Autor: Arthur Ernest Wilder-Smith
Veranstaltungsort: Evangeliums-Zentrum e.V. Wien - Graf Starhemberggasse 6, 1040 Wien
Sprache: Deutsch
Kategorie: Vortrag
Datum: 11.10.1990
ID: 10235
Webseite: https://www.sermon-online.com/de/contents/10235
Das Wesen der Dimension Zeit und die Evolutionslehre. Nun einer der alten Väter, ich bin nicht sicher ob es Augustin war, aber eine der alten Väter hat gesagt - stoßen Sie sich an meinem lateinischen Akzent nicht, denn ich hab Latein in England gelernt. Die sprechen ein anderes Latein als Sie, nicht wahr? Aber so können Sie eben die verschiedenen Akzente im Lateinischen lernen und das macht immer Eindruck, nicht wahr? Dann gehört man immer zu den Eliten, wenn man das tun kann. Also es heißt dort:
Deus mundum non in tempere sed cum tempere finxit.
Gott hat die Welt gemacht, nicht in der Zeit, sondern mit Zeit.
Cum tempere, sed cum tempere finxit. Da ist sehr, sehr viel da drin. Wenn man nur ein bisschen von diesen alten Dingen lernen würde, ehe man anfängt, Biologie zu studieren. Da wären wir nicht in dem heutigen Schlamassel, in dem wir heute stecken mit der Biologie, mit der Evolutionslehre. Denn was da gesagt wird, ist, dass Gott nicht Zeit brauchte, um das Universum und die Biologie zu machen, sondern dass er alles machte mit Zeit. Das heißt, dass in seiner Schöpfung, als er die Materie erschuf, erschuf er genauso die Zeit selber. Also die Zeit ist eine Dimension wie die materielle Dimension. Und Gott hat alle beide durch den Schöpfungsakt gemacht. Nun, ich will nicht theologisch reden, denn ich bin nicht so elitär, dass ich Theologie studiert habe. Das habe ich nicht. Ich bin ein absoluter Dummkopf auf dem Gebiet. Aber das hat auch Vorteile, nicht wahr. Dann merken die Leute wenigstens die Fehler, die er macht, nicht wahr? Wenn Sie alles schlucken müssen, was er sagt, dann schlafen Sie ein. Und da braucht man keinen Anästhesisten, nicht wahr, um Sie nach Hause zu schaffen. Die liegen da, man trägt sie. Lasst uns mal gucken, was das bedeutet.
Die Gene und die Chromosomen, Sie wissen, wo ihre Gene sind, nicht wahr, und Ihre Chromosomen, Sie wissen, was das DNA-Molekül ist. Und wenn ich Sie bitten würde, das aufzuschreiben auf einem Stück Papier, würden Sie es sofort haben, nicht wahr? Die doppelte Spirale, die doppelte Helix und all das würde rauskommen. Und die Buchstaben des genetischen Codes, der genetischen Sprache, wissen die Eliten von Wien absolut auswendig, nicht wahr? Nun passen Sie nur einen Moment auf, da gebe ich Ihnen einen kleinen Schock. Das ist immer gut, wenn man bedroht wird von dem gläsernen Blick des Menschen, der gerade abwesend sein will und alle reden gegenüber ihn hinweg, nicht wahr. Er perzipiert[1] sie nicht. Sie wissen, dass der Mensch materiell gesehen aus 46 Chromosomen besteht und dass diese Chromosomen, das sind Kapitel von Information, wie in einem Rezeptbuch aufgeschrieben in einer chemischen Sprache. Nun, im Laufe der Zeit ändern sich diese Chromosomen mit dem Alter. Also wenn man älter wird - ich hatte den vollen Satz von Chromosomen, als ich auf diese Welt kam. Von meinem Vater 23 und von meiner Mutter auch 23. Und im Laufe der Zeit ändern sich diese Chromosomen und sie sorgen dafür, dass die Information in der Sprache unleserlich wird oder weniger gut leserlich. Sie wissen, dass wenn man eine Zeitung in den Garten schmeißt und es regnet und Wind kommt und Frost kommt, am nächsten Morgen habe ich die Mühe, das zu lesen, weil die Zeit eben den Inhalt und die Grammatik vielleicht ein bisschen geändert hat. Die Punkte und die Kommas sind ein bisschen weg und die Information ist weniger klar. Nun das Ergebnis ist, wenn die Information weniger klar ist, dass die Ribosomen[2], die die Informationen auf der Genetik lesen, weniger klar lesen können. Nun, wie Sie da vor mir sitzen und passen auf, dass ich Sie nicht zu sehr veräppele, indem was ich was ich sage. Denn ab und zu muss ich was Dummes sagen, sonst schlafen Sie und dann rede ich vor Weizensäcken, nicht wahr und die reagieren nicht gut. Und das, was ich nicht leiden kann, ist zu Weizensäcken zu reden. Ich meine das gar nicht persönlich. Denn sie reagieren nicht. Als junger Mann auf dem Gut bei uns zu Haus hatten wir diese ganz großen Weizensäcke, die zwei Zentner Weizen drin hatten. Und als Kind, so 18, 19 Jahre alt habe ich sie sehr oft auf dem Rücken tragen müssen, um es in die Mühle zu tun, damit man die Tiere füttern konnte. Und da lernt man, nicht zimperlich zu sein nicht wahr, wenn man so ein Ding auf dem Rücken hat, und es dann reinschmeißt in diesen Hopper[3] für die Mühle, und Sorge tragen muss, dass man sich selber nicht hineinschmeißt und durch die Mühle geht, nicht wahr. Denn unsere Mühle war sehr, sehr gründlich. Nun, diese Dinge konnte man, diese Weizensäcke, konnte man zu nichts bewegen. Oh, man konnte sie hauen mit der Faust, es machte gar keinen Eindruck, nur Eindruck auf die eigene Faust. So schwer waren sie.
Nun, wenn ein Mensch älter wird, heißt das, dass das, was aufgeschrieben ist auf seine Genetik, weniger gut gelesen werden kann. Und wenn es weniger gut gelesen werden kann, dann wird der Körper weniger gut synthetisiert. Denn die Synthesen Ihres Körpers sind das Resultat von dem Lesen des Rezeptes auf Ihre Genetik, auf Ihren 46 Chromosomen. Nun, passen Sie auf, Sie werden gleich sehen, was ich meine. Es ist möglich, die Genetik eines Menschen so anzugucken mit der Zeit und zu sehen, was die klare Schrift der Jugend enthält, wie es sein wird in 40 Jahren, wenn er älter ist. Das heißt, dass es möglich ist, oder theoretisch möglich ist, einen Organismus - wollen wir sagen, Escherichia Coli. Sie kennen die Bakterien in Ihrem Magen-Darm-Trakt, nicht wahr? Damit Sie eben Ihr Abendessen verdauen können. Da haben Sie die Hilfe von einigen kleinen Organismen, die sich Escherichia Coli nennen. Nun, die sind, sagt man, relativ sehr einfach. Und die werden die ersten lebendigen Organismen, die synthetisiert werden von Menschen. Aber bis jetzt sind wir nicht imstande, selbst diese relativ einfachen Organismen selber zu synthetisieren im Labor, es ist zu kompliziert. Es ist riesig kompliziert. Aber passen Sie auf, meine Damen und Herren, es ist möglich, theoretisch gesehen, die Genetik von einem Escherichia Coli, also von diesen Bakterien im Magen, so zu bauen, neu zu bauen, als wären sie alt. Die sind gerade in diesem Augenblick niedergeschrieben worden von dem Biochemiker, aber er hat sie niedergeschrieben in der verwitterten Form eines veralteten Codes. Das ist schon möglich. Nun, dann würde ich sagen, dass ich so einen Organismus gemacht hätte, nicht in Zeit, sondern mit Zeit. Denn so ein Organismus würde alt aussehen vom Anfang an und ist gar nicht alt. Sie kennen die Geschichte, ich will es jetzt nicht vorlesen, weil es zu viel Zeit nimmt. Und dann, wenn wir in Zeitnot kommen, ist das sehr schlimm für mich und auch für Sie. Sie wissen, dass als Adam erschaffen wurde, keine Anzeichen dafür da sind, dass er als Säugling auf die Welt kam. Da brauchte es keine Frau, um für ihn zu sorgen, nicht wahr? Die Eva war noch nicht. Und wahrscheinlich entstand er als ein Mensch, der für sich selbst sorgen konnte, also wollen wir sagen, 26 Jahre alt. Es ist genauso leicht für denjenigen, der Gene und Chromosomen synthetisiert, und das tut man heute, sie so zu machen, als wären sie alt, als ob sie jung wären. Man kann beides tun. Und in dem Fall hat man die dann erschaffen mit der Zeit und nicht in der Zeit. Es sieht aus, als ob sie alt wären, sie sind es nicht. Nun Adam ist gerade von dem Ackerboden gebaut worden von Gott, durchaus vernünftig heute, denn das ist gerade, was wir tun in den Laboratorien heute, wenn wir synthetische Chromosomen machen – das ist gerade was man macht. Er kommt auf die Welt und er ist ein junger Mann von schätzungsweise 25 Jahren. Aber in Wirklichkeit hat er gerade zwei Atemzüge getan. Er ist direkt aus Gottes Hand gekommen. Sie werden das alles gleich verstehen, wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, das auszulegen. Aber so viel auf einmal würde Sie nur ersticken und ich muss es eben ein bisschen so machen, dass Sie es verdauen können. Er kommt auf die Welt, direkt aus Gottes Hand, wie man's im Labor macht. Sieht aber nicht aus wie ein Baby, ein paar Sekunden alt, sondern wie 26 Jahre alt sieht er aus. Da haben Sie die Bedeutung von diesem Satz. Er ist gemacht worden mit der Erscheinung von Alter. Man sagt im Englischen with the appearance of age. Es sieht so aus, als ob er 26 Jahre gelebt hätte, denn seine Chromosomen, die ihn gebaut haben, die haben die Eigenschaften von Chromosomen, die alt sind. Und die sind eingebaut worden mit Zeit.
Lasst uns jetzt eine Frage stellen. Was ist das Wesen der Dimension Zeit? Vielleicht würden Sie das ein bisschen höher machen, das wir hier unten sehen können. Dankeschön. Was ist das Wesen - Sie sehen, ich bin kein Picasso, aber ich hab mein Bestes getan. Der Bub da, er hat einen elektrischen Schlag bekommen und deshalb stehen seine Haare zu Berg. Er ist unser Oliver, unser ältester Sohn. Er ist jetzt ein würdiger stellvertretender Chefarzt in Bern. Aber damals war er sechs Jahre alt.
Sehen Sie, hier sind die sechs Jahre. Sechs Jahre alt. Und das war in Genf, als wir in Genf waren. Und er kam eines Tages zu mir, als wir spazieren gingen. Er kam sehr gern mit seinem Daddy spazieren. Und er guckte rauf zu mir und er sagte: "Daddy, ich habe ein kleines Problem. Kannst du mir helfen?" Das habe ich sehr oft gehört seit der Zeit, aber ich habe mich dran gewöhnt mit der Zeit. Besonders wenn ich fertig bin mit Reden, da stürzen sie auf mich zu und sie sagen, „Eine kurze Frage,...“ Nun, ich sage, „Ist die Frage kurz oder ist die Antwort kurz?“ Das ist das Problem. „So Daddy,“ sagt er, „ich bin jetzt 6 Jahre alt.“ Und er war grad 6. Und er sagt, „Als ich jedes Jahr Geburtstag hatte, stellte ich mich an die Türpfosten zu Haus und da habe ich einen Strich gemacht, wie hoch ich bin.“ Nicht wahr, irgendetwas mit dem Bleistift, hebt man über seinen Kopf und sagt so hoch bist du heute. Und er sagt, „Als ich sechs Jahre alt war, war ich 1,3 Meter hoch.“ Ich weiß nicht, ob es 1,3 war, aber wir müssen eine Zahl nehmen, okay? „Nun,“ sagt er „letztes Jahr, also als ich fünf Jahre alt war, war ich 1,2 Meter hoch.“ Ich sag „Ja,“ war sehr gespannt was da rauskommt dabei. Er sagt, „Als ich vier Jahre alt war, war der Strich an dem Türpfosten 1,1 Meter“ - ungefähr. „Nun, Daddy ich bin jetzt sechs Jahre alt. Wie groß war ich vor zehn Jahren?“ Haben Sie es? Sehen Sie was er getan hat? Er hat versucht, was viele, viele Wissenschaftler heute versuchen zu tun, zu weit zu extrapolieren, wo man nicht extrapolieren darf. Was hätten Sie ihm gesagt? Immerhin ein Kind von sechs Jahren. Wie alt, wie groß warst du vor zehn Jahren? Da habe ich ihm gesagt, „Oliver, vor zehn Jahren warst du noch nicht bei uns in“ - ich hab's gewagt - „Raum und Zeit, in Gottes Schöpfung. Du warst bei deinem Schöpfer selber und er ist ewig und unendlich und kennt keine Zeit. Deshalb hattest du keine Größe in Metern, die ich dir angeben kann, vor zehn Jahren.“ Das hat ihn befriedigt, „Ah, ich war beim lieben Heiland.“ „Ja, das ist es. Genau das, besser hättest du es nicht sagen können.“ Damit war der Bub zufrieden. Er hat es verstanden. Die Idee, dass Jesus Gott war, der liebe Heiland, wie er es nannte, war ihm vollkommen geläufig. Und dass Jesus jetzt im Himmel ist, wo man nicht alt wird, das war ihm geläufig. Und ich sagte, „Da du noch nicht Oliver warst, nur in den Gedanken Gottes, warst du in seinen ewigen Gedanken und da kannst du deine Größe nicht angeben in Metern, das kann man nicht. Es ist was Unendliches.“ - man kann das einem kleinen Kind natürlich nicht so sagen, wie ich den Eliten von Wien sage, nicht wahr, das geht nicht. Aber Sie verstehen, was ich meine. Es gibt Grenzen des zurück extrapolierens. Und wenn man von einer Dimension in eine andere geht - also hier ist Zeit und er war sechs Jahre in Raum und Zeit gewesen. Und jetzt reden wir von der ewigen Dimension, ehe er in Raum und Zeit kam. Da kann man nicht extrapolieren. Es geht nicht, mathematisch. Alle werden sagen, aber es ist logisch, das zu tun. Es ist nicht logisch, über einen Ereignishorizont so zu gehen. Das kann man nicht machen. Nun, jetzt stelle ich Ihnen eine Frage? Aber dies ist nur eine Frage, um ihre Gedankenwelt aufzumachen. Wann fing für Oliver Zeit an? Wann fing die Zeit an für Oliver? Oder für Sie, oder für mich. Wir sind alle gleich in der Hinsicht. Hier ist eine ganz prinzipielle Antwort, die Sie anwenden können, ganz allgemein, wenn Sie über diese Dinge nachdenken, was das Wesen der Dimension Zeit ist.
Zeit fängt, gerade jetzt, wo man so viele Kinder im Mutterleib tötet, weiß man, dass der Anfang des Menschen bei der Empfängnis stattfindet. Also von dem Vater kommt ein Spermium mit 23 Chromosomen dran zusammen mit dem Ei der Mutter mit 23 Chromosomen dran und die beiden fusionieren, so dass die Materie des Eies mit 23 Chromosomen neue Information, genetische Information, 23 Chromosomen vom Vater aufnimmt. Und es ist diese Fusion von Information, sie sprachen von Information hier, es ist diese Fusion von Information, die die Eingangspforte aus der Ewigkeit in die Zeit darstellt. Darf ich Ihnen das so sagen, eine andere Methode es zu sagen, denn solche Gedanken muss man von verschiedenen Seiten angehen, sonst behält man sie nicht. Wenn ein neues Wesen stattfinden soll, zustande kommen soll, was muss man tun? Wir wissen heute sehr wohl, wenn ein Mensch Diabetes hat, fehlt ihm die Vorschrift für den Bau von Insulin in den Inseln von Langerhans[4]. Und er kann nicht die nötige Menge von Insulin und von anderen Substanzen herstellen, weil die Ribosomen die Information auf der Materie in diesen Genen nicht lesen kann. Und da kommt also dann zu wenig Insulin zum Vorschein. Aber wenn ein Mensch oder ein Organismus gebaut wird, geschieht es immer dadurch, hören Sie zu, wenn Information, was das neue Wort ist für Logos, sich verbindet mit der Materie. Da wird die Materie kreativ, denn sehen Sie meine Moleküle, und Atome und all diese materiellen Dinge bei mir, die sind die gleichen Atome und Moleküle wie die eines Krokodils oder die eines Kohlkopfes, nicht wahr? Die gleichen sind da. Nur, was da getrieben wird mit diesen Dingen heute, macht mich heiß unter dem Kragen. Ich werde so böse darüber. Sir Francis Crick, der die Struktur des DNA-Moleküls entdeckt hat und weiß, was die Genetik bedeutet, sagt, dass das Leben CHEMIE (groß geschrieben) ist. Und dabei weiß er, dass er die halbe Wahrheit sagt und das ist eine Lüge. Denn das Leben ist nicht die Chemie groß geschrieben, Chemistry written large waren seine Worte, sondern dirigierte Chemie, gelenkte Chemie, groß geschrieben. Und die Lenkung kommt von der Information auf dem genetischen Code, das heißt von dem Logos auf dem genetischen Code. Wenn die Materie allein bleibt und die Informatik des genetischen Codes nicht hat, ist Materie nicht kreativ. Aber wenn einmal ein Ei mit 23 Chromosomen beim Menschen ergänzt wird durch die 23 Chromosomen des Spermiums, diese zusätzliche Logos oder Information kommt dann zusammen mit der Information, die schon drauf besteht, dann beginnt der neue Zeitrahmen für den Organismus. Dann ist der Organismus ein Individuum. Dann entstehen wir, und wir sind dann eine Einheit für uns selbst, und wir fangen an zu wachsen. Gucken Sie mal, womit man mich gefüttert hat, seit meine Mutter mich empfangen hat. Man hat mir Kohlköpfe gegeben, man hat mir Milch gegeben, man hat mir Ham, oh, in England kann man nicht groß werden ohne das, Ham, man hat mir all diese Dinge gegeben und weil die Information in mir ist, wie man Ham, was aus Schweinefleisch kommt, mich wird, Also das ist doch wirklich, aus so einem Schwein mich zu machen, uh, das ist doch ein großes Werk, ein großes Werk des Logos. Und was es tut, aus dem toten Schwein mich zu machen, ist doch wirklich das größte Kunstwerk, das Sie sich denken können. Meinen Sie nicht? Welcher Chemiker könnte das tun? Er könnte es tun, wenn er den Logos aufschreiben könnte, wie es aufgeschrieben ist, in uns, dann könnte er es tun. Also, was ich sagen will, ist, dass der Eingang zu der neuen Welt des Individuums durch das Hinzunehmen von Logos oder Information zustande kommt. Das ist, wie es geschieht. Und das Hinzunehmen von Information zu Materie macht die Materie kreativ, denn anorganische Materie, die Eliten von Wien, Sie wissen es ist nicht sehr kreativ. Wenn Sie einen Mercedes oder wollen wir lieber sagen Jaguar haben wollen so 12 Zylinder nicht wahr, das sind die die Kerle die man haben muss, wenn man so etwas haben will müssen Sie Stahl und Plastik und Gummi nehmen, dann müssen Sie Information drauf tun. Okay? Wenn Sie die Information drauf getan haben, da steht der Jaguar vor der Tür, aber nur unter der Bedingung, dass man die Information hinzu tut. Information ist kreativ und Information führt uns in die Dimension der Zeit, die sechs Jahre von Oliver. Okay? Ist das in Ordnung oder habe ich Sie abgewürgt? Ist doch so. Stellen Sie sich vor, aus all den Sachen, die ich gegessen habe, auch was ich heute gegessen habe, bin ich ich geworden. Es ist unglaublich. Und was tut diese kreative Arbeit? Logos, Information auf dem genetischen Code. Überlassen Sie das der Chemie allein und Sie werden sehr lange warten, bis Ham und Schinken ich wird. Es tut mir sehr leid, aber wenn Sie die richtige Information dazugeben, kommt die Kreativität noch hinzu. Liebe Freunde, da haben wir ein großes Geheimnis, denn Sie haben gehört in diesem Zeugnis heute Abend, was es heißt, wenn jemand die Wahrheit sucht und sie findet. Wenn die Wahrheit gesucht wird und gefunden wird, da wird man zum neuen Menschen. Die Wahrheit ist kreativ. Jesus sagt, ich bin die Wahrheit, der Weg und das Leben. Alles in einem war er, er war der Schöpfer. Er war derjenige, der erfunden hat, wie man Materie kreativ macht. Nun darf ich es jetzt ganz drastisch machen für Sie, denn wir haben jetzt so eine halbe Stunde gehabt und da ist die Zeit, wo man anfängt nachzulassen und das Sitzfleisch wird zu dünn, nicht wahr? Probieren wir, ob ich es ein bisschen drastischer machen kann.
Wir haben vor Jahren die Frechheit gehabt, ein Haus bauen zu wollen. Wir waren zu der Zeit in Amerika und wir hatten alles, was wir besaßen in der Schweiz. Wir heirateten vor 40 Jahren, vor drei Wochen vor 40 Jahren, in die Schweiz. Und wir haben unterwegs - 26 Mal sind wir umgezogen und wir haben unterwegs vier Kinder bekommen. Das war das Erste, nicht wahr? Nun, das müsste einen Menschen fähig machen, für das Meiste, was es im Leben gibt, nicht wahr, unterwegs vier von der Sorte zu bekommen. Wunderbar. Also eine ganz große Information ist nötig, um in der Situation fertig zu werden. Nun, wir wollten ein Haus bauen. Da bin ich hingekommen zu einem Architekten und sagte, er möge uns ein Haus bauen. Ja, was wollen Sie haben? Und da haben wir ihm alles gesagt, was wir wollten. Und er hat seitenweise Pläne gemacht für das neue Haus. Es entstand nicht. (Anm.: an der Stelle ist die Aufnahme für einige Sekunden unterbrochen). Aber damals entstand es nicht sofort. Und wir haben Konferenzen gehabt, Konferenzen gehabt und er hat alles in Blaupausenform gemacht. Das tun diese Architekten. Es ist sehr einträglich, wenn man sehr lange Zeit nimmt, das zu tun nicht wahr, denn jede Konferenz, kostet so viel. Und dann all diese Papiere, so dick - Untergeschoss, Obergeschoss, wie der Estrich aussieht, wie der Keller aussieht, wie der bombensichere Keller aussieht, denn in der Schweiz muss man einen bombensicheren Keller haben, wie sie meinen, dass es bombensicher ist. All das wurde gemacht und da hab ich ihm gesagt, ja, Herr Sowieso, Architekt, das ist sehr, sehr schön. Alle Details hier sind doch wunderbar. Aber warum tun Sie es nicht, wie die Biologie es tut? Warum schreiben Sie nicht all die Instruktionen, um das Haus zu bauen, nicht auf Papier dieser Art. Warum schreiben Sie es nicht auf die Backsteine und auf den Beton, woraus wir das Haus bauen, dass Sie einfach dann den Plan mit dem Haus in den Garten schmeißen und das Haus wächst von selber aus dem Garten, ohne dass man Unternehmer oder solche nutzlosen Leute nimmt, nicht wahr - entschuldigen Sie, das ist mir aus dem Mund gerutscht, ohne dass ich es wollte. Das kann ab und zu geschehen. Entschuldigen Sie. Warum tun Sie es nicht so? Es wäre doch viel gescheiter. All diese Zwischenmänner würden wir dann nicht haben. Was?, sagt er. Sie wollen einen Plan haben, der sich selber verwirklicht? Ich sag sicher. Gucken Sie mal, die Eichen dort im Wald, So sind sie alle zustande gekommen und sie sind schöner als Ihr Haus. Und sehen Sie, wie genial es ist, wie der Schöpfer Jesus Christus die Materie kreativ machen kann. Denn er hat im Grunde genommen die Pläne für uns auf die Materie getan, auf 'n Ei und auf 'n Spermium, kapitelweise Information, Logos. Und man braucht es nur einigermaßen in den Garten zu schmeißen, wo es nass ist und warm ist und da wächst der Baum selber raus. Die Materie ist kreativ geworden durch die Hinzunahme der Information und die Information ist genetisch. Also, es ist genial, wie das funktioniert. Sie könnten eine Krokodilmutter nehmen, wenn Sie wollen, oder einen Alligator - die sind noch hässlicher als Krokodile - man könnte die nehmen, nicht wahr. Sie legen ihre Eier in Nester und sie tun viel Schrott und Gemüse und allerlei, was es für Abfall gibt in ihre Nester. Das fängt an zu faulen, sehr warm zu werden. Dann begraben sie ihre Eier drin, dann kriechen sie - die kleinen Tierchen - raus. Wir haben es sehr oft in Florida beobachtet, wie die Krokodile und die Alligatoren sich fortpflanzen. Aber die haben den gleichen Ackerboden in sich wie ich. Ich hoffe nicht, dass ich so hier stehe und Sie sehen einen Alligator da vorne. Das wäre doch furchtbar, nicht wahr. Aber das ist das Wesen der Sache. Der Eingang in einen Zeitrahmen für jedes biologische Wesen besteht in der Hinzunahme von Information oder Logos. Das ist die Methodik, womit jeder Mensch seine 70 oder was es ist, Jahre bekommt. Er war Materie und die Materie verband sich mit den Direktionen auf dem genetischen Code und die Materie fängt an, kreativ zu werden. Nun, was ich Ihnen heute Abend hauptsächlich sagen will, dass wird dann ungefähr langen für uns, denn ich muss den zweiten Teil machen. Was hat das mit der Evolutionstheorie zu tun? Das will ich auch tun, aber ich muss es schnell machen, denn die Zeit geht so schnell hier. Es kommt wahrscheinlich, weil ich von Bern komme, wo alles halb so schnell läuft, wie woanders in der zivilisierten Welt. Darf ich von Ihrem Pult einen ganz kleinen Witz erzählen, ist das erlaubt, der Gemeinde, ausnahmsweise so, also nur für mich, andere dürfen das nicht als Vorbild nehmen.
Sie wissen, dass sie eine Truppe von Fallschirmjägern gebildet haben in Bern. Und Sie wissen, dass die Berner sehr langsam sind. Ich hoffe, dass nicht zu viele Berner hier sind heute Abend, das wäre eine Katastrophe. Aber es ist nicht boshaft, was ich sage, es ist nur lustig. Und das erlaubt man. Man hat diesen Berner Bübli, hat denen gesagt: Sie müssen springen aus dem Flugzeug und dann drei zählen und dann ziehen, nicht wahr. Aber nicht vorher. Sie müssen drei zählen und dann ziehen, sonst verwickelt er sich mit dem Schwanz des Flugzeuges, nicht wahr, der Fallschirm. Und der Jakob, der ist gesprungen, nachdem er gezögert hat lange Zeit. Aber sein Fallschirm ging nicht auf. Dann haben sie gesehen, wo er gefallen ist, sie kamen zu dem Krater, den er gemacht hat. Und sie gruben ihn aus aus dem Krater. Er war sehr, sehr tief in der Erde, denn er hat es wirklich schnell getroffen. Und als sie ihn rausgebracht hatten, hörten sie, sahen, dass er tief Atem holte und sagte: "Drü".
Also sehen Sie, es ist sehr wichtig, dass man weiß, dass Zeit relativ ist. Man hätte den Bernern sagen müssen, also es muss nicht bernische Zeit sein, sondern normale zivilisierte Zeit sein.
Gut, meine sehr verehrten Damen und Herren, jetzt kommt das andere. Das, was die Materie in die Zeit bringt, dass wir einen Zeitrahmen bekommen - ich hab nur so so viel Tage zu leben noch, nicht wahr, weil es vor einiger Zeit ist, dass meine Materie die extra 23 Chromosomen bekommen haben. Das war vor vor einigen Jahren und jetzt bin ich beinahe am Ende dieser Zeit. Was man bedenken muss, ist dass wenn die Evolutionsleute kommen und sie sagen mir, hören Sie mal, Sie sind Wissenschaftler und Sie haben einige Doktortitel und einige Professuren in der Tasche, wie können Sie das glauben, was in der Bibel steht? Denn die Bibel redet davon, dass Gott die Erde und Himmel und die Biologie und alles, was drin ist, gemacht hat in 6 Tagen. Und das steht nicht nur so ungewiss in der Bibel, da steht sogar im zweiten Buch Mose, Kapitel 20 und Sie, die Eliten von Wien, wissen, dass das die 10 Gebote sind. Und da steht es, heilige den Sabbat, denn In 6 Tagen hat Gott Himmel und Erde gemacht und alles, was drin ist. Wie können Sie das glauben? Und der Herr Jesus hat gesagt, dass wenn ein Mensch das nicht glauben kann, was Mose schrieb und Moses schrieb die 10 Gebote, dann ist dieser Mensch überzeugungs-unfähig. Er würde nicht glauben, wenn einer von den Toten auferstünde. Stellen Sie sich das vor. Der Grund ist, dass in der Wissenschaft man sich nicht die Zeit nimmt, alle diese Probleme von verschiedenen Seiten anzugucken. Und was man vergisst, wenn man sagt, Gott hat Milliarden von Jahren gebraucht, um die Erde, das Universum, die Menschen, die Tiere, die Pflanzen zu machen und Evolution, so ein sehr langsames Verfahren, braucht Milliarden von Jahren. Was man vergessen hat, ist eigentlich das erste, was ein Wissenschaftler nicht vergessen soll, nämlich zu definieren, wovon man redet. Und sie definieren die Zeit nicht, wenn sie sagen Milliarden von Jahren, wie es angeblich nötig ist um aus einer Amöbe einen Menschen zu machen. Und sie runzeln die Stirn und sagen was, Sie glauben dass der Mensch nicht aus den Tieren durch Millionen von Jahren hervorgegangen ist? Aber wissen Sie, sie können kein Wissenschaftler sein wenn sie das nicht glauben. Und es ist gerade weil ich Wissenschaften studiert habe, dass ich wirklich Freude daran gefunden habe, dass alles was da steht in der Bibel über den Anfang des Logos und Anfang der Kreation wissenschaftlich belegbar ist heute. Wir wissen, dass wenn Sie etwas aufschreiben in irgendeiner Sprache und der Zeit überlassen, dass es letzten Endes alt wird. Das Auto fällt auseinander, was Sie schreiben, das Papier fällt auseinander und Sie verlieren alles, weil die Zeit Ordnung vernichtet. Nun, der Wissenschaftler sagt, dass Entropie - ein Maß der Unordnung – zunimmt. Und das ist das königliche Gesetz der Wissenschaft, ganz bestimmt. Wie soll man dann sagen und es allen unseren Kindern einprägen, ganz offiziell und amtlich, dies müssen sie lernen, dass die Zeit den genetischen Code geschrieben hat. Einfach die Zeit hat es gemacht. Nein, die Zeit wird den genetischen Code, wenn er geschrieben worden ist, vernichten. Entropie wird zunehmen. Das ist doch ein Gesetz. Jetzt in Amerika ist ein ganz großer Kampf auf diesem Gebiet. Sie haben den christlichen Schulen in Amerika - ich war bei einigen dieser Sitzungen - feierlich bekannt gegeben, dass wenn sie das den Kindern nicht beibringen, verlieren sie ihr Patent, das Lehramt auszuüben. Und sie haben eine christliche Schule, eine gute, schon geschlossen, weil sie sagen, Zeit zerstört Information und erzeugt sie nicht spontan, offiziell geschlossen. Das muss irgendwie einen politischen Beweggrund haben und es hat einen politischen Beweggrund und der politische Beweggrund ist, dass der marxistische Grundsatz des Materialismus sich als unwahr erwiesen hat und der ganze Osten ist kollabiert wie Sie wissen. Sie haben gesagt, dass die Materie mit der Zeit Information bis hoch zu Homo Sapiens Sapiens bauen wird und sie haben nie einmal probiert, Zeit zu definieren. Jetzt muss ich Ihnen etwas sagen, damit Sie nicht mir diesen gläsernen Blick entgegenwerfen und ich dann den Mut verliere, fertig zu machen, denn ich habe sehr viel noch zu sagen, aber ich mache es kurz. Ja, wie soll ich das nun tun? Es ist schon schwer, aber probieren wir. Sie wissen, was ein Photon ist, nicht wahr? Sie wissen, was ein Elektron ist. Photonen sind diese Dinge, die aus diesen Projektoren herauskommen, sind Lichtstrahlen und man kann sie auffassen, entweder als eine Wellenfunktion oder als ein Partikelchen, also etwas Festes. Man kann sie auffassen, wie man will. Nun, Licht hat eine Lichtkonstante für die Geschwindigkeit, mit der es von A. bis B geht. Lassen Sie uns jetzt mal gucken wegen Zeit. Ich will Ihnen zeigen, dass das, was gemacht wird, um Gottes Wort kaputt zu machen, unglaublich unwissenschaftlich ist. Unglaublich. Wenn Sie ein Photon haben und Sie wollen auf diesem Photon um das ganze Universum herumfahren, bei Lichtgeschwindigkeit, also auf dem Photon. Wenn Sie eine Atomuhr hätten, die fähig wäre, auf dem Photon zu reisen und dann mit dem Photon um die ganze Welt herumfahren würde, wissen Sie, wie viel Milliarden von Lichtjahren das sein würden? Wenn Sie es auf einem Photon machten, bei Lichtgeschwindigkeit, würden Sie genau an dem Punkt, an dem Sie losfahren, am Ziel ankommen. Sie könnten durch Millionen von Lichtjahren hindurchgehen auf einem Photon und keine Sekunde von unseren normalen Sekunden wäre vergangen. Denn bei Lichtgeschwindigkeit fließt Zeit nicht. Also wenn die Leute sagen, die Erde und Gott brauchte, um die Erde und das Universum zu machen, so viel Zeit, Milliarden von Jahren, sage ich, aber welche Art von Zeit meinen Sie bitte? Denn wenn man in einem Gravitationsfeld ist, dann läuft die Zeit viel weniger schnell, als wenn keine Gravitation da ist. Und wenn die Uhr, die die Zeit misst, bei Lichtgeschwindigkeit fährt, fließt die Zeit auch nicht. Also man muss sehr vorsichtig sein, was man Kindern sagt, sonst kommen sie durcheinander. Diese Idee, dass Gott so viel Milliarden von Jahren brauchte, um uns über die Tiere und über die Leichen von Tieren, die nicht so gut adaptiert waren wie wir, zu machen, redet man den schiersten Unsinn, den es gibt. Und dieser Unsinn hat nicht nur versucht, den biblischen Glauben kaputt zu machen, sondern auch den Islam kaputt zu machen. Und die Mohammedaner, wenn sie diese Dinge hören, sie bitten mich, zu denen zu reden, um denen zu helfen auf diesem Gebiet, denn in ihren Universitäten und Schulen lehren sie das Gleiche, so dass selbst die Muslime sehr angefochten sind durch die Evolutionslehre. Und die sind die Leute, die tapfer dagegen stehen, denn sie sagen, so hat Allah nicht gelehrt.
Ich kann es noch klarer machen mit einem Beispiel, dass ihnen eher einleuchten wird als das, was ich sagte von den Photonen. Sebastian von Hörner hat es gesagt in Heidelberg vor einigen Jahren. Er hat gesagt, dass wenn er eine Rakete besteigen würde, die in Cape Canaveral losgefeuert wird und diese Rakete bei Lichtgeschwindigkeit hinausfliegt in das All, was natürlich nicht möglich ist, aber theoretisch, wir nehmen das als Beispiel, nur um zu denken, und dann 5 Jahre zurückkommen würde, also 5 Jahre raus bei Lichtgeschwindigkeiten, 5 Jahre zurück, dann hat er kalkuliert, weil Zeit relativ ist, da hat er kalkuliert, dass bis er zurück käme, also noch 5 Jahre hinaus bei Lichtgeschwindigkeit und 5 Jahre zurück bei Lichtgeschwindigkeit, dann wäre seine Frau, als er zurückkommt, 20 Jahre älter und er 10 Jahre älter. Nun, alle Zahlen habe ich nicht im Kopf, aber ich kann Ihnen ungefähr sagen, wie es ist. Er hat dann kalkuliert, dass wenn man 70 Jahre hinausfährt bei Lichtgeschwindigkeit, und dann 70 Jahre zurückkommt, wenn er zurückkommt, wird seine Frau vor fünf Millionen Jahren gestorben sein. Und er lebt noch. Also bei dieser Geschwindigkeit fließt die Zeit nicht. Bei Lichtgeschwindigkeit. Nun, deshalb, wenn man mit Studenten redet und sie fragen einen, ja, hören Sie mal, Sie sagen, dass die Bibel das Wort Gottes ist, wie können Sie all das glauben von den 6 Tagen der Schöpfung? Ich sag, gehen Sie hin und studieren Sie ein bisschen Physik, dann wird es Ihnen besser zumute sein, nachher, denn es ist tatsächlich der Fall. Überlegen Sie diesen Punkt: Es ist die Hinzunahme von Information auf Materie, die Oliver und mich in den neuen Zeitrahmen von Raum und Zeit, in denen wir leben, gegeben hat. Die Hinzunahme von Information brachte uns in das Raum-Zeit-Kontinuum. Denken Sie, was das bedeutet. Jesus hat gesagt, dass wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Kreatur. Da ist, wo die Schöpfung stattfindet. Das Alte ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden. Nun, ich muss das jetzt so klar machen, dass Sie das nicht verpassen. Vor 41 Jahren war ich nicht verheiratet. Wir sind 40 Jahre jetzt verheiratet, vor drei Wochen. Und meine Mutter hat mir gesagt, mein Bub, wenn du nicht bald heiratest, wirst du komisch. Du musst die richtige Frau - eine Mutter, nicht wahr, besorgt um ihren Sohn. Die Mütter sind unersetzliche Wesen. Und da sage ich Ihnen dies, an dem Tag, dass ich wusste, dass diese junge Dame, die ich beobachtet hatte, Nacht für Nacht in der Universität Frankfurt - sie war so schüchtern, dass ich kaum, ehe wir uns verlobten, kaum mehr gesagt habe, als „Guten Tag, Fräulein Gottwaldt, wie geht es Ihnen heute?“ Nicht mehr. Und als ich erfuhr – sie hat es nie gezeigt, also nie irgendwie gezeigt. Aber als ich erfuhr, dass sie mir gegenüber die Sache so empfand, wie ich ihr gegenüber, da habe ich neuen Logos bekommen, neue Information. Verstehen Sie mich? Und da komme ich nach Haus, nach England zurück, nach dieser Reise. Meine liebe alte Mutter, sie hat mich empfangen an der Tür des Farmhauses dort. Und sie guckte mich prüfend an. Sie kannte ihren ältesten Sohn. Und sie sagt "Du, sag mir, hast du dich etwa verlobt?" Nun, ich hatte keinen Ring an. Das hätte ich nicht getan. Oh nein, das hätte sie sofort gesehen. Aber ich sagte, „Ja, Mutter, woher weißt du das denn?“ Und dann war es fertig, natürlich. Ein Bub tut solche dummen Sachen, nicht wahr? Sie sind nicht so gut wie Frauen, nicht wahr, die sich herausreden können aus all diesen heiklen Situationen. Eine Dame hätte das nie getan, aber ich habe es getan und war drin.
Nun, das Wissen, dass man geliebt ist und dass andere einen haben wollen und gern mit ihnen sind, macht einen neu. Stimmt's oder stimmt's nicht? Viele Menschen haben so Mühe mit dem Leben, weil sie allein sind, wie sie meinen, und der Überzeugung sind, dass niemand sich um sie kümmert. Die werden sterben, und dann sind sie weg, und mehr nicht. Und das Ergebnis ist, dass solche Leute oft sehr bedauernswert sind und sehr farblos sind. Aber ein Mensch, der weiß, dass er geliebt ist, das ist ein Mensch, der neu wird. Und wenn Sie wissen, dass der Herr Jesus lieber als dass Sie sterben, denn der Sünde Sold ist der Tod - bedenken Sie, das ist das Gesetz Gottes - dass er den Tod bezahlte für mich. Dieses Wissen, dass der Schöpfer selbst mich lieb hat, das ist die Hinzunahme von Information zu meinem Organismus. Und diese Hinzunahme von Information ist kreativ. Das macht uns neu. Und das sagt die Bibel. ist jemand in Christus, der ist eine neue Kreatur, das Alte ist vergangen, siehe, alles ist neu geworden. Ich sag Ihnen, das Evangelium, das ist das Wesen des Evangeliums, dass er uns alle haben will, bei uns wohnen will und uns in seinem Haushalt haben will. Wenn jemand zu Jesus sagt, in seinem Herzen heute Abend: Herr Jesus, ich möchte das auch haben, brauchen Sie ihm das nur zu sagen und die Gemeinschaft derer zu suchen, die das wissen. Und Sie werden erfahren, dass alle Dinge neu werden. Sie werden alles durch neue Augen sehen. Das ist das Wesen der Wiedergeburt. So einfach ist das Christliche. Das Christliche ist nicht, dass man Mitglied einer bestimmten Kirche ist. Es kann auch das mit sich bringen, nicht wahr, mit der Zeit, aber das ist nicht das Wesen der Wiedergeburt. Das Wesen der Wiedergeburt, dass man in einen neuen Zeitrahmen kommt, ist die Hinzunahme von 23 neuen Chromosomen mit dieser Information drauf, dass Gott uns lieb hat. Sünder, wie wir sind, will er uns haben. Ich finde das ganz wunderbar. Denn ich weiß, wer ich bin, nicht wahr? Und deshalb bin ich ein asozialer Mensch von menschlichem Standpunkt aus. Denn ich mache mir keine Illusionen über mich selbst. Ich hoffe, dass Sie das auch nicht tun. Es ist nicht gut. Aber wenn Sie wissen, dass Gott die Sünder lieb hat und die Sünde verabscheut und hinweg tut durch seinen Tod am Kreuz, das ist das, was uns in eine neue Dimension hinein bringt, aus dieser Dimension heraus, in diese Dimension, in die Dimension Christi hinein. Es ist der Transfer von Information oder Logos und Jesus, wenn er im Herzen wohnt, er ist der Logos Gottes. Das heißt, die Information, die Gedankenweise, die Gesinnung Gottes, wenn er im Herzen ist, ist man ein neuer Mensch. Macht uns kreativ, denn das ist das Wesen der neuen Schöpfung.
So, meine sehr verehrten Damen und Herren, das wird genügen für dieses Thema heute Abend. Ich habe versprochen, obwohl es ein abstruses Thema ist, es so kurz wie möglich zu machen und ich lasse es dabei. Aber ich werde platzen, wenn ich Ihnen nicht noch einen Punkt sagen soll. Es dauert nur zwei Minuten, wirklich. Hören Sie mal zu. Ich habe letzte Woche etwas ganz Wunderbares entdeckt, was ich eigentlich gewusst habe, seit ich in der Türkei war. Da gibt es große Fossilienbecken in der Türkei, wo es Millionen von Fossilien gibt und man kann sie rausholen mit der Hand, ganz wunderbar. Und dort, in der Nähe von Ankara ist es, bin ich hingegangen, als ich in Ankara war und hab eins entdeckt, ein kleines Fischlein, das gerade fossiliert wurde, als es dabei war, ein anderes Fischlein aufzufressen. Also Maul ist weit offen, das andere Fischlein ist kopfüber, halbwegs in seinen Schlund hinüber und in dem Zustand ist er fossiliert worden. Nun, liebe Freunde, letzte Woche habe ich einen Artikel gefunden von einem Kollegen von mir, der folgendes entdeckt hat: Er hat Fische entdeckt, die fossiliert worden sind, deren Kiemen nur durch Blutdruck strukturiert sind. Sie wissen, dass viele Pflanzen ihre Strukturfestigkeit haben, weil sie voller Wasser sind. Die werden erhalten durch Druck. Und wenn der Blutdruck weg ist, dann kollabieren sie total, dass man nichts mehr sehen kann. Nun, dieser Mann hat entdeckt, dass diese Fische und ihre Kiemen vollkommen unter Druck waren, als sie fossiliert wurden. Also, sie starben nicht zuerst, um dann fossiliert zu werden. Die Fossilierung selber hat sie wahrscheinlich getötet. Nun, man sieht, dass bei diesen Fischen, die eben andere Fische auffressen das gleiche Prinzip. Glauben Sie mir nicht, dass all diese Fossilien, wo man Polarbären und andere Tiere, alles durcheinander findet in Höhlen, alle durcheinander gewürfelt, die nie zusammen gelebt haben. Glauben Sie nicht, dass sie langsam fossiliert wurden. Das war eine riesengroße Katastrophe bei denen und sie starben im Augenblick. Man sieht das auch in Russland, bei diesen Mammuten dort. Die sind erfroren, indem sie trompeteten, gaben eine Riesenwarnung und das Kalb von einem von diesen Mammuten war dabei, die Milch von der Mutter zu bekommen. Und in der Mutter waren die Schlüsselblümchen und die Butterblümchen im Magen ganz frisch. Die müssen erfroren worden sein bei einem Unterschied von vielleicht 100 Grad Celsius im Augenblick, dass sowas möglich ist. Denken Sie nur nicht, dass diese langen Prozesse, wovon der Darwinismus redet, dass sie das letzte Wort sind in der Wissenschaft - sie sind es nicht. Und heute kommt man drauf, wie das funktioniert. Ich glaube, dass Gott uns und die Welt gemacht hat, nicht in der Zeit sondern mit der Zeit. Das heißt die Zeit war in mir als er mich machte. Prüfen Sie das selber. Deshalb wissen Sie, weil ich erfunden wurde in den ewigen Gedanken Gottes habe ich eine Sehnsucht nach der Ewigkeit Ich bin nicht zu Hause in Zeit und Raum, wo alles vergeht und stirbt. Ich sehne mich nach meiner Behausung, nach der Unsterblichkeit von oben, denn Gottes Gedanken sind zeitlos und aus diesen zeitlosen Gedanken bin ich herausgekommen. Also soweit die Dimension, das Wesen der Dimension Zeit. Überlegen Sie diese Dinge, wenn Sie nachgucken wollen, mehr darüber mit den wissenschaftlichen Quellen finden Sie sie teilweise in dem gelben Buch dort von dem Schwabe Verlag: Die Naturwissenschaften kennen keine Evolution. Das Buch ist jetzt in der sechsten Auflage. Wenn Sie Wissenschaft lesen wollen, können Sie es dort tun. Vielen herzlichen Dank, wir beten zusammen.
Wir danken dir, Herr Jesus, dass du der Ewige bist. dass du dich nicht wandelst, dass du der gleiche bist, gestern, heute und in aller Ewigkeit. Ich danke dir, dass du unser Schöpfer bist und du willst unser Heiland sein. Hilf du uns allen, dich zu empfangen, weil du uns lieb hast. Wir danken dir, dass du ja zu uns gesagt hast am Kreuz. Amen.
[1] durch Sinneszellen, Sinnesorgane Reize aufnehmen
[2] Ribosomen sind die makromolekularen Komplexe in Zellen, an denen Proteine hergestellt werden. Hierbei wird die Nukleotidsequenz (Basensequenz) eines Messenger-Ribonukleinsäure-Einzelstrangs (mRNA) in die Aminosäurensequenz der Polypeptidkette eines Proteins übersetzt. (Wikipedia)
[3] Ein Hopper in einer Mühle ist der trichterförmige Behälter auf der Oberseite. Er dient dazu, eine größere Menge zu lagern und diese kontinuierlich in das Mahlwerk zu führen.
[4] Die Langerhans-Inseln sind spezialisierte, hormonproduzierende Zellgruppen in der Bauchspeicheldrüse, die den Blutzuckerspiegel regulieren. (Quelle: Wikipedia)