Autor: Arthur Ernest Wilder-Smith

Veranstaltungsort: Deutsche EC Tagung vom 29.-31.07.1977 in der Kreissporthalle Minden

Sprache: Deutsch

Kategorie: Vortrag

Datum: 30.07.1977

ID: 11308

Webseite: https://www.sermon-online.com/contents/11308

 

Jesus Entdecken In Der Bibel – Teil 2

Transkript

 

Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren. Das Thema heute Morgen ist "Jesus entdecken in der Schöpfung". Gestern Abend haben wir versucht, das Thema durchzunehmen: "Jesus entdecken in der Schrift". Und wir haben gefunden, dass er nicht nur der Heiland ist, wenn ich so reden darf, sondern dass er in der Heiligen Schrift der Schöpfer ist. Nun, wir wollen ihn heute Morgen durchnehmen als den Schöpfer in der Schöpfung. Also nicht der Schöpfer in der Heiligen Schrift, sondern der Schöpfer, wie wir ihn sehen, in der Schöpfung.

Nun zu dem Text möchte ich Ihnen etwas vorlesen aus dem Johannesevangelium, was Sie alle sehr gut kennen:

<Im Anfang war der Logos (oder das Wort). Und der Logos, (das Wort), war bei Gott und das Wort war Gott. Dieses war am Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe geworden. Und ohne den Logos, (ohne das Wort), ist auch nicht eines geworden, das geworden ist. In ihm, (in dem Logos), war das Leben. Und das Leben war das Licht für die Menschen. Und das Licht scheint in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht angenommen.>

Wir beten zusammen. Wir bitten dich, Herr Jesus. öffne du durch deinen Heiligen Geist unsere Herzen und auch unseren Verstand. Mach die Lippen rein, das zu sagen, was dir wohlgefällig ist. Und so sei du bei einem jeden von uns. Amen.

Und gestern Abend haben wir versucht zu zeigen, dass der Herr Jesus das sichtbare Bild ist des unsichtbaren Gottes. Wir haben das getan anhand der Heiligen Schrift. Heute Morgen geht es um den Herrn Jesus anhand der Schöpfung selber. Was findet man in der Schöpfung über den Schöpfer? Wollen wir versuchen, ihn zu entdecken in der Schöpfung. Nun, ich Ich will nicht viel sagen über die anorganische Schöpfung heute Morgen, das was nicht lebt. Ich will reden über die Biologie, das was lebt. Ich will reden über Sie, also auch über mich selber, zu sehen, was man bei uns findet von dem Schöpfer. Man lehrt, dass die biologische Schöpfung durch zufällige chemische Reaktionen zustande kam. Das wird gelehrt in allen Universitäten hier und im Osten. Und das hat dazu geführt, dass man den Logos zugunsten des Chaos in der Pädagogik der heutigen Welt ausgeschaltet hat. Logos ist Ordnung, Konzept, Pläne, Intelligenz, Dissertation - viele Übersetzungen für Logos. Das ist, was die Bibel sagt. Die Bibel sagt, dass wir gemacht worden sind durch Intelligenz, durch Logos. Am Anfang war der Logos. Die materialistische Wissenschaft lehrt heute, dass das Chaos hinter allem ist und dass das Chaos spontan die Ordnung hervorgebracht hat. Was ich Ihnen zeigen will heute Morgen, in vielleicht 35 Minuten, wenn wir so konzentriert miteinander reden können, ist, dass die Einstellung des Materialismus, der materialistischen Wissenschaft, um die Schöpfung, die biologische Schöpfung zu erklären, absolut unhaltbar geworden ist in den letzten 15 Jahren und noch nicht in die Textbücher gekommen ist. Nun, wenn das der Fall ist, dass die Wissenschaft zeigt, dass der Logos dahinter ist, dann fällt die ganze materialistische Wissenschaft, die ganze materialistische Philosophie weg und wir müssen zurückgreifen auf Intelligenz, auf Gott, auf Persönlichkeit, auf Logos als Ursprung in der Schöpfung. Und dann werden wir in der Schöpfung Logos sehen. Und das will ich formell tun.

Kant, der große deutsche Philosoph, hat gesagt, man kann Gott weder beweisen, noch nicht beweisen, weil er außerhalb unserer Dimensionen ist. Heute, anhand der Entwicklung - die Philosophen dürfen jetzt keinen Krampfanfall, Koliken bekommen im Magen, wenn sie das hören. Heute ist das absolut untragbar, was Kant gesagt hat. Heute hat man alle Beweise dafür, genau wie Paulus das sagte, nämlich, dass die sichtbare Schöpfung beweist den unsichtbaren Logos. Beweist. Merken Sie das, lesen Sie es nach in Römer Kapitel 1. Also das ist der Ausgangspunkt, von dem wir ausgehen. Wir stehen an der Wende der ganzen Philosophie der materialistischen Wissenschaft heute. Die Philosophen werden vielleicht sehr genau aufpassen auf die technischen Details, die ich Ihnen geben muss, um das zu beweisen. Also es geht um eine Beweisführung und ich will versuchen, logisch die Sprossen der Logik langsam hinaufzugehen. Wenn Sie eine Sprosse verpassen, werden Sie durch die Leiter der Logik fallen und dann sagen Sie am Ende, über was hat der Mann gesprochen. Also passen Sie auf!

Nun, alle Biologie, alles was lebt, von der Amöbe an, durch das Lanzettfisch, durch die Frösche, die Krokodile, die Kohlköpfe, Affen und Menschen, alles, das Gemüse, das tierische Leben, alles ist gebaut nach Plan. Und der Plan für jeden Organismus ist festgelegt in einer Schrift. Und die Schrift ist ein Code. Und den Code kennen wir teilweise heute schon. Wir sind alle aufgebaut, wie auf der Basis von einem Rezeptbuch. Wie Ihre Mutter in der Küche ein Rezeptbuch hat für Wiener Schnitzel, für Fruit Cake oder was es sonst gibt, das alles deutsch geschrieben ist, so in jeder Zelle ihres Körpers und in jeder Zelle in der Biologie überhaupt, auch in den Viren, die an sich keine Zellen sehen, ist das Rezeptbuch vorhanden. Und weil dieses Rezeptbuch da ist, mit allen Instruktionen, wie sie gebaut werden zuerst als Mensch und nicht als Kohlkopf oder als Affe. All das, auch die Sprache, um einen Affen zu bauen oder einen Kohlkopf zu bauen, ist gleich. Also es ist eine einheitliche Sprache in diesem Rezeptbuch. Sie können es, wenn Sie Ingenieur sind, nicht Rezeptbuch nennen. Sie können es Blaupause nennen, wenn Sie wollen. Das spielt keine Rolle. Und was ich tun muss, ist auf dieses Rezeptbuch eingehen. Nur das. Ich kann nicht mehr machen heute Morgen, sonst geht es zu lange. Und ich will dieses Rezeptbuch für die, die keine Biologie gemacht haben und auch für die, die Biologie gemacht haben, auslegen, damit alle verstehen, um was es geht. Nun, das Rezeptbuch. Wie sieht's aus? Ich nehme eine Illustration. Ich mache keine Gedankensprünge, nur muss ich schnell handeln.

Ich bin auf hoher See, auf dem Atlantik. Und ich komme in Seenot. Und der Kapitän sagt, wir müssen Hilfe haben. In der Nähe weiß er, dass ein anderes Schiff ist. Und er will in Verbindung treten mit diesem Schiff. Wie tut er es? Wenn er ein Radio hat, geht er in seinen Radioraum und er funkt heraus: S-O-S. Punkt, Punkt, Punkt, Strich, Strich, Strich, Punkt, Punkt, Punkt. Und er schickt das hinaus, als Radiowellen. Nun, die drei Punkte heißen S, die drei Striche heißen O und die drei Punkte heißen S. Das ist eine Sprache. Aber in dieser Sprache hat man nur zwei Buchstaben. In unserer Sprache mit dem Alphabet haben wir 26 Buchstaben. Sie müssen sich abgewöhnen zu meinen, dass eine Sprache abgefasst werden muss in 26 oder anderen Buchstaben. Die Chinesen haben viel mehr, nicht wahr. Die Anzahl der Buchstaben ist nicht wichtig. Das Wesen einer Sprache besteht darin, dass man Symbole aufbauen kann, die unwahrscheinlich sind und die nach ihrer Reihenfolge Bedeutung übermitteln, eine Botschaft, Information. Nun wollen wir sagen, Ich schreibe das Wort UND in unserer Sprache, U-N-D. Wenn ich das Wort N-U-D schreibe, hat das eine Bedeutung? Ja oder nein? Nee. Wenn ich an die anderen Kombinationen, die möglich sind, schreibe für die drei Buchstaben, hat es keine Bedeutung. Nur wenn U gefolgt wird von N, gefolgt wird von D, gibt es die Konjunktion UND. SOS, wenn ich Punkt Strich Punkt Punkt Strich schreibe, die Buchstaben sind da, Punkt und Striche, aber die Ordnung ist falsch. Also die Reihenfolge in einer Sprache ist nötig mit Symbolen, um Informationen zu übermitteln. Dies ist alles wichtig, um Ihnen zu zeigen, wie Ihr Rezeptbuch in der Biologie funktioniert, und dann kann ich Ihnen zeigen, wer das Rezeptbuch schrieb. Und das wollen wir tun heute Morgen. Nun, ich kann diese Botschaft S-O-S, Punkt, Punkt, Punkt, Strich, Strich, Strich Punkt, Punkt, Punkt aufschreiben auf Papier, nicht wahr? Ich halte es hoch auf Papier, können Sie alle lesen, oder nicht? Oder wie könnte ich es tun? Ich könnte so machen (Anmerkung: AE Wilder Smith demonstriert den Code durch Pfeifen: dreimal kurz, dreimal lang, dreimal kurz). Dann haben Sie es verstanden, durch die Ohren, nicht wahr? Also es geht die Botschaft durch die Augen, kann auch gehen durch die Ohren, nicht wahr? Die fünf Sinne nehmen auf diese Symbole, die nötig sind, um Ihnen Informationen zu vermitteln. Jetzt habe ich aber eine andere Möglichkeit. Ich könnte es machen mit Rauchpatronen, mit dem Flugzeug. Am Himmel, könnte ich dann SOS schreiben, kein Papier und kein Laut, ich sehe es nur am Himmel in Rauchwolken. Also, die Möglichkeiten sind viele, um Informationen zu übermitteln. Und das, was wichtig ist, ist, dass wir verstehen, wie die Information übermittelt wird, dass Sie die gleiche Nase haben wie Ihre Mutter, dass Sie nicht ein Krokodil sind, sondern ein Mensch wie Ihre beiden Eltern Menschen waren. Und dass eben die Kinder von einem Krokodil Krokodilkinder sind. Wie kommt das? Nun passen Sie auf, die dritte Methode, eine dritte Methode, die ich nehmen könnte, um eine Botschaft zu übermitteln, ist diese. Passen Sie hier auf, wenn Sie jetzt Ihre Gedanken auf Reisen schicken, sind Sie verloren. Nehmen Sie eine Schnur. Leider haben die meisten Buben Schnüre in der Tasche nicht, aber ich hab vergessen, meine Schnur mitzubringen heute Morgen, tut mir leid. Ich habe eine Schnur in der Hand im Geist, nicht wahr? Und ich halte diese Schnur auf vor Ihnen und hängt drunter wie ein Rosenkranz. Und diese Schnur nehme ich, und ich binde drei Knoten an eine Seite. Da sind die drei Knoten an einer Seite. Und dann binde ich drei doppelte Knoten da drin. Unten drin, sehen Sie, da. Und dann binde ich drei einfache Knoten drin. Und da halte ich Ihnen auf und Sie sagen, aha, das ist die gleiche Botschaft. Ohne Papier, ohne Laute, aber da gebunden an einer Schnur. Und da halte ich Ihnen diese Schnur auf und Sie sagen, der Mann ist in Not, der hat Zahnweh oder Kopfweh oder Bauchweh oder so etwas. Und er sagt, SOS auf sehr höfliche Art und Weise, hilf mir, hier stehe ich vor all diesen Leuten hier und komme nicht weiter, aber so sagen wir nicht, wahr? Ich hab's nicht. Aber das könnte so sein. Können Sie lesen aus dieser Schnur. Nun, wie habe ich Ihnen vermittelt, dass ich in Not bin? Einfach mit einer Schnur und mit den Knoten dran ohne Papier. Und das ist die sogenannte Inka-Methode, Bücher zu schreiben. Die alten Inkas, die haben ihre Geschichte und ihre Religion in Büchern nicht aufgeschrieben. Das war zu umständlich für die. Die haben Schnüre genommen mit einem komplizierten System von Knoten und einfachen Knoten und doppelten Knoten haben sie aufgeschrieben, wer wen geheiratet hat und wer dieses Feld oder jenes Feld gekauft hat. Und so ging der Häuptling hin, wenn er Informationen haben wollte und holte von einem Haken sein Buch herunter. Aber sein Buch war sehr praktisch, konnte man in die Tasche stecken und als Schnur hervorbringen und lesen wie einen Rosenkranz. Das ist die Methode, um Informationen aufzuschreiben mit zwei Buchstaben an einer Schnur. Nun, die Biologie, benutzt die gleiche Methode. Denn sehen Sie, wenn ich eine Schnur hätte, mit zwei Buchstaben, Punkt und Strich, könnte ich Goethes Faust so aufschreiben. Es würde eine lange Schnur sein, nicht wahr? Ich könnte die ganze Bibel so aufschreiben. Es würde eine lange Schnur sein. Und dann könnten Sie die Bibel lesen an einer Schnur. Aber haben Sie noch was überlegt? Sie könnten es auch lesen, wenn Sie blind wären. Sie könnten die Finger nehmen und wenn es dunkel ist, brauchen Sie keine Kerze bei den Inkas anzuzünden. Sie können es einfach fühlen, mit den Fingern. Und wenn Sie das fühlen, lesen Sie ah, der Mann hat Zahnweh. Oder das ist Goethes Faust in Morse-Code. Könnten Sie auch tun. Nun, die Biologie nimmt diese Methode. Und die Methode hat einen großen Vorteil, dass man abtasten kann und ablesen kann mit den Augen und die gleiche Information kommt heraus. Nun in der Biologie sieht es so aus. Und hier ist die Sprache, womit all die Information aufgeschrieben ist, dass Sie ein Mann sind und keine Frau und kein Krokodil und kein Kohlkopf sind. Hier ist die Instruktion aufgeschrieben in der Biologie. Nun, die Schnüre, die das Rezeptbuch für Sie aufschreibt, die sind nicht einfach wie die Schnüre, die ich bis jetzt benutzt habe, sie sind doppelt. Also, als ob man zwei Schnüre zusammen hätte und an jeder Schnur diese Buchstaben drauf. Und hier sind die doppelten Buchstaben, die eine Schnur und die andere Schnur. Und wissen Sie, aus was sie gebaut sind? Sie sind nicht aus Hanf gebaut oder so etwas. Die sind gebaut aus Phosphat, womit sie den Garten düngen. oder was in ihren Waschmitteln ist, PO4. Und dann kommt Desoxyribose. Das ist ein Zucker. Süß, mit einer Fünfringstruktur drin - Desoxyribose. Und dann kommt Phosphat. Dann kommt Desoxyribose. Und dann kommt Phosphat, dann kommt Desoxyribose. Und das geht so weiter, wie man im Englischen sagt, ‚bis die Kühe nach Hause kommen.‘ Das geht weiter und weiter und weiter und da finden sie oft in einer Zelle, so groß wie ein Nadelkopf oder so groß wie eine Nadelspitze, finden sie solche Schnüre, zwei Meter lang, alles übereinander und ineinander verwickelt. Sie verwurschteln sich nie. aber ineinander verwickelt. Und auf diesen Schnüren, auf beiden Seiten, gekoppelt an den Zuckermolekülen, ist ein Buchstabe. Und im Ganzen sind vier Buchstaben. Die vier Buchstaben sind wohlbekannte chemische Substanzen, die heißen Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin in DNA und Uracil in RNA. Nun, diese 4 Buchstaben schreiben hier auf wie im Morse-Code, alles was sie sind, alles ist dort buchstäblich wie ein Buch aufgeschrieben. Und es wird folgendermaßen gelesen: Es wird nicht abgelesen mit irgendwie Sicht oder Licht, es klettert auf diese Schnur ein ganz kleiner, soll ich sagen Organismus, wage ich fast das zu tun, klettert darauf wie ein Tonkopf bei einem Kassettenapparat. Und es heißt ein Ribosom. Und die Ribosomen klettern drauf und dann klettern sie diese Leiter hinauf. Und jedes Mal, wo sie zu Desoxyribose kommen mit einem Buchstaben dran, fühlen sie die Reihenfolgen ab. Und sie lesen das genauso, wie sie einen Rosenkranz lesen würden, mit S, O, S drauf. Und wie sie dann das abfühlen, spucken sie Sie aus. Sie bauen Sie auf aus Aminosäuren und Proteinen, Eiweißen und wie es nötig ist, Ihr Auge aufzubauen oder Ihr Ohr aufzubauen oder den Darmtraktus aufzubauen, klettern diese Millionen von Ribosomen, dieses Buchsystem hinauf und spucken Sie aus. Sie lesen es ab, förmlich lesen sie es ab. Und wenn es einen Fehler gibt in den Reihenfolgen, wollen wir sagen, es ist ein Druckfehler im Text, spucken sie etwas Falsches raus. Und dann bekommen sie einen Menschen, der krank ist. Sie bekommen einen Menschen, der Zuckerkrankheit hat oder der Krebs bekommt oder so etwas. Die genetischen Krankheiten sind auch drin enthalten, wenn die Buchstaben nicht richtig angeordnet sind.

Also das Buch ist das Buch des Lebens in ihrem genetischen Code. Und in einem Spermium sind 23 solche Stränge, die Sie sind. Und in einem Ei sind auch 23 Schnüre, die Sie enthalten. Und bei der Empfängnis kommen sie zusammen und machen eine Zygote, ein befruchtetes Ei mit 46 Chromosomen. Und da sind sämtliche Instruktionen in einer einheitlichen Sprache um Sie zu bauen, dass Sie Mensch sind und dass Sie Frau sind oder dass Sie Mann sind. Alles ist dort determiniert festgehalten. Und die Menge der Information, wenn wir das übersetzen würden von dieser Sprache mit 4 Buchstaben, von diesem Code mit 4 Buchstaben, wenn wir das Deutsch übersetzen würden mit unseren 26 Buchstaben, würden wir 1000 Bände brauchen, 1000 Bände von je 500 Seiten im Kleinstdruck, um die Information festzuhalten, die Sie sind, materiell gesehen. Tausend Bände, eine ganze Bibliothek auf einem Spermium, so groß wie eine Nadelspitze und auf einem Ei, so groß wie ein Nadelkopf. Tausend Bände von Information, konzentrierter chemischer Information ist drauf. Und das ist, wie Sie gebaut sind. Es hat nichts mit Zufall zu tun. Das ist alles programmiert, programmierter Logos, Information da. Nun, was sollen wir dazu sagen? Wir wollen das Wesen der biologischen Schöpfung anhand von diesem Rezeptbuch untersuchen. Die Biologie hat diese Erkenntnis bekommen mit Watson und Crick in Cambridge vor 15, 20 Jahren. Und als sie das bekommen haben, haben diese beiden Menschen, die Materialisten, da haben sie gesagt, das ist zu schön, um unwahr zu sein. So was Schönes, so ein Buch in jeder Zelle, in jeder Zelle Ihres Körpers. Sie könnten theoretisch eine Zelle aus der Nase nehmen und einen ganzen Menschen einen Zwillingsbruder oder eine Zwillingsschwester von sich züchten. Man hat es getan bei Tieren. So könnten sie von den Millionen von Zellen, die Sie sind, Millionen von Ihnen selbst machen. Denn die Information ist da. Es ist nur ein Problem, wie man die Information zur Entwicklung bringt. Nun, die materialistische Wissenschaft sagt, all das ist durch Zufall geschehen. Durch Zufall und die Naturgesetze. Aus den Molekülen der Natur entstand das Buch. Darf ich Ihnen jetzt grob sagen, was man eigentlich damit lehrt? Wenn ich meine Bibel nehme hier, ist es aufgebaut aus Zellulose-Molekülen. Und diese Zellulose-Moleküle haben chemische Eigenschaften. Aber drin in dem Buch ist die Information, die die Bibel ausmacht. Der 23. Psalm zum Beispiel, <Der Herr ist mein Hirte>, ist aufgeschrieben auf diesen Papiermolekülen, wie ich aufgeschrieben bin auf den Molekülen des DNS-Moleküls. Bibel und Biologie sind in der Hinsicht sehr ähnlich. Nun, wenn ich Ihnen sagen würde, dass die Info - passen Sie hier auf - wenn ich Ihnen sagen würde - schlafen Sie jetzt nicht, ich sehe immer noch die Ansätze, nicht wahr, man bekommt einen ferneren Blick, man guckt in die mittlere Ferne und sagt, ja, ja, ja, ja, diese monotone Stimme, nicht wahr, aber jetzt dürfen Sie das nicht, jetzt müssen Sie dabei sein. Wenn ich Ihnen sagen würde, dass die Papiermoleküle, passen Sie auf, die Papiermoleküle die Bibel geschrieben hätten, was würden sie sagen? Sie würden sagen, es geht einen guten Psychiater um die Ecke, nicht wahr? Und Sie hätten recht. Nun, ich weiß, dass die Bibelmoleküle, die Papiermoleküle in meiner Bibel, dass sie die Information tragen, die die Bibel ausmacht. Aber wenn ich dann weitergehe und sage, dass der Ursprung der Ideen der Bibel aus den Papiermolekülen kommen, dann sagen Sie also, ja, sein Büro und Psychiater ist nicht weit, da gehen sie hin. Das ist, was die heutige materialistische Wissenschaft lehrt, wenn sie sagt, dass das Papier, die Moleküle, aus denen ich gebaut bin, die Information entwickelt hat, um mich zu bauen. Sie sagt, dass das Buch, sich geschrieben habe anhand der Moleküle im Buch. Was hat das Buch eigentlich geschrieben? Wer hat es geschrieben? Eine Intelligenz hat die Information den Papiermolekülen aufoktroyiert und da haben Sie das Buch. Ich schreibe auch einige Bücher ab und zu. Was ich tue, mehr oder weniger, ich entwickle Gedanken, dann fixiere ich sie auf Papier. Aber das ist nicht das Gleiche, wie wenn man sagt, das Papier hat die Moleküle entwickelt. Verstehen Sie mich? Und das ist, was die materialistische Wissenschaft tut, und wir stehen heute vor der größten Revolution in aller Wissenschaft, dass man dazu kommt, zu sehen, dass die Naturgesetze in den Papiermolekülen des Lebens, wenn ich so reden darf, dass sie das Buch geschrieben haben, nie und nimmer. Wir wissen immer, dass ein Geist, eine Intelligenz, ein Logos, dahinter war und dass die Gedanken des Logos die Konzepte festgehalten hat auf den Molekülen. Diese Moleküle nehmen Ideen auf in dem genetischen Code, genau wie die Papiermoleküle Ideen aufnehmen von mir oder von Gott im Falle der Bibel. Nun, lasst uns das kurz anschauen, aber ich muss es jetzt konzentriert machen, sonst geht das zu lange. Wollen wir sagen, als Illustration folgendermaßen: Ich bin Engländer, nicht wahr? Und ich liebe sehr das Meer. Ich gehe spazieren in Eastbourne bei Beachy Head. Da gibt es einen schön, schönen Strand, ganz sauber, wunderbar, unter den weißen Klippen. Da gehe ich an einem Sonntagmorgen spazieren, wie ich da lang gehe, 5-6 Uhr morgens, wie die Sonne aufgeht, frisch Morgenluft, da sehe ich in dem Strand, in dem Sand, allerlei Musterungen, Riffelungen. Die guck ich an, ich sag, ja, das ist doch sehr interessant. Wer hat diese Musterungen geschrieben? Hm, ja. Also offenbar, Ebbe und Flut, Wind und Wellen haben das gemacht. Sie tun es. Wir sehen es vor uns, geschieht jeden Tag. Musterungen. Behalten Sie das. Musterungen durch Zufall. Oh ja, ist möglich, hängt von den Eigenschaften des Sandes ab und von den Eigenschaften des Windes und des Meeres. Halten Sie das, hier ist eine ganz große Verwechslung. Ich gehe ein bisschen weiter und da sehe ich tief in den Sand eingegraben, ganz tief mit einem Stock wahrscheinlich, da sehe ich Folgendes: Sie müssen bedenken, es ist England, wo ich das sehe. Ich sehe, Johannes liebt Maria. Nun, Sie sehen das oft, nicht wahr? Irgendwo jemand hat es aufgeschrieben. Nun, wie ich dazu komme, bei meinem Spaziergang, sage ich, was wird der Ursprung sein von Johannes liebt Maria? Wer hat denn das geschrieben? Da überlege ich als Wissenschaftler, denn das ist das Problem. Diese Moleküle hier sind wie Sand und Wind und Wellen sind wie die Eigenschaften von den chemischen Molekülen. Wer hat das denn geschrieben? Kann der Zufall das getan haben? Die Wissenschaft sagt, also wenn der Wind und die Wellen auf einmal mit einem Ruck "Johannes liebt Maria" geschrieben haben, dann ist ein Wunder geschehen. Aber an Wunder glauben wir in der Wissenschaft nicht - die Wissenschaftler glauben das nicht, nicht wahr? Dann hat ein Wunder es getan. Also Johannes liebt Maria, auf einmal geschehen von Wind und Wellen, das gibt's nicht. Also gut, was ist die andere Möglichkeit? Die andere Möglichkeit ist, dass es stufenweise geschehen ist. Stufenweise nach und nach. Also als die Flut anfing anzukommen, schrieb Zufall so ein schiefes J. Und das J stand da im Sand. Nun kann nicht alles auf einmal geschehen, deshalb muss O nach dem J kommen. Und dann kommen die nächsten Wellen herauf und der nächste Wind kommt dabei und schreibt das O. Nun, wenn die Wellen das O schreiben nach dem J, die gleichen Wellen, die das O schreiben, wischen das J aus, ist ja ganz klar. Und wenn man dann zu H kommt, und H gebildet wird von Wind und Wellen, dann werden J und O auch ausgewischt nicht wahr? Denn was baut, baut zur gleichen Zeit ab. Das, jetzt spucken Sie bitte nicht und hören Sie zu, das nennt man das Prinzip der Reversibilität. Was aufgebaut wird, wird auch abgebaut. Und die thermodynamischen Hauptsätze sagen, dass im Allgemeinen mehr abgebaut wird, wie aufgebaut. Wie kann man dann Johannes liebt Maria langsam aufschreiben, wenn man nicht noch schneller auswischt? Das ist das Problem von der Wissenschaft her. Man kann Johannes liebt Maria nicht schreiben durch Zufall, denn der Zufall arbeitet auf und ab. Und der zweite Satz der Thermodynamik, der Hauptsatz der Thermodynamik, verlangt, dass mehr abgebaut als aufgebaut wird. Das ist ein Grundhauptsatz aller Wissenschaft, die Entropiesätze. Wie kann man denn sagen, dass es langsam geht? Die Antwort ist, dass es nicht anders gehen kann. Denn auf einmal Johannes liebt Maria zu schreiben durch Wind und Wellen ist unvorstellbar. Und weil das unvorstellbar ist, muss man sagen, es geht langsam. Aber auch langsam, wenn man es analysiert geht es auch nicht. Denn der Entropiesatz verbietet es. Es sei denn, das man eine Maschine hat das zu tun. Deshalb, wenn ich Johannes liebt Maria sehe, auf dem Strand, schwöre ich folgendes. Ich riskiere jetzt vor Ihnen allen mein Leben. Passen Sie auf. Ich schwöre Ihnen, dass ein Mensch das geschrieben hat. Vielleicht hat ein Hund trainiert das zu tun, wurde dressiert, das zu tun. Aber irgendwo ist ein Hund, irgendwo ist ein Mensch hinter dem Hund. Also ein Mensch mit seinen Konzepten, mit seinem Logos ist dahinter. Nun, meine sehr verehrten Damen und Herren, hören Sie zu. Wir haben hier in diesem System der Genetik viel mehr als Johannes liebt Maria auf dem Sand in Eastbourne. Wir haben ein ganzes Buch in jeder Zelle miniaturisiert, 1000 Bände, je 500 Seiten mit detaillierten Instruktionen, wie man ein Auge baut, wie man diesen Computer baut, wie von gestern Abend, alles ist da. Wie können sie denn sagen, wenn sie vernünftige Wissenschaftler sind, wenn sie Ihre Hausaufgaben in den thermodynamischen Hauptsätzen gemacht haben, wie können sie sagen, es geschah durch Zufall? Wo wir wissen, dass Logos dahinter sein muss mit den Ideen, die dann irreversibel gemacht werden, indem man es einschreibt mit einem Stock. Und ich kann dieses System nur so erklären, dass ein Logos das gemacht hat. Ich kenne keine andere Lösung als Wissenschaftler, aber hören Sie noch zu. Der Mann, der das schrieb in England am Sand, schrieb Deutsch. Ein Engländer, der schreibt Deutsch nicht. Die Engländer reden Deutsch gar nicht gern. Sie hören es auch nicht gern. Das ist ein Geheimnis, nicht wahr, für die, die das nicht wissen. Französisch, ich kann ja Französisch nicht reden, aber Deutsch lieben sie noch weniger als Französisch. Wer hat denn das geschrieben? Ein Mensch, der den Code, den wir die deutsche Sprache nennen, kennt. Und wer hat es gelesen? Ich, der ich imstande bin, weil ich gelernt habe, Deutsch zu lesen. Und weil die beiden die Sprachkonvention, die gleiche Sprachkonvention haben, verstehen sie sich. Sie sind auf der gleichen Wellenlänge. Überlegen Sie, was das bedeutet, meine sehr verehrten Damen und Herren, schicken Sie nicht Ihre Gedanken jetzt auf Reisen. Überlegen Sie, was das bedeutet. Es bedeutet, dass der Logos, der das gebaut hat, in einem Code, in einer Sprache, mich so gebaut hat, dass ich seine Sprache und seine Sprachkonvention auch lesen kann. Das heißt, dass der Mensch eindeutig ein Gott ist. Die Bibel sagt es, wir sind göttlichen Geschlechtes und wir können die Sprache Gottes lesen. Eine Sprache entsteht nie aus Zufall. Und hier haben wir eine Sprache.

Jetzt komme ich zu dem letzten Punkt, dann bin ich fertig. Gott hat das gemacht und ich kann so denken wie Gott. Er spricht eine Sprache, die mir verständlich ist. Wenn er zu Ihnen verständlich redet in diesen Tagen, reagieren Sie verständlich. Reagieren Sie drauf und sagen Sie „ja“ zu ihm. Nun, was soll man noch dazu sagen? Warum hat er es gemacht? Warum schrieb er Johannes liebt Maria? Warum tat er das? Überlegen Sie zuerst, um Ihren Sprachcomputer auszutesten. Überlegen Sie folgendes: Wenn ich Johannes liebt Maria im Sand geschrieben am Meer bei Eastbourne sehe, schwöre ich, dass ein Logos, der so denkt wie ich, das geschrieben hat. Würde jemand mit mir argumentieren? Johannes liebt Maria ist absoluter Beweis, dass ein Logos mit Konzepten, Ideen, gleiche Sprachkonvention wie ich, das geschrieben hat. Ich nehme Sie jetzt mit mir ins Labor. Und ich nehme eine Zelle heraus aus ihrer Nase, ich schabe ein wenige heraus. Und ich tue das unter ein Elektronenmikroskop. Und da vergrößern wir das und wir vergrößern das und wir vergrößern das und wissen wir, was wir sehen unter dem Mikroskop? Nicht Johannes liebt Maria, sondern tausend Bände, je 500 Seiten Kleinstdruck. Ein Buch geschrieben, nicht im Sand des Meeres. sondern auf dem Hintergrund von allen Zellen ihres Körpers außerhalb der roten Blutkörperchen. Wenn ich diese Sprache sehe unter dem Mikroskop, bin ich dazu gezwungen zu sagen, dass ein Logos dahinter ist, genau wie ich gezwungen bin zu sagen, Johannes liebt Maria beweist, dass jemand da ist, ein Logos, der das geschrieben hat und mir Informationen übermitteln wollte. Unter dem Mikroskop sehen wir diese Dinge heute. Also die alten Ideen von Kant, dass man nicht beweisen kann und auch nicht nicht beweisen kann, ist dahin. Denn wir haben hier den Beweis dafür, für einen Logos. Nun, warum hat er denn das getan? Erstens haben wir überlegt, dass wir zur Überlegung kommen, Gott ist eine Realität. Sie, Ihre Realität beweist seine Realität, warum hat er es getan?

Ich schließe mit dieser kleinen Geschichte, mit dieser Illustration. Als wir junge Männer waren, mein Bruder und ich, hatten wir kein Geld. Es ist ein Übel, nicht wahr, das jährlich vorkommt. Damals war es viel akuter (als) heute. Es war 1930, 1931. Aber wir hatten die gleichen Wünsche wie Sie. Wir wollten nämlich ein Auto haben. Mein Vater hat gesagt, mitnichten, er hat einen Bentley, aber für uns reichte das nicht. Da hat mein Bruder gesagt, also du, da müssen wir selber bauen. Und da sind wir zu den Schrotthaufen gegangen. Und wir haben Motoren hier geholt und Chassis dort geholt und Fahrwerk dort geholt und Räder und Reifen. Überall, zweieinhalb Jahre, arbeiten wir wie die Bienen im Bienenhaus an diesem Auto. Und als es fertig war, die Chassis, das Fahrwerk war von einem Amilcar[1], also wunderbar, ich habe noch ein Bild davon, also ganz herrlich. Mein Vater sagte, es sei eine Missgeburt, aber mein Vater war immer skeptisch, nicht wahr? Nun, als es fertig war, das fertige Ding, hatten alles ausprobiert, also tadellos, wo der Lärm von dem, also übertraf, übertraf jedes Honda Motorrad heute, das war wirklich wunderbar. Nun, was wollten wir tun mit dem Bau des Dings? Wir sind Logos, mein Bruder und ich. Wir waren Logos. Und wir wollten etwas haben. Erstens, was wollten wir tun? Erstens wollten wir unserem Vater zeigen, dass wir nicht so dumm waren, wie er meinte, nicht wahr? Wir wollten beweisen, dass wir jetzt ein bisschen verstehen. Und er hat dann gesagt, es sei eine Missgeburt. Also, das war schlimm. Nun, es war so, denn es war ein anderthalb Sitzer, nicht wahr? Was können Sie dazu sagen? Was wollten wir damit machen? Meine lieben Leute, es liegt doch auf der Hand, wir wollten das Ding fahren. Und da haben wir entschieden, weil es ein anderthalb Sitzer war, wer zuerst fahren sollte. Wir warfen eine Münze - ich hab's gewonnen, ich war der Erste, ich wollte es fahren. Und das war der ganze Sinn der Übung, dass ich ein Auto fahren darf, lenken darf, dorthin kommen, wo ich wollte. Wo hat sie Gott gemacht? Gott hat sie gemacht, entschuldigen Sie, dass er an ihrem Steuerrad sitzt. Das Auto der Menschheit hat einen falschen Fahrer da, einen falschen Lenker. Und wir landen im Straßengraben: Neutronenbomben, nicht um Sachschäden zu verursachen, sondern Menschen zu töten. Senfgas, um Menschen zu töten, verstümmeln. Die ganze Idee ist, dass wir Menschen vernichten. Und 50 Prozent der Arbeit, der zivilisierten Nationen, geht dorthin, Sie, massenweise und so billig wie möglich, es wird kalkuliert, wie viel kostet es, Menschen zu töten und zu verstümmeln. Wir haben den falschen Fahrer drin. Jesus hat gesagt, er ist gekommen, die Bibel hat es gesagt, auch im Alten Testament, er ist gekommen, um uns auf rechter Straße zu führen. Sonst landen wir im Straßengraben. Darf ich Sie fragen, indem ich schließe, ob Sie Jesus tatsächlich nicht nur als Ihren Heiland haben. Heiland ist sehr viel. Da haben Sie die Vergebung der Sünden erfahren, da sind Sie Christ. Aber auch tatsächlich, dass er ihr Herr ist, dass er sie lenkt. Wie wird er sie lenken? Nach dem Logos, und der Logos ist die Bibel. Am Anfang war das Wort, und das Wort Gottes ist Geist Gottes. Und wenn das Wort uns lenkt, liebe Freunde, dann kommen wir gut an, wo er uns haben will. Er will uns haben, bei sich, wo er ist. Wir beten zusammen.

Wir bitten dich, Herr Jesus, du hast uns wunderbar gemacht. Wir staunen, wie du uns gemacht hast. Nur sind wir sehr oft führerlos. Wir bitten dich, komm du zu uns und lenke du uns und führe du uns dorthin. dein gutes Wort dorthin, wo wir sein sollen. Wir danken dir dafür. Amen.



[1]    Amilcar ist ein französisches Automobil, das zwischen 1921 und 1939 hergestellt wurde