) Was sind die Merkmale eines Hirten, dem die Schafe nicht gehören und der die Herde nur des Lohnes wegen bewacht? (Joh.10,12-13). Welche Beziehung hat er zu den Schafen?

 

 

Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang Hesekiel 34,1-31. Lies diesen Abschnitt und achte besonders darauf, was in diesem Bibelabschnitt über folgende Punkte ausgesagt wird:

a) Der Miet-Hirte(Verse 1-10)-eine schlechte Autorität

b) Der treue Hirte(Verse 11-16)-eine echte Autorität

c) Die Schafe(Verse 16-31)-die Schafe, für die der gute Hirte Sorge trägt.

 

 

 

 

3) Inwiefern sind Schafe ein geeigneter Vergleich für den Menschen? (Vgl.Jesaja 53,6 und Matth.9,36).

 

 

 

4) Was bedeutet der Satz Jesu in den Versen7+9, daß er die "Tür" zu den Schafen ist?(Vgl.Joh.14,6). Welche Art von Beziehung besteht zwischen den Schafen und Jesus Christus? (Joh.10,14-15).(Vgl. auch Joh.17,2-3).

 

 

 

5) Was ist das Hauptmerkmal bei einem Menschen, der vom  treuen Hirten geleitet wird?(Joh.10,3-5.16).

 

 

 

 

B) Johannes 10,19-42

 

 

 

6) Am Ende dieses Kapitels taucht immer wieder diese Frage auf:"Wer ist dieser Jesus?" Auf welche Art und Weise und wie oft erhebt Jesus hier den Anspruch, Gottes Sohn zu sein?

 

 

 

 

7) Was bietet Jesus denen an, die sich verpflichtet haben, verbindlich auf sein Wort zu hören?(Vgl.Röm.8,16-17).

 

 

 

 

8) Joh.10,27-29 zeigt die Geborgenheit, in der jeder wiedergeborene Christ leben darf. Was trägt der Christ dazu bei, was tut Jesus?

 

 

 

 

9) Bist du persönlich zu einer Antwort in bezug auf die Frage gelangt, die von den Juden gestellt wurde?(Joh.10,24). Was ist die Grundlage für deine Schlußfolgerung? Welche Konsequenzen ergeben sich für dein Leben aus dieser Schlußfolgerung?


A) Johannes 11,1-17

 

1) Beachte, daß Jesus, nachdem er von seinen Freunden dringend um Hilfe gebeten worden war, absichtlich seine Reise zu ihnen verzögerte. Das Ergebnis war, daß Lazarus starb, bevor Jesus dort ankam. Warum verhielt sich Jesus so?(Joh.11,3-6.11-15).

 

 

 

 

2) Was wollte Jesus mit dem Vergleich verdeutlichen, daß der eine am Tag wandelt und der andere in der Nacht?(Joh.11,9-10). (Vgl. auch Joh.8,12; 9,4 und 13,27-30).

 

 

 

 

 

B) Johannes 11,18-27

 

3) Welche Konsequenzen hat die Behauptung Jesu:"Ich bin die Auferstehung und das Leben?"(Joh.11,25). Vgl. dazu auch 1.Kor.15,12-19.

 

 

 

4) Was muß ein Mensch tun, bevor er diese Verheißung in Anspruch nehmen kann?(Joh.11,25-26).

 

 

 

C) Johannes 11,28-46

 

 

 

5) Warum weinte Jesus noch, wenn er doch wußte, daß er Lazarus bald von den Toten auferwecken würde?(Joh.11,31-35.41-44).(Vgl. auch Luk.19,41-44).

 

 

 

 

 

 

 

 

D) Johannes 11,47-57

 

6) Welche zwei verschiedenen Reaktionen gab es auf das Wunder?

 

 

 

 

 

7) Normalerweise hat Unglaube etwas damit zu tun, daß man Dingen begegnet, die vom Verstand her nicht annehmbar sind. Aber in diesem Fall kam es zum Unglauben angesichts eines unwiderlegbaren Beweises von Jesu Macht. Warum lehnten die Menschen Jesus trotzdem ab?(Joh.11,47-48). Vgl. auch Joh.12,9-11.42-43.

 

 

 

 

8) Könnten diese Gründe auch heute noch ein Hindernis für Menschen sein, die daran denken, ihr Leben Christus hinzugeben?

 

 

 

 

 

9) Welche menschliche, "vernünftige" Erklärung gebrauchte der Hohepriester Kaiphas, um den Plan zu rechtfertigen, einen so unbestechlichen Mann wie Jesus zu töten?(Joh.11,49-50).

 

 

 

 

 

Wie stimmte diese Meinung mit Gottes ewigem Plan überein?(Joh.11,51-53).(Vgl. auch Apg.2,22-23 und Jesaja 53,1-12).


A) JOHANNES 12,1-11

 

1) Beachte, wer unter den Zwölfen der Schatzmeister war. Warum gab Jesus deiner Meinung nach diese Aufgabe ausgerechnet dem einzigen Dieb in der Gruppe der Jünger?(Vgl.dazu auch Röm.7,7-8).

 

 

 

2) Wie zeigte Jesus hier mit seiner Antwort, daß er über seine nächste Zukunft Bescheid wußte?(Joh.12,7).

 

 

 

 

B) JOHANNES 12,12-19

 

3) Was brachte die Volksmenge dazu, diese öffentliche Kundgebung zu veranstalten?(Joh.12,17-18).

 

 

Warum nahm Jesus an dieser Machtdemonstration teil?

 

 

 

4) Welche Konsequenzen hat der Anspruch, den Jesus für seine Person erhebt für dich persönlich?(Joh.12,13).

 

 

 

 

C) JOHANNES 12,20-36

 

5) Was war aufgrund dieser Verse das Hauptziel Jesu in seinem Leben auf der Erde?

 

 

 

6) Jesus Christus sagte:"Die Stunde ist gekommen. Jetzt soll der Menschensohn verherrlicht werden"(Joh.12,23). Worauf bezog sich Jesus hier? (Vgl.Joh.12,27.32). Warum war dies seine Verherrlichung?(Vgl.1.Petr.2,24).

 

 

 

 

7) Wer ist "der Herrscher dieser Welt"?(Joh.12,31)(Vgl. auch Luk.4,5-7).

 

Welche Konsequenzen hat dies? (Vgl. Röm.8,18-22 und 1.Joh.5,19).

 

 

 

 

8) Was wollte Jesus uns in seinem anschaulichen Bild des Weizenkornes lehren?(Joh.12,24). Auf welche Weise brachte sein Tod viel Frucht?(Vgl. 1.Petr.2,24 und Röm.5,15-19). Warum ist dieser Tod unerläßlich? (Vgl.Luk.9,23-25).

 

 

 

 

9) In den folgenden Versen spricht Jesus von diesem Prinzip des Todes als Voraussetzung dafür, daß wir in unserem Leben Frucht bringen können. Was verstehst du darunter?

 

 

 

 

D) JOHANNES 12,37-50

 

10) Warum können einige Menschen nicht an Jesus glauben?

Was geschieht mit jenen Menschen, die ihr Leben auf weltliche Maßstäbe bauen wollen oder sich weigern, ihre Vorurteile und ihre geistliche Gleichgültigkeit aufzugeben?(Vgl.Apg.28,25-28).

Lassen die Verse 38-40 vermuten, daß einige Menschen nicht gerettet werden können? (Vgl.2.Kor.3,15-16).


A) Johannes 13,1-20

 

1) Warum wollte Petrus nicht, daß Jesus ihm die Füße wusch?(Joh.13,7-8;12-14)

 

 

 

Welcher Tatsache war Jesus sich völlig bewußt, während er diese Handlung vollzog?(Joh.13,3)

 

 

 

2) Warum änderte Petrus plötzlich seine Meinung und verlangte jetzt ein "Vollbad"?(Joh.13,8-9).

 

 

 

3) Was versuchte Jesus seine Männer dadurch zu lehren, daß er ihnen die Füße wusch? (Joh.13,12-17)Vgl. auch Mk.10,42-45.

 

 

 

Inwiefern würde es Dein Leben verändern, wenn Du dieses Prinzip in Deinem Alltag verwirklichen würdest?

 

 

 

 

4) Warum sagte Jesus zu Petrus, daß für ihn das "Waschen der Füße" ausreichend ist?(Joh.13,10).Vgl. auch 1.Kor.6,11; Eph.5,26; Tit.3,4-5.

 

 

 

5) Jesus Christus sagt hier in Joh.13,13 zwei Dinge von sich selbst aus. Was bedeuten diese Namen für Dich?

a) Was meint Jesus damit, daß er unser "Meister" oder "Lehrmeister" ist? Wie reagierst Du darauf?

 

 

 

b) Was versteht Jesus darunter, unser "Herr" zu sein? Wie reagierst Du darauf?

 

 

 

B) Johannes 13,21-38

 

6) Warum verriet Judas Jesus Christus?(Vgl.auch Luk.22,2-6)

 

 

 

 

7) Welches Gebot gab Jesus seinen Jüngern in Joh.13,34-35? Warum nannte er dies ein neues Gebot? Warum wird der Mensch, der dieses Gebot befolgt, von allen Menschen als ein Jünger Jesu erkannt werden?(Vgl. Joh.15,12-17).

 

 

 

8) Glaubst Du, daß Petrus ehrlich war, als er sich verpflichtete, sein Leben für Jesus zu lassen?(Verse 36-38) Wenn er es ernst meinte, warum versagte er dann?(Vgl.Röm.7,18-25 und Joh.15,5).


A) Johannes 14,1-11

 

1) In den vorausgegangenen Kapiteln haben wir gesehen, daß die Jünger allmählich zu verstehen begannen, daß der Glaube an Jesus zu einem Leben führte, in dem man ständig in Konflikt mit dem Wertsystem der gesellschaftlichen Umwelt gerät. Da taucht natürlich die Frage auf: Wie sollen wir dann in dieser Welt leben? Gibt es hier einen Platz für uns, und wo ist dieser Platz?(Joh.14,2-39). Vgl.auch 1.Kor.12,21-31). Die Antwort ist eine neue Einheit mit Christus, mit dem Vater und mit anderen Jüngern, die den Leib Christi bilden.

 

2) Jesus sagt seinen Jüngern, daß sie Gott, den Vater, schon gesehen haben. Philippus brachte Einwände dagegen vor, indem er Jesus bat, ihnen den Vater zu zeigen. Jesus versicherte ihm, daß sie schon den Vater gesehen haben. In welcher Hinsicht stimmte dies?(Vgl. Joh.5,19.30; Joh.8,28; Joh.12,49+50;Joh.14,11).

 

 

 

 

B) Johannes 14,12-20

 

3) Was sagte Jesus darüber aus, was jedem Menschen geschehen würde, der an ihn glaubt?(Joh.14,12).

 

 

 

4) Auf welcher Grundlage konnte Jesus einer Gruppe von ganz gewöhnlichen Männern, die schon sehr bald auf sich allein gestellt sein würden, eine solch kühne Behauptung machen?(Joh.14,16-20).

 

 

 

5) Wer ist dieser andere "Beistand" oder "Tröster"(einer, der euch helfen wird und euch nie verläßt)?(Joh.14,16).

 

 

 

6) Welche Beziehung bestand zwischen Jesus Christus und dem Vater?(Vgl.Joh.14,10).

 

 

Welche Beziehung besteht zwischen Jesus Christus und den Menschen, die an ihn glauben?(Joh.14,20;Joh.15,5).

 

 

 

Jetzt haben wir eine Definition für einen Christen-wie lautet sie? (Vgl.Röm.8,9).

 

 

 

Welche Kraftquelle bot Jesus hier an, damit in unserem Leben großartige Dinge geschehen können?(Joh.14,12-14).

 

C) Johannes 14,21-31

 

7) Welche Verheißung wird den Menschen gegeben, die Jesus Christus aus Liebe gehorchen? Warum ist Gehorsam eine notwendige Voraussetzung für ein besseres Verständnis Jesu und eine engere Beziehung zu ihm?

 

 

 

 

8) In Joh.14,15.21.23 entdecken wir drei Elemente, die für unser geistliches Wachstum entscheidend wichtig sind. Welches sind diese Elemente, und in welcher Reihenfolge stehen sie? Wie heißen die Gebote Jesu?(Vgl.1.Joh.3,23).

 

 

 

 

9) Was tut der Heilige Geist für den Christen?(Joh.14,26). Wie lehrt er uns?(Vgl.2.Tim.3,16).

 

 

 

10) Was ist der Unterschied zwischen dem Frieden Jesu und dem Frieden der Welt?(Vgl.2.Thess.3,16 und Phil.4,6-7).


Im ersten Teil dieses Kapitels sehen wir, daß Jesus die Beziehung zwischen sich und den Glaubenden mit dem Weinstock und seinen Reben vergleicht. Mit diesem Vergleich möchte er uns eine zentrale Wahrheit des Christseins vermitteln.

 

 

A) Johannes 15,1-8

 

1) Weinstöcke bringen Weintrauben hervor. Wenn Jesus der Weinstock ist und der Christ die Rebe, welche Frucht bringt dann der Christ hervor?(Vgl. auch Gal.5,22-23)

 

 

 

 

Welche Konsequenzen ergeben sich für uns aus dem Anspruch Jesu, daß er der wahre Weinstock ist? (Vgl.Luk.6,43-45).

 

 

 

 

2) Beantworte die folgenden Fragen dazu, wie man geistliche Frucht bringt:

a) Was ist nach Vers 8 das Ziel der Rebe, die Frucht bringt?

 

 

 

b) Was heißt "den Vater verherrlichen"?

 

 

 

c) Was geschieht mit der Rebe, die keine Frucht bringt?(Joh.15,2).

 

 

 

d) Was geschieht mit den Reben, die Frucht bringen?

 

 

 

 

3) Welches Geheimnis steckt hinter dem Frucht-Bringen?

 

 

 

Was geschieht mit den Menschen, die unabhängig von Jesus Christus leben?(Joh.15,6).

 

 

 

Warum bietet Jesus jedem Menschen, der in ihm bleibt, einen Blankoscheck an?(Joh.15,7). Vgl. auch 1.Joh.5,14-15 und Jak.4,2-4.

 

 

 

B) Johannes 15,9-27

 

 

4) Was kann ein Mensch nach Joh.15,9-27 als Gegenleistung dafür erwarten, daß er ganz in der Abhängigkeit von Jesus lebt?


Dies ist das letzte von vier aufeinanderfolgenden Kapiteln, in denen Jesus Christus einige letzte Anweisungen gab. Ohne Zweifel nutzte er seine letzte Stunden mit ihnen, um die Dinge besonders vorzuheben, die von entscheidender Bedeutung sind.

 

 

Als Rückblick:

a) Welche Haltungen und Einstellungen lehrte Jesus seine Jünger?(Kapitel 13).

 

 

b) Welche Vorsorge traf Jesus angesichts seines baldigen Abschiedes, und was verhieß er ihnen?(Kapitel 14).

 

 

c) Wie heißt das Schlüsselwort im 15.Kapitel? Was bedeutet es?

 

 

 

 

A) Johannes 16,1-7

 

1) Im letzten Kapitel lasen wir, wie Jesus aufzeigte, daß der Haß der Welt unvermeidlich ist. Im 16.Kapitel sehen wir, wie er die Konsequenzen dieser Situation noch mehr verdeutlicht. Wie reagierten die Jünger auf diese Klarstellung?(Joh.16,6).

 

 

 

2) In Joh.16 erleben wir, wie Jesus ausgiebig über die Vorsorgemaßnahme spricht, die er für seine Jünger für die Zeit nach seinem Weggang getroffen hat. Beachte, daß er sogar in Vers 7 behauptet, es sei besser für sie, daß er weggehe. Wie kann dies wahr sein?(Joh.14,16-20 und 1.Kor.2,11-16).

 

 

 

 

B) Johannes 16,8-11

 

3) Über welche drei Dinge wird der Heilige Geist dem Nichtchristen die Augen auftun?

 

 

 

a) Was bedeutet das Wort "Sünde" in Vers 9?(Vgl. auch Joh.3,36 und Joh.5,40).

 

 

 

b) Worin zeigt sich nach Joh.16,10 Gottes Gerechtigkeit?(Vgl. auch Röm.5,18 und 1.Petr.3,18).

 

 

 

c) Wer steht nach Joh.16,11 "vor dem Gericht"?

 

 

 

 

 

C) Johannes 16,12-15

 

4) Was verspricht Jesus, daß der Heilige Geist für den Christen tun wird?(Joh.16,13-15).

 

 

 

 

 

5) Wie werden die Christen die Wahrheit vollständig erfassen?(Joh.16,13)

 

 

 

 

 

6) Wie wird der Geist Jesus Christus verherrlichen?(Joh.16,14).


1) Jesus sah eine Krise im Leben seiner Jünger voraus.

 

 

a) Was war das für eine Krise? (V.16-22).

 

 

 

 

b) Wodurch wurde diese Krise hervorgerufen?

 

 

 

 

c) Warum würde es zu einer Krise kommen, wenn er sie verlassen würde?

 

 

 

 

d) Welche positiven Folgen würde diese Krise haben? (V.22-23).

 

 

 

 

e) Warum sind Krisen auch für uns wichtig?(Vgl. Jak.1,2-4; 2.Kor.7,8-10; 5.Mose 8,2-3; Hebr.12,4-13)

 

 

 

 

 

2) In diesem Kontext bietet uns Jesus das Höchste an, was es an geistlichen Kraftquellen gibt- was ist das? (V.24).

 

 

 

 

 

3) Mit den Worten "nur noch kurze Zeit" bezog sich Jesus auf seinen baldigen Tod und seine Auferstehung. Welcher große Segen ergibt sich für den Christen aus Jesu großartigem Sieg über den Tod?(V.20+22; 23-27; 33)

 

 

 

 

4) Warum erhört Gott Gebete, die in Jesu Namen- auch ohne Vermittler- ausgesprochen werden?(V.26-27).


A) Johannes 17,1-3

 

1) Was sagt Vers 3 aus über das ewige Leben? Was bedeutet das für Dich persönlich?

 

 

 

 

2) Wie können wir Gott erkennen?(Vgl. Joh.14,6-10 und 1.Joh. 5,20).

 

 

Wie können wir erkennen, wer Jesus wirklich ist?(Vgl. Joh.5,39 und Joh.12,23-33; Joh.13,31-35).

 

 

 

B) Johannes 17,4-26

 

 

 

 

3) Welches Werk vollendete Jesus hier auf der Erde für den Vater?(V.4).

 

 

 

 

 

4) Wie bemühte sich Jesus darum, die Jünger zu echten Christus-Nachfolgern zu machen?

 

a) In V.6-8:

 

 

 

b) In V.9-13:

 

 

 

c) In V.12-17:

 

 

 

d) In V.18-19:

 

 

 

e) In V.20-26:

 

 

 

 

 

5) Welchen einzigartigen Weg schuf der Vater, damit die Botschaft der Versöhnung die Welt erreichte?(Vgl.2.Kor.5,18-21 und 2.Tim.2,2).


A) Johannes 18,1-12

 

1) Warum ging Jesus in den Garten, obwohl er wußte, daß Judas ihn verraten würde?

 

 

 

 

2) Wie erklärst Du Dir die Reaktion des Trupps, der Jesus gefangennehmen sollte?(V.6)

 

 

 

 

3) Wie verhält sich Jesus bei seiner Gefangennahme

a) seinen Jüngern gegenüber?

 

 

 

b) den Soldaten gegenüber?

 

 

 

Warum verhält er sich so?

 

 

 

4) Wie ordnest Du das Verhalten des Petrus ein (V.10) und die Reaktion Jesu darauf?(V.11)

 

 

 

 

B) Johannes 18,13-27

 

 

5) Wie verteidigt sich Jesus vor Gericht?(V.20-23)

 

 

 

 

a) Wie verteidigt sich Petrus, als er "angeklagt" wird?

 

 

 

b) Wie muß Petrus sich gefühlt haben, nachdem er Jesus dreimal verleugnet hatte?(vgl. Luk.22,60-62)

 

 

 

c) Ist Petrus glaubensmäßig gescheitert wegen seines Versagens hier?

 

 

d) Was mußte/sollte/konnte Petrus wohl aus dieser Situation lernen?(vgl. Luk.22,31-34)

 

 

 

 

 

e) Was können wir aus dieser Begebenheit mit Petrus lernen?

 

 

 

 

 

 

6) Lies bitte Mark.14,53-65. Wie fair ist der Prozeß, den die Hohenpriester gegen Jesus führen?


Die religiösen Führer, die Jesus wegen Gotteslästerung verurteilten, ließen ihn nicht aufgrund ihrer Gesetze hinrichten. Sie gaben ihre eigenen Überzeugungen auf, um zu erreichen, daß Jesus hingerichtet würde (Joh.19,15). In Joh. 8,33-47 haben wir gesehen, daß sie nicht akzeptierten, unter der Herrschaft der römischen Besatzungsmacht leben zu müssen. Jetzt verhielten sie sich auf einmal wie treue römische Untertanen!

 

 

 

A) Johannes 18,28-40

 

1) Welche Anschuldigungen brachten die Juden vor dem römischen Gericht vor, um zu erreichen, daß Jesus schuldig gesprochen würde?

 

 

 

 

2) Zu welcher Schlußfolgerung gelangten die römischen Behörden, nachdem sie den Fall untersucht hatten?(V.38)

 

 

 

Wie verhielt sich Pilatus während der Verhandlung? Warum stimmte er der Verurteilung zum Tod zu?

 

 

 

 

Was meinst Du, wie Pilatus seine Frage "Was ist Wahrheit?" gemeint hat?

 

 

 

 

3) Warum wollten die jüdischen Führer Jesus in den Händen der Römer lassen, vor einem staatlichen Gericht, anstatt seinen Fall nach ihrem jüdischen Gesetz zu klären?(V.31)

 

 

 

 

 

B) Johannes 19,1-16

 

4) Was war der wirkliche Grund dafür, daß die jüdischen Führer Jesu Tod forderten? (Kap.19,7; vgl.auch Matth.27,18; Luk.19,11-14).

 

 

 

 

5) Die Festnahme und Verurteilung Jesu unterstreichen die Sündhaftigkeit des Menschen und die Korruption:Verderbtheit der religiösen und staatlichen Institutionen und Gesetze des Menschen.

In Kap.19,4+6 stellt Pilatus fest, daß er Jesus unschuldig findet. Warum läßt er ihn dann trotzdem kreuzigen?

 

 

 

 

 

 

6) In Joh.12,12-13 jubelt die Volksmenge Jesus zu:"Gelobt sei Gott! Gelobt sei, der in Gottes Namen kommt! Heil dem König von Israel!"

Wie kam es zu diesem Stimmungs- und Meinungswechsel innerhalb von wenigen Tagen (V.15)?


A) Johannes 19,17-42

 

1) Als Jesus merkte, daß er seinen Auftrag erfüllt hatte, sagte er:"Ich habe Durst" Was für ein Durst war das? (vgl. Mk.15,33-37).

 

 

 

2) Wie verstehst Du die Aussagen in den Versen 26 und 27.

"Er soll jetzt dein Sohn sein!" und "Sie ist jetzt deine Mutter."

 

 

3) Was wurde "vollbracht"? (Vers 30) Vgl. Mk.10,45.

 

 

 

4) Warum ließ Gott dies geschehen? (Vgl.Jesaja 53,4-12)

 

 

 

5) Versuche Dir vorzustellen, wie diese Szene auf Golgatha für Gott, den Vater gewesen sein muß? (Vgl. dazu Mt.27,46) Warum wurde Jesus hier von Gott verlassen?

 

 

 

6) Das Blut Jesu Christi, das am Kreuz geflossen ist, ist für die Christenheit von besonderer Bedeutung- welche Bedeutung hat es? Lies dazu auch 1.Petr.1,18-19; 1.Joh.1,7; Offb.1,5-6; Hebr.9,11-14.22.

 

 

 

 

 

B) Johannes 19,31-42

 

7) Der Tod am Kreuz wurde meist durch Erstickung verursacht (mangelnde Luft in der Lunge). Die römischen Soldaten hatten deshalb die Gewohnheit, die Beine der Opfer zu brechen, um den Tod schneller eintreten zu lassen. Wenn die Opfer am Kreuz sich dann nicht länger aufrichten konnten, indem sie mit ihren Beinen gegen das Kreuz drückten, um auf diese Weise atmen zu können, erstickten sie bald.

Warum brachen die römischen Soldaten Jesus die Beine nicht?

 

 

 

Was verursachte den Tod Jesu wirklich (außer der Kreuzigung)? Vgl. 1.Petr.2,24; Hebr.9,28; 2.Kor.5,21.

 

 

 

Was bedeutet das für Dich persönlich?

 

 

 

8) Was veranlaßte Joseph von Arimathia und Nikodemus, die aus Furcht vor einer Gefangennahme verheimlicht hatten, daß sie Jünger Jesu waren, in einer solch gefährlichen Zeit eine solch mutige Tat zu vollbringen? (Vgl. 2.Kor.5,14-15)ïï


Vorbemerkung: Das Grab, das aus einem Felsen gehauen war, war mit einem runden Stein verschlossen, der mehrere Tonnen wog. Ein solcher Stein konnte dadurch an seinen Platz gesetzt werden, daß man ihn von einer Rampe herunterrollte, aber mehrere Menschen wurden dazu benötigt, ihn von dort wieder fortzubewegen.

 

A) Johannes 20,1-18

 

1) Wie reagierten die Jünger, als sie entdeckten, daß das Grab leer war?

 

 

 

 

2) Welche Beweise hatten die Jünger für die Auferstehung Jesu?

 

Joh.20,1:

Joh.20,3-8:

Joh.20,12-13:

Luk.24,25-27:

 

All dies überzeugte die Jünger jedoch nicht. Was mußte erst noch geschehen, damit sie wirklich glauben konnten? (Vgl. Joh.20,14-16)

 

 

Wie ist das heutzutage?

 

 

 

3) Was hatte sich an Jesus verändert, nachdem er von den Toten auferstanden war? (Vgl.Joh.20,14; Joh.20,19)

 

 

 

B) Johannes 20,19-31

 

4) Als Jesus nach seiner Auferstehung mit seinen Jüngern zusammen war, gab er ihnen einen Auftrag und auch die Kraft, diesen Auftrag zu erfüllen. Wie heißt dieser Auftrag Jesu, und welche Bedeutung hat er für Dein Leben? (Vgl.auch Matth.28,18-20 und Apg.1,8)

 

 

 

5) Was bedeutet die Aussage in V.23? Vgl. dazu Luk.5,20-24 und Apg.2,38.

 

 

 

6) Lies die Verse 24-29 aufmerksam durch. Wie verhält sich Jesus dem "ungläubigen Thomas" gegenüber? Warum tut er das?

 

 

 

7) Was bedeutet die Aussage des Thomas in Vers 28?

 

 

 

 

8) In V30-31 wird der Zweck des ganzen Johannesevangeliums genannt. Gib diesen Zweck in Deinen eigenen Worten wieder.

 

 

 

 

 

Hat das Lesen des Johannesevangeliums bei Dir diesen Zweck erreicht? Bitte begründe Deine Antwort.


A) Johannes 21,1-14

 

1) Petrus ist vielleicht die Hauptfigur in diesem Kapitel, sowohl durch sein Verhalten als auch durch seine Beiträge in den Gesprächen. Welche charakteristischen Eigenschaften des Petrus werden hier deutlich?

 

V.2-3:

V.7:

 

 

Als Jesus Simon Petrus zum ersten Mal begegnete, gab er ihm den Beinamen Kephas, das heißt "Fels"(Joh.1,42). Was meinte Jesus damit?

 

 

2) Wie beurteilst Du es, daß einige Jünger hier wieder fischen gingen?

 

 

 

Welche Bedeutung könnte es haben, daß sie nichts fingen?

 

 

 

3) Warum fingen sie später doch etwas und was wollte Jesus ihnen damit vielleicht deutlich machen?

 

 

 

B) Johannes 21,15-23

 

4) Warum stellte Jesus dem Petrus wohl dreimal diese Frage? (V 15-17)

 

 

Was wollte Jesus mit diesen drei Fragen klarstellen?

 

 

 

Auf dem Hintergrund dieses Gespräches: Was ist der einzig wahre Beweggrund, um Jesus Christus zu dienen?

 

 

 

5) Welche verantwortliche Aufgabe übertrug Jesus dem Petrus, nachdem dieser bereit war, Jesus zuzuhören und ihm zu vertrauen?

 

 

 

 

 

 

6) Was lernte Petrus? (Vgl.1.Petr.5,1-14 und 2.Petr.1,12-15)

 

 

 

 

 

7) Eins der ersten Dinge, die Jesus Petrus sagte, war:"Folge mir nach" (Mk.1,16-18). Petrus ließ sich für diese Idee begeistern und folgte Jesus nach. Jetzt am Ende wiederholte Jesus dieselbe Einladung! Warum war die zweite Einladung bedeutsamer als die erste?

 

 

 

 

 

8) Was würde es Petrus am Ende kosten, die Schafe zu weiden und sich um sie zu kümmern? (V 18-19).

 

 

 

 

 

9) Eine persönliche Frage: Was hat Dich beim Lesen des Johannesevangeliums am meisten beeindruckt?