Autor: Arthur Ernest Wilder-Smith
Veranstaltungsort: St. Matthäus-Gemeinde - Hermannsburg 32 E - 28259 Bremen
Sprache: Deutsch
Kategorie: Bibelstudie
Datum: 12.11.1985
ID: 9785
Webseite: https://www.sermon-online.com/contents/9785
Guten Abend meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Freunde. Wir kommen gerade aus der Universität und da hatten wir, weil es das Thema AIDS war, ein volles Haus. Nun, ich muss Ihnen sagen, wenn man mit diesem schrecklichen Zeug umgeht, dann macht es einen krank. Ich hoffe, dass ich Kraft genug hab für Sie heute Abend, denn obwohl es gut ging, ging nicht schlecht. Aber wenn man sich beschäftigt mit dem Dreck, denn das ist es, in denen sehr viele von Ihren zukünftigen Führern, Studenten und Akademikern, in dem sie leben, wenn man das sieht, wird es einem schlecht. Wirklich, ich sage das nicht als Gericht, gar nicht. Ich mache heute auch keine moralische Beurteilung, nur habe ich beschrieben, wie es wissenschaftlich ist und das ist genug[1]. Also beten Sie für mich, beten wir füreinander und wir gehen frisch auf das gute Wort Gottes, das uns rein wäscht, das Blut Jesu, das Wasser des Wortes, das uns rein wäscht und uns sauber und neu macht.
Wir haben aufgehört gestern Abend in Exodus, also 2. Mose 2, Vers 23. Das ist ein Rauschen, das ich gern höre. Sonst habe ich nicht gern Husten und solche Störungen, gar nicht. Aber das Rauschen, des Wortes Gottes, wenn man blättert, das kann ich gut vertragen. Und es geschah, also Vers 23, Kapitel 2, 2. Buch Mose, <Und es geschah im Laufe jener langen Zeit, dass der König von Ägypten starb.> Also Moses ist 40 Jahre erzogen worden, ging durch die Universitäten und das Wissen von Ägypten, 40 Jahre. Und dann flüchtete er in die Wüste, 40 Jahre. Nun, 40 Jahre, zwischen 40 und 80 Jahren ist doch lange Zeit. Und da war er einfach Hirte in der Steppe. Und hier kommt ein Mann aus dem Palast, erzogen zum Fürsten. Er sollte eigentlich in Pharaos Palast bleiben als Sohn seiner Tochter. Und jetzt kommt heraus, 40 Jahre Hirte zu sein in der Wüste. Viele Frauen meinen, nicht wahr, wenn sie so lieb sind, ihren Beruf aufzugeben und aufzugehen in ihrem Mann, nicht wahr, dass sie keine Karriere selber machen, dass es langweilig ist, für die Kinder zu sorgen. Nun, äußerlich gesehen mag das schon so sein, aber ich stehe auf dem Standpunkt meiner Frau, auch mit mir, dass die höchste Aufgabe, die wir haben können, ist, wenn Gott uns die kommende Generation anvertraut. Meine kleine Tochter, als sie vielleicht anderthalb Jahre alt war, sie konnte sehr gut reden mit anderthalb Jahren. Sie guckte rauf zu mir und sie sagte: "Daddy, wo war ich?" Verstanden? Wo bin ich hergekommen? Wo war ich, ehe ich kam? Ich bin jetzt anderthalb Jahre alt. Wo war ich? Da hab ich ihr gesagt, "Du warst beim Heiland, der dich gemacht hat. Und eines Tages hat er entschieden, dich uns auszuleihen. Und er hat uns dich gegeben, alle deine Lebtage, und dann gehst du zurück zu ihm." Und da war sie ganz glücklich. Denn wenn Sie bedenken, dass die kommende Generation vor allen Dingen in der Hand der Mutter war, der Vater muss auch dabei sein, dann ist es nicht langweilig. Ganz bestimmt nicht so langweilig wie Mose als Hirte in der Steppe. Da musste er dasitzen, nicht wahr, stehen, auf die dummen Schafe aufpassen. Aber in diesen Aufgaben ist man Hirte in der Familie oder Hirte von den dummen Schafen draußen in der Steppe, arbeitet Gott im Geheimen und bereitet vor auf Größeres. Also wenn Sie meinen, dass es langweilig ist und eintönig ist und all das, denken Sie an Mose, denken Sie an den Fürsten Gottes, der zuerst durch die harte Karriere gehen musste, da wurde er äußerlich und wissensmäßig ausgebildet, 40 Jahre, bis er ganz reif war. Und dann kam der zweite Reifungsprozess, das war die Wüste, langweilig bis dort hinaus. Aber dann litt er nicht unter Reizüberfluss. Sie wissen, die meisten Menschen, Sie benutzten die ganze Technik dazu, die Augen zu überfluten, die Ohren zu überfluten, Nase und Mund ist noch zu viel, zu überfluten und man kommt nicht zur Stille. Nun, Mose brauchte vierzig Jahre, bis er das überwunden hat und richtig zur Stille kam. Und da kam er aber ordentlich zur Stille. Und wenn es einsam um uns herum wird, denken Sie, nicht an die Einsamkeit als Einsamkeit, sondern als Stille vor Gott. Sehr, sehr wichtig. Gott weiß, was er tut. Wenn Sie im Alter einsam sind, bedenken Sie, dass das die Vorbereitung ist auf die ewige Aufgabe. Da braucht man gebildet und ausgebildet zu sein für diese Aufgabe. Denken Sie dran. Nun, nachdem diese 40 Jahre um waren, Mose, der gebildete Mann, dummen Schafen nachlaufen musste, dann kommt das Große. Und jetzt lesen wir miteinander das Große. <Es geschah im Verlauf jener langen Zeit, dass der König von Ägypten starb.> So haben wir doch angefangen mit dem ersten Kapitel, nicht wahr? All diese Generation starb. Und die Israeliten aber seufzten ob der Sklaverei und die schrien und ihr Wehgeschrei ob der Sklaverei drang empor zu Gott. All das, was in der Wüste geschah, war Gott nicht unbekannt. Gott wusste es und es war seine Methode, Moses vorzubereiten. Aber all das, was in Ägypten geschah, war alles andere als die Stille Gottes. hinter dummen Schafen herzulaufen. Da hatten sie harte Arbeit, Tag und Nacht, pausenlos mussten sie Ziegel backen für Pharao. Die hatten keine Ruhe, sie hatten zu arbeiten, wir werden das gleich sehen. Und beide Methoden, die Sklaverei mit diesem Reizüberfluss, die Frohnvögte, waren eine Methode Gottes, sie vorzubereiten. Die Stille auch, die Mose hatte, nachdem er Mörder geworden war. Die Stille war auch eine Vorbereitung Gottes. Gott verliert keine Zeit, sei es langweilig oder sei es in der Arbeit. Er bildet uns auf das vor, wozu er uns ewig gebaut hat, nämlich ihn zu vertreten, seine Partner zu sein, seine Erstgeborenen Söhne zu sein. Sehr viele Gläubige, sie bekehren sich, und ich freue mich richtig, wenn ein Mensch sich zu Jesus bekehrt, aber sie bleiben da stehen. Jetzt kommen wir zu dem Kapitel über das Recht der erlösten Kinder Gottes als erstgeborene Söhne Gottes. Jetzt kommen wir zu diesem Recht in dem nächsten Kapitel. <Und Gott hörte ihr Wehklagen und er gedachte seines Bundes mit Abraham, Isaak und Jakob. Und Gott sah auf die Israeliten und gab sich ihnen kund. Bleiben wir da nur einen Moment stehen. Er gab sich ihnen kund. Ja, wie denn? Haben Sie überlegt, wie Gott sich ihnen kundgab? Ist er gekommen und hat denen ein Gesicht gegeben, eine Vision? Wie gab sich Gott ihnen kund? Er hat es nicht direkt getan. Das ganze nächste Kapitel handelt sich um, wie Gott sich ihnen durch Moses kund machte. Er machte sich kund, nicht direkt, sondern indirekt, durch einen Menschen. Nun, liebe Freunde, wir freuen uns, wenn es Wunder Gottes gibt. Wir müssen sehr nüchtern sein in dieser Hinsicht, dass sie wirklich Wunder sind. Aber wenn es Wunder Gottes sind, dann freuen wir uns. Aber wissen Sie, in Gottes Methode allgemeinhin ist sich kundzutun durch einen Menschen. Nun darf ich Sie fragen, ob Sie heute diesen Dienst ausgeführt haben? Zuerst darf ich Sie fragen, ob Christus durch Ihre Augen und durch ihre Gesichtszüge sich offenbaren durfte? Prüfen Sie sich. Ich prüfe mich. Ich habe mancherlei Hartes sagen müssen heute Mittag, über diesen Dreck. Mancherlei. Die Kunst, dass Gott sich durch uns offenbart, ist nicht, dass wir immer Süßliches sagen. Man kann süß sein und ich freue mich, wenn Menschen nett zu mir sind, freue ich mich sehr. Aber wenn es ein scharfes Wort sein muss, muss es ein scharfes Wort sein, geschickt durch Liebe. Man muss ein scharfes Wort sagen. Das hat der Herr Jesus auch getan, aber unser eigener Zorn tut nicht das Werk Gottes, Der eigene Zorn tut das nie. Zorn eines Menschen tut's nicht. Wenn Sie das gewesen sind heute, in der Ehe, in der Familie, im Beruf, dann reinigen Sie sich, denn Gott wählt sie. Auch Israel, kundgetan durch Moses; er tut's durch einen Menschen. Durch wen soll er es tun, wenn nicht durch uns? Wenn Sie alle Christus kundgetan haben heute, dann ist Bremen und die Gegend hier sehr glücklich und sehr reich. Wenn sie es nicht getan haben, sind sie arm, nicht wahr? Gut. Vers 3, <Mose aber hütete die Schafe seines Schwiegervaters Jethro, des Priesters der Midianiter. Und einst trieb er die Schafe über die Steppe hinaus und kam an den Gottesberg, den Horeb.> Mose scheint sich sehr oft und gern aufgehalten zu haben am Horeb. Er trieb sie hin nach Horeb. Es zog ihn, der Gottesberg. Ich hoffe, dass wir alle einen Platz haben, wo wir gern sind, wo wir unserem Heiland begegnen. Wir, wenn wir erschöpft abends reinkommen, meine Frau und ich, wenn wir sehr müde sind, wir legen uns gern aufs Bett. Dann lesen wir zusammen, sie auf meinem Arm, ich auf ihrem Arm, da haben wir unseren Horeb. Das ist kein Geheimnis, sollte so sein bei jedem Ehepaar. Also gehen wir gern hin, wir geben uns in seine Hände, für die Nacht oder für den nächsten Tag, je nachdem, wie es ist. Also er ging gern zu dem Gottesberg Horeb. Ich finde das so schön, nahm seine Schafe auch mit. <Der Engel des Herrn erschien ihm in einer Feuerflamme, die aus dem Dornbusch hervorschlug. Und als er hinsah, siehe, da brannte der Busch im Feuer. Aber der Busch ward nicht verzehrt.> Also Mose, ein sehr gebildeter Mann, der wusste, dass Feuer unterhalten werden muss, es braucht Speise, Feuer. Und Holz, trockenes Holz von einem Dornbusch, ist ideal, besonders in der Steppe, eine Feuerflamme zu speisen. Aber keine Feuerflamme, kann gespeist werden, ohne selber zugrunde zu gehen. Es fällt herunter als weiße Asche. Mose guckte da raus und sah, ja, wiederum ein Dornbusch, der brennt in dieser Steppe, sehr wenig Wasser. Und er guckte hin, er hatte ja Zeit. Nicht wahr, die Schäflein da, die dummen um ihn herum. Da lehnte er sich an seinen Stab. So, das brennt. Ja, ja, sehr nett, aber er war ja in allen Wissenschaften der Ägypter gebildet, der Mose. Der Busch bleibt gleich und doch leckt die Flamme über den ganzen Busch. Nun, das ist wirklich merkwürdig. Finden Sie nicht? Sehr merkwürdig, eine Flamme, die keine Speisung braucht. Also das ist perpetuum mobile[2] für uns. Sie wissen alle, was ein perpetuum mobile ist, nicht wahr? Das gibt es nicht. Irgendwie muss Kraft herkommen, um das perpetuum mobile aufrechtzuerhalten. Und hier sieht man das. Nun, es gibt nur eins, was ohne Anfang und ohne Ende ist. Das wusste Mose. Hier ist etwas, was ohne Anfang ist und ohne Ende, denn der Busch geht nicht kaputt. Normalerweise muss er kaputt gehen. Er sagte, ja, dann muss ich mal angucken, was das ist. Ich finde es sehr, sehr schön, wenn ein Mensch im Leben das Staunen nicht verlernt. Er staunte, denn er sah etwas, was ihm neu war, und was er nicht erklären konnte. Wenn Sie nur Ihren eigenen Körper ein bisschen mehr angucken würden, und ich mein das sehr ernst, und sehen, wie wunderbar das ist, dass alles, was Sie essen, verbrannt wird bei Zimmertemperatur - ein bisschen über Zimmertemperatur. Wenn Sie bedenken, was das ist, dass das Essen durch diese Flamme nur bis über Zimmertemperatur verbrannt wird, das ist doch ein Wunder. Denken Sie, die Chemie, die nötig ist, um das zu machen, all die Enzyme und die Fermente, die das tun, es ist doch ein Wunder. Und die vielen, vielen Leute unter uns, die Gläubigen, wissen Sie, sie sehen diese Dinge jeden Tag und verschlingen das Essen und bedenken nicht, wie wunderbar, dass der Geist, die Gedanken erhalten werden durch dieses Verfahren. Es ist auch wunderbar. Stattdessen lesen sie die Zeitung oder gucken sich das Fernsehen an, statt sich ein bisschen zu bilden, so dass wenn die Kinder fragen, wie das ist und was das Wunder ist, wie der menschliche Körper funktioniert, wie diese Flamme des Lebens erhalten wird. Statt dass man sich fragt, geht man achtlos dran vorbei, und wenn man achtlos dran vorbeigeht, dann betet man Gott nicht an. Denken Sie nur nicht, dass Sie nur anbeten können in der Kirche. Ich freue mich, wenn Sie in die Kirche kommen, anzubeten. Wir tun's selber. Aber wissen Sie, wahre Anbetung kommt sehr oft dadurch, dass man staunt, wie wunderbar Gottes Wege sind, auch am eigenen Körper. Aber da muss man sich bilden, man muss lesen, man muss Vernünftiges lesen, um das zu tun. Und es ist eine ganz große Schuld, dass unsere Gläubigen das nicht getan haben. Wenn dann die Kinder mit Fragen kommen, sehen, dass Daddy und Mutter nichts wissen von diesen Dingen und sich nicht kümmern um diese Dinge, gehen achtlos dran vorbei, beten Gott nicht an, sie sind nicht voller Wunder über das, was Gott getan hat und das Ergebnis ist, die Kinder fliegen ab. Mose hatte Zeit zu überlegen, was ist denn das an dem Busch? Er geht rüber, jetzt passen Sie auf, wie die Anbetung kommt. Er geht rüber zu dem Dornbusch. Ich will doch hinübergehen und diese wunderbare Erscheinung ansehen, warum der Dornbusch nicht verbrennt. Sehen Sie, obwohl er schon achtzig Jahre alt war, war er bereit zu lernen. Er geht rüber zu sehen, was das ist, seine Neugierde, gute Neugierde war nicht erloschen mit dem Alter. Und er geht rüber, warum der Dornbusch nicht verbrennt. Und der Herr sah. Wenn der Herr die Regungen von Homo Sapiens sieht, nicht wahr, er hat das Gehirn gebaut, dass das Gehirn Durst haben soll, zu wissen, warum. Darum hat er uns gebaut. Er hat uns unseren Geist gegeben, dass wir in seiner Ebenbildlichkeit sind. Und als er sah, dass Mose hinüberging, dass er neugierig war und staunte über das, was er nicht erklären konnte, nicht achtlos vorbeizugehen, dann geht es weiter. Der Herr sah, dass Mose herüberkam, um nachzusehen. Ich finde das doch wunderbar, dass in der Wüste da der Herr sah. dass Mose bereit war zu lernen, forschen, untersuchen, denn dazu hat er uns gebaut. Ein wunderbares System, das das tun kann. Und Gott rief ihm aus dem Dornbusch zu: <Mose, Mose>, da war das Interesse Gottes da, als sein Geschöpf Mose hinüberging zu sehen, was da los ist. Mose antwortete: <Hier bin ich. Da sprach Er: Tritt nicht heran, Mose, zieh die Schuhe von deinen Füßen, denn die Stätte, darauf du stehst, ist heiliges Land.> Wo Gott sich uns offenbart, auch in Naturwundern, ist es heiliges Land.
Und das Zeichen war, dass er seine Schuhe ausziehen musste. Also, wenn man in eine Moschee geht in der Türkei, da muss man die Schuhe ausziehen als Zeichen des Respektes. Haben wir auch immer getan. Und Mose hat's auch getan. <Tritt nicht heran, zieh die Schuhe von deinen Füßen, denn die Stätte, darauf du stehst, ist heiliges Land.> Mose sagte nichts mehr. Dann sprach er: <Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und da verhüllte Mose sein Antlitz, denn er fürchtete sich, Gott anzuschauen.> Da sehen wir den tiefen heiligen Respekt vor heiligen Begegnungen bei Mose. Das Schlimme in der heutigen Welt ist, dass die heutige Welt uns, die wir gläubig sind, angesteckt hat. Und wir haben Respekt vor nichts. Das war nicht so bei Mose. Er hatte ganz großen Respekt. Und er verhüllte sein Angesicht vor Gott. Diese Ehrfurcht vermisse ich oft sehr viel. Wissen Sie, selbst in evangelikalen Kreisen, einfach die Ehrfurcht. Ich finde es nicht gut. wenn die Ehrfurcht fehlt. Denn wenn wir keine Ehrfurcht haben vor Gott und heiligen Dingen, was sollen wir Ehrfurcht haben vor anderen Menschen? Und dann kommt die Respektlosigkeit. Niemand hat Respekt voreinander. Und wenn wir in Gottes Ebenbildlichkeit sind, sollen wir potenziell miteinander umgehen, wie mit Söhnen und Töchtern, Prinzen und Prinzessinnen.Gottes, da ist Respekt angezeigt. Ah, ich finde das so schön. Die heutige Respektlosigkeit ist nicht göttlich. Ja, und der Herr sprach: <Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten wohl gesehen und ihr Schreien und über ihre Treiber habe ich gehört. Ja, ich kenne ihre Leiden.> Es ist schön, dass Gott uns kennt, nicht wahr? Nicht nur die Freuden, sondern auch die Leiden. Ich kenne sie. Er sieht uns von Anfang an bis zum Ende, vom Ende bis zum Anfang. <Ich kenne ihre Leiden, darum bin ich herniedergestiegen, sie aus der Gewalt der Ägypter zu erretten und sie aus jenem Lande hinauszuführen in ein schönes, weites Land, in ein Land, wo Milch und Honig fließt, in das Gebiet der Kanaaniter, Hethiter, Hammuriter, Pharisiter, Heviter, Jebusiter. Nun ist das Schreien> - das zweite Mal, <das Schreien der Israeliten zu mir gedrungen und ich habe auch gesehen> - das zweite Mal - <wie hart die Ägypter sie bedrücken. Wohlan, so will ich dich denn zum Pharao senden.> Gott gibt einen schönen Monolog über das Leiden des Volkes, das er gesehen hat. Und er ist heruntergekommen, um sie zu befreien. Und dann verrät er dem Moses, wie er es tun will. Und ich sehe Moses, wie ein Schock durch seinen Körper geht: <Ich sende dich.> Schön zu sitzen in der Kirche, nicht wahr, und all die wunderbaren Gottesgeheimnisse zu lernen. Aber dann kommt es wie ein Schock, wenn Gott sagt: "Derjenige, der es tun wird, das bist du." So ist es Moses ergangen. Er war bereit, mit Gott zu reden und er fürchtete sich, ihn anzuschauen und Schauer gingen ihm über den Rücken, nicht wahr, als er mit Gott sprach. Und Gott sagte zweimal: "Ich habe alles gesehen, ich bin gekommen, sie zu retten. Und du bist der Mann, der es tut.“ Bissel ernüchternd, nicht wahr? Du bist der Mann, der es tut. So ist es mit uns. Wenn Gott wirkt, es ist sein Plan und seine Methode, es durch uns, weil wir in seiner Ebenbildlichkeit gebaut worden sind, durch uns zu tun. Warum sind wir Glieder an seinem Leibe, wenn man gelähmte Hände hat? ich hasse es sozusagen, dann sind Gottes Hände gelähmt. Wenn wir stumm sind, dann ist Gott stumm. Muss das nüchtern angucken. Ich habe gesehen, <Wohlan, so will ich dich denn zu Pharao senden, dass du, mein Volk, die Israeliten aus Ägypten führst> Du sollst es tun.
Nun, Moses sprach aber zu Gott: <Wer bin ich, dass ich zu Pharao gehen und die Israeliten aus Ägypten führen sollte.> Ich bin steckbrieflich gesucht in Ägypten. Ich bin ein Mörder. Ich bin der letzte Mann, den du schicken sollst, denn gerade mich haben sie gesucht wegen Totschlag oder wegen Mord. »Warum schickst du denn mich?« „Wer bin ich?“ sagte Moses zu Gott. „Wer bin ich, dass ich zu Pharao gehen und die Israeliten nach Ägypten führen sollte?“ Und er sprach „Ich werde mit dir sein. Aber allein tue ich es nicht, aber ich werde mit dir sein.“ Also ich finde das wunderbar, dass der Gott, der Schöpfer, der Heiland, der Ewige ohne Anfang ohne Ende, der Selbst-Seiende, wie er selbst sagt: „Ich werde mit dir sein.“ Stellen Sie sich vor, wenn Gott für mich ist, wer kann wider mich sein? Hätte Mose sich fragen müssen, nicht wahr? Und er sprach <Ich werde mit dir sein und dies sei das Zeichen, dass ich es bin, der dich gesandt hat. Wenn du das Volk aus Ägypten führst, werdet ihr an diesem Berg Gott verehren.> Also wenn das geschieht, gerade hier, wo ich mit dir spreche, mit dir bin, ihr werdet das tun mit dem ganzen Volk, das du rettest, und dann wirst du daran denken und wissen, dass das mein Wort ist." Und da sprach Moses zu Gott: <Siehe, wenn ich nun zu den Israeliten komme und ihnen sage: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und wenn sie mich fragen, welches ist sein Name, was soll ich ihnen dann antworten?> Und Gott sprach: <Ich bin der Ich Bin.>
Viele fragen, nicht wahr, wer hat denn Gott gemacht, wenn Gott alle Dinge gemacht hat, gehen wir eine Stufe zurück und fragen: Wer hat Gott gemacht? Hier ist die Antwort: "Ich bin der Ewig Seiende, ich bin der Ewig Existierende, ohne Anfang und ohne Ende. Ich bin, der Ich Bin." Und er fuhr fort <So sollst du zu den Israeliten sagen: Der Ich Bin, hat mich zu euch gesandt.> Mose überlegt, er sagt kein Wort, er verdaut das. Und Gott sprach weiter zu Mose: <Du sollst zu den Israeliten sagen: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name ewiglich. Und so will ich angerufen sein von Geschlecht zu Geschlecht. Geh hin und versammle die Ältesten Israels und sprich zu ihnen: Jahwe, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, ist mir erschienen und er hat gesagt, ich habe acht gehabt auf euch und auf das, was euch in Ägypten widerfahren ist. Und da beschloss ich, euch aus dem Elend in Ägypten herauszuführen, in das Land der Kanaaniter, Hethiter, Amoriter, Pharisiter, Heviter und Jebusiter, in ein Land, wo Milch und Honig fließt. Und sie werden auf dich hören. Du aber sollst mit den Ältesten Israels zum König von Ägypten hineingehen und ihr sollt zu ihm sagen: Der Herr, der Gott der Hebräer, ist uns begegnet, so lass uns nun drei Tage reisen, weit in die Wüste ziehen, dass wir dem Herrn unseren Gott opfern. Aber ich weiß, dass euch der König von Ägypten nicht wird ziehen lassen, es sei denn, dass er werde gezwungen. Darum werde ich meine Hand ausstrecken und Ägypten mit all meinen Wundertaten schlagen, die ich darin tun werde. Danach wird er euch ziehen lassen, ich werde diesem Volk bei den Ägyptern Gunst verschaffen, so dass ihr, wenn ihr auszieht, nicht mit leeren Händen ausziehen müsst, sondern jedes Weib soll sich von ihrer Nachbarin und Hausgenossin silberne und goldene Schmucksachen und Kleider erbitten, die sollt ihr euren Söhnen und Töchtern anlegen und so die Ägypter berauben.> Sie müssen bedenken, das war mir ein schweres Wort das, aber Sie müssen bedenken, das Israel, das kommt jetzt in dem ersten Kapitel raus, den Bund mit Gott hatte als erstgeborenes Kind, erstgeborenen Sohn. Nun, der erstgeborene Sohn war der Erbe und wenn der erstgeborene Sohn Gottes festgehalten wird, dann hat Pharao eigentlich das Erbteil Gottes festgehalten, nach dem jüdischen Gesetz. Deshalb sagt Gott: „Also, hier gibt es wenigstens für eure Sklavenarbeit all diese Generationen hindurch, jetzt gibt es eine Belohnung dafür. Ihr bekommt Gold und Silber, damit ihr kaufen könnt.“ Denn sie mussten auf dem Weg Geld haben für ihre Reise und auf diese Art und Weise, obwohl sie mittellos waren, hat Gott ihnen Mittel geschickt, damit sie auf die Reise gehen konnten. Gott, wenn man Arbeit für ihn tut, ich habe sehr oft festgestellt, meine lieben Freunde, ich sag euch ein Geheimnis, sehr oft festgestellt, dass Gott sich nichts schenken lässt. Wenn man etwas tut in seinem Namen, dann vergilt er es zehnfach. Und so war es hier, hat mich dran gestoßen zuerst. Aber dann habe ich gesehen, all diese Generationen von Sklavenarbeit musste auch mit dem Lohn der irdischen Arbeit bezahlt werden. Und da die Ägypter diese Sklavenarbeit gemacht haben und forciert haben, mussten die Ägypter es bezahlen. Also war es eigentlich nicht ein Plündern der Ägypter, es war ein Bezahlen für all diese Arbeit, die die Juden getan hatten. Nun, Mose nahm all dies zur Kenntnis und jetzt lesen wir etwas ganz Wunderbares. Da entgegnete Mose: Mose sprach mit Gott, wie ein Freund mit seinem Freund spricht, Angesicht zu Angesicht. Heißt es nicht wahr, Sie kennen die Stelle, das haben wir schon einmal erwähnt. Gott sprach mit Mose. Mose sprach mit Gott Angesicht zu Angesicht, wie ein Freund mit seinem Freund spricht. Nun, Sie dürfen nicht denken, dass Mose respektlos war. Er verhüllte sein Angesicht und zog seine Schuhe aus, weil er respektvoll war. Aber passen Sie auf: Er hatte Bedenken gegen Gottes Wege. Innerlich haderte er mit Gott, aber er hatte den tiefsten Respekt und Ehrfurcht vor Gott. Und jetzt kommt es zum Vorschein. Sie dürfen nicht denken, dass Gott ehrliche Gedanken nicht erlaubt. Dass Sie ehrlich mit Gott reden und sagen, aber lieber Herr, wenn ich das tue, dies, das und jenes, wäre es nicht besser, wenn ich das nicht tue, was in deinem Wort steht. Moses hat das getan und hier kommen Moses Bedenken. <Da entgegnete Mose, wenn sie mir aber nicht glauben, nicht auf mich hören wollen, sondern sagen: Der Herr ist dir nicht erschienen>, das ist nur deine Einbildung. <Er sprach zu ihm, was hast du da in der Hand? Er antwortete, einen Stab. Und da sprach Gott: wirf ihn auf die Erde. Und er warf ihn auf die Erde, und er ward er zu einer Schlange. Mose floh vor ihr. Der Herr sprach zu Mose, strecke deine Hand aus und fasse sie bei dem Schwanze. Und er streckte seine Hand aus und ergriff sie, und da ward sie in seiner Hand wieder zum Stabe.> Nun, das ist ein Wunder. Und Mose hat dieses Wunder privat mit Gott vorpraktiziert in der Wüste, ehe er es vor Pharao tun musste. All das, was Mose vor Pharao tat, war nicht sozusagen spontan. Das war vorgeübt in Gottes Gegenwart. Und es ist sehr gut, wenn man mit Menschen redet, dass man im Gebet überlegt, was man sagt und wie, und übt es im Zwiegespräch aus mit Gott vorher. Wissen Sie, wer das praktiziert hat, auf anderer Ebene? Das war der große Winston Churchill, der alle seine Reden, die so spontan vorkamen, mit seiner Frau vorher durchgeübt, zu Hause, mit allen möglichen Antworten. Und all diese Spontanität, die er hatte, war eigentlich vorgeübt in der Gemeinschaft mit seiner Frau. Nun, Mose hat dies getan mit Gott. Die Wunder da waren nicht für die Kinder Gottes. Die Wunder waren für Pharao. Es war, wie es auch im Neuen Testament heißt, gewisse Wunder, gewisse Gaben des Geistes sind nicht für die Gläubigen, sondern für die Ungläubigen. Und Moses übt dies aus, weil die Ungläubigen abergläubig waren und sie muteten viel mehr einem Wunder zu als dem Wort. Sie werden sehen, dass nachdem Mose all diese Wunder durchgeübt hat mit Gott, ist Mose skeptisch geblieben. Ich finde das sehr, sehr schön. Die Ägypter mussten sagen, als sie diese Wunder sahen: "Das ist der Finger Gottes, denn das können wir nicht tun." Aber Muse, als tiefgläubiger Mann, der mit Gott redete von Angesicht zu Angesicht, das was ihm wichtiger war, war das Wort. Das werden wir jetzt gleich sehen. Und er sprach weiter, <Damit sie glauben, dass dir der Herr erschienen ist, der Gott ihrer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs. Und der Herr sprach weiter zu ihm> - Mose sagte nichts - <stecke doch deine Hand in deinen Busen. Und er steckte die Hand in den Busen, und als er sie wieder hervorzog, siehe da, war sie von Aussatz weiß wie Schnee. Und er sprach, stecke deine Hand nochmals in den Busen, und er steckte die Hand nochmals in den Busen, und als er sie hervorzog, siehe, da war sie wieder wie sein anderes Fleisch. Wenn sie dir nicht glauben und auf das erste Zeichen hin nicht hören wollen, so werden sie doch auf das zweite Zeichen hin glauben> - das sind die Ältesten - <Wenn sie aber auch auf diese beiden Zeichen nicht glauben und nicht auf dich hören wollen, so nimm Wasser aus dem Nil und gieß es auf das Trockene, dann wird das Wasser, das du aus dem Nil genommen hast, auf dem Trockenen Blut werden>, alles Wunder, die Mose später tat vor Pharao. Also das war nicht spontan vor Pharao, das war durchgeübt vorher, vor Gottes Angesicht. Und ich finde es sehr gut, wenn gläubige Leute jeden Tag durchdenken, vorher im Gebet und nachher am Ende des Tages zurück durchdenken vor Gott, dass all diese Dinge die am Tag oder während des Tags geschehen, vor ihm durchgeübt worden sind. Das hat nun Mose getan. Mose aber sprach zu dem Herrn, Jetzt kommt's, jetzt hören Sie es, es ist eine Perle dies: „Mose aber sprach zu dem Herrn, Ach Herr, Wunder hier, Wunder da, Blut, Wasser, das zu Blut wird, Hände, die aussätzig werden, wieder heil werden und der Stab, der zu einer Schlange wird. Ach lieber Herr, diese Wunder sind schon gut für die Ungläubigen und auch für die Ältesten des Volkes, aber, ich bin kein beredter Mann. Ich kann nicht reden. All diese Dinge sind möglich, aber ich bin kein beredter Mann. Ich war es von jeher nicht, und ich bin es auch jetzt nicht, seitdem du mit deinem Knecht redest. Du redest, kanns nicht. Ich bin da schwerfällig, ist mein Mund und meine Zunge.“ Er hat immer eine Ausrede. Gott hat ihm gezeigt und er sagt: Ich kann nicht reden. Moses legte sehr viel Wert auf die Fähigkeit, sich in Worten auszudrücken. Und eine der größten Schwindel der heutigen Zeit ist, dass die Menschen ungeheuer viel Fakten lernen müssen. Und wenn sie reden, ist es ein Gestammele. Sie können es nicht sagen. Moses sagt, "Ich kann nicht reden." Nun, der Herr wird mit seinem Freund, darüber böse. Die redeten wie Freund zu Freund, und dann kommt's, dass der Herr böse wird. Da sprach der Herr zu ihm: <Und wer hat dem Menschen den Mund geschaffen? Und wer macht ihn stumm oder taub oder sehend oder blind? Bin ich es nicht? Der Herr.>
Nun Mose, argumentiere nicht dumm mit mir. <So geh nun hin und ich will mit deinem Munde sein.> Also ich finde das schön. Das letzte Bedenken, das Moses hatte, nicht wahr, ich bin schwerfällig, ich war es von jeher, ich bin es immer noch. Mein Mund geht nicht. Dann hat der Herr gesagt, auch mit deinem Gestammele, werde ich sein. Ich werde mit deinem schwerfälligen Mund sein. Ich habe deinen Mund gemacht. Ich weiß, wie man es tut. Also ich finde das sehr, sehr schön, dass Gott uns Weisheit gibt zu reden. Nun, wir müssen mit Leuten reden, die gucken auf uns, liebe Freunde. Sie sehen, wie wir leben. Aber wissen Sie, was die Menschen am meisten beeindruckt hat bei dem Herrn Jesus? Die gnadenvollen Worte, die aus seinem Munde kamen, das hat sie entzückt. Ein weises Wort ist wie goldene Äpfel auf einer silbernen Schale, nicht wahr? Und wenn wir Gott bitten in unseren Gebeten: O Herr, ich kann nur stammeln, hat der Herr die Weisung gegeben an Moses und auch an uns, ich will mit deinem Munde sein. Ich höre so gern, wenn Menschen gesund und in der Gnade Gottes Antwort geben können. Nicht sagen, ich kann's nicht erklären, sondern dass sie Antwort geben, wenn Gott mit ihrem Munde ist. <Ich will mit deinem Munde sein, und ich will dich lehren, was du sagen sollst. Er aber sprach: Ach, Herr, sende, wen du senden willst.> Er ist resigniert. Jetzt ist die letzte Zuflucht weg. Sende wen du senden willst, ich tauge nichts. Hier haben wir den Fürsten Gottes, 40 Jahre in Ägypten ausgebildet, 40 Jahre in der Steppe, in der Wüste. Und jetzt die Begegnung in der Wüste mit Gott. Und er sagt: Wenn du mich senden willst, sende wen du willst. So ganz und gar resigniert. Es gibt viele Leute, die so resigniert mit Gott reden, nicht wahr, wenn sie mit ihm hadern. Aber jetzt hören Sie die Antwort, die Antwort ist sehr wichtig. <Da war der Herr zornig über Mose, und er sprach: Ist denn nicht dein Bruder Aaron da, der Levit? Ich weiß, dass er beredt ist. Siehe, schon ist Aaron im Begriff, dir entgegenzugehen, und wenn er dich sieht, wird er sich von Herzen freuen.> Die Brüder haben sich 40 Jahre wahrscheinlich nicht gesehen. Und er sagt: "Wenn Du Deinen Bruder siehst, er ist beredt, er wird sich riesig freuen, wenn Du kommst, ich schicke Dir jemanden, um Dich zu stützen. Einen Bruder, der Dich lieb hat und sich freut."
Also liebe Freunde, ich habe einmal eine sehr, sehr schwere Gerichtsverhandlung gehabt, es war während des Krieges, es war wegen Waffendienst. Und ich als junger Mann war frisch bekehrt, ich hatte mir sehr viel Sorge gemacht über diese Dinge und ich bin von Natur aus, Sie dürfen mich nicht auslachen hier, ich bin von Natur aus nicht beredt, bin ich absolut nicht. Ich bin immer sehr schüchtern gewesen und ich kann nicht gut mit Menschen reden. Ich bin viel besser im Labor. Mit Reagenzgläsern kann ich gut reden. Das geht fein. Aber wenn Menschen kommen und mir Fragen stellen, war ich immer verlegen. Meine Mutter hat gesagt, du bist auf den Mund gefallen, nicht wahr? Und es war wirklich so. Nun, ich war vor dieser Gerichtsverhandlung wegen bestimmten Dingen, die sie auch von mir gefordert hatten, dass ich sie tue und ich konnte es nicht mit dem Gewissen vereinbaren. Und da stellte der Richter, es waren drei Richter, da stellte der Richter ganz schwere Fragen. Er hat gesagt, ja hören Sie mal, Sie kommen, Ihr Vater ist Farmer und er baut Gerste an. Ich sagte, ja, er baut Gerste an - es waren 1000 Leute da von der ganzen Stadt, um zu sehen was da passiert. Er baut Gerste an, ich sagte, ja. Er hat gesagt, also, wir kaufen vom Staat die Gerste von ihrem Vater. Ich sage "gut, und?" Da hat er gesagt, wir haben besondere Enzyme bei uns und wir machen die Gerste zu Aceton. Ja, das kann man sehr gut machen. Die Ausbeute ist ungefähr 60 Prozent, habe ich gewusst. Nun, man muss immer sagen, was nützlich ist, nicht wahr, dass die nicht denken, dass man doof ist. Und dann hat er mir gesagt, ja, aber ich nehme Ihr Aceton und ich benutze das als Lösungsmittel, um TNT zu machen. Und TNT war damals ein sehr, sehr starker Sprengstoff. Und er sagte, Sie helfen, indem Sie Gerste anbauen, TNT machen. Können Sie das? Das ist nicht so schlimm. Das ist aber in der gleichen Richtung, wie das, was man von ihnen verlangt. Sie sind widersprüchlich in Ihren Aussagen. Einmal haben sie Gewissen und einmal nicht. Ich sagte, Herr Richter, Sie dürfen nicht so reden, Your Lordship muss man sagen im Englischen. Das dürfen Sie nicht so sagen, denn ich baue Gerste an. Wir geben das für Brot und wir geben das auch für das Vieh, dass wir etwas zu essen haben. Wenn Sie das missbrauchen, was ich für andere Zwecke gebaut habe, dürfen Sie mich nicht schuldig machen für Ihre Untaten. Sie sind selber für Ihre Untaten schuldig. Sie dürfen nur direkten Bezug nehmen auf das, was ich tue und nicht indirekten Bezug nehmen. Wenn Sie missbrauchen, was ich tue, dann dürfen Sie nicht kommen und sagen, ich sei schuld. Und die drei Richter haben sich angeguckt, und sie haben gesagt, es ist gültig. Was er sagt, er geht frei. Nun, in diesen Dingen, ehe die dazu kamen und beratschlagten miteinander, stand ein anderer von den drei Richtern, ein zweiter von den drei Richtern auf, und er sagte, ja, er arbeitet in einer Firma, die viel schlimmere Dinge tun, als was Sie jetzt gesagt haben, Herr Kollege. Die arbeiten an einem Geheimnis, wovon wir nicht reden dürfen. Das war die Atombombe. Sie haben das getan, nebenan im nächsten Labor zu uns. Ich habe gewusst, was sie getan haben, aber ich habe nichts damit zu tun gehabt. Es war ein hohes Geheimnis. Da haben sie gesagt, weil er im Nebenlabor arbeitet, ist er mitschuldig an diesen Dingen, die die Menschheit zerstören können. Und da konnte ich nichts sagen. Denn ich war nebenan, ich hatte nichts damit zu tun, ich konnte nicht antworten. Aber wissen Sie, was mir passiert ist? Das wollte ich Ihnen sagen, um das zu bestätigen, was Moses bekommen hatte, der Aaron unerwarteterweise als Mund bekam, weil er seinen eigenen Mund leugnete. Es stand jemand auf im Gerichtshof, den ich nicht kannte, aber er arbeitete in dem nächsten Labor zu mir. Er war nicht gläubig, soviel ich weiß, aber er hat mich beobachtet vier Jahre dort. Und er sagte zu dem Richter, er bat, ob er reden durfte, das durfte man eigentlich nicht, aber der Richter, sagte, wir hören von dem Floor, von dem Podium, hier auf dem Podium, wir hören, was das Volk sagt, Sie dürfen reden. Und er stand auf, ich kannte ihn nicht, hatte ihn nie gesehen, mit Bewusstsein mein Leben lang. Er stand auf und er sagte, ich habe den Mann beobachtet, vier Jahre im Labor. Ich weiß, dass das, was er gesagt hat, stimmt. Ich weiß, dass er nie etwas tun würde, was gegen seinen christlichen Glauben geht, das weiß ich. Und ich würde Ihnen vorschlagen, dass der Mann und sein Zeugnis angenommen werden, denn das Zeugnis, und das werden auch meine Kollegen sagen, ist echt. Und ich kannte ihn nicht, ich hatte ihn nie gesehen und er durfte eigentlich in dem Gerichtshof nicht reden, aber weil er aufstand und so lieb und wahrhaftig sprach, setzten sich die drei Richter zusammen und sie sagten, wir müssen dieses Zeugnis annehmen, bis man es widerlegen kann. Der Mann geht frei. Nun, Mose hier bekam durch das unerwartete Zeugnis Gottes über seinen Bruder Aaron das, was seine letzte Zuflucht war, aus dem Weg geschoben. Moses sollte Aarons Gott sein. Er soll Aaron, heißt es hier, ein Gott sein. Und was Aaron zu hören bekommt von Mose, das würde Aaron schleifen und sagen, wie Gott das gesagt haben wollte. Ich finde das ganz wunderbar, dass Gott diese letzte Ausrede Mose, so beseitigte, dass er ihm einen Bruder gab, der sich von Herzen freute und ihm Mund sein wollte. Rede also mit ihm, lege ihm die Worte in den Mund: <Ich aber will mit deinem Mund und mit seinem Munde sein und euch lehren, was ihr tun sollt.> Also Mose, du brauchst nicht mehr allein zu stehen, ich will euch lehren, was ihr tun sollt. Er soll für dich zum Volk reden und dein Mund sein und du sollst ihm Gott an Gottes statt sein. Und diesen Stab da nimm zur Hand, damit sollst du die Zeichen tun. Da haben wir eine ideale Arbeitseinteilung. Wir dürfen nicht denken, dass wir alles tun können. Das können wir nicht. Aber wenn Gott sieht, dass wir ehrlich bereit sind und ehrlich Bedenken haben, dass wir das nicht tun können, was wir tun sollten, dann ist er immer bereit, uns die nötige Hilfe zu geben in der Arbeitseinteilung. Nun, Sie müssen bedenken, dass das das Gleiche ist in der Familie. Es ist Gottes Einrichtung, das, was wir Spezialisierung nennen, Arbeitseinteilung. Viele Frauen, besonders in dieser Zeit der Emanzipation, sie fühlen sich benachteiligt, weil sie die Kinder besorgen müssen, weil sie die Kinder kriegen und weil sie eben dann ihre Karrieren nicht durchführen können, wie die Karrieren ihrer Männer. Und es gibt sehr viel bitteres Gefühl darüber, dass es diese Arbeitsteilung gibt. Nun, ich weiß, dass es nicht immer schön ist, hinter schreienden Kindern herzulaufen, sie zu wickeln und all diese Dinge zu tun. Oh, ich habe Kinder selber gewickelt. Sie dürfen nicht denken, dass ich nicht diplomiert bin in diesen Sachen. Ich bin diplomiert. Aber wenn man bedenkt, dass Gott diese Einteilung, dass die Frau viel eher ein krankes Kind trösten kann als ein Mann, wenn ein Kind krank ist, da ist die Mutter nicht zu ersetzen. Und wenn es ein weises Wort braucht, um einen Zank beizulegen, sollte eigentlich der Vater die Weisheit haben, die letzte Autorität sein und den Zank einstellen. Aber die beiden zusammen können mehr tun, als die beiden getrennt. Und wenn man versucht, alles zu tun und keine Arbeitsteilung zu haben, geht man daran zugrunde. Das ist nicht Gottes Wille. Die Zellen meiner Nase, wenn sie zurückgehen wollen zu den Zellen, aus denen sie kommen, aus dem Ei, das mich gebaut hat, die hatten Selbstständigkeit, diese Zellen, konnten sich teilen, wie sie wollten. Aber wenn sie einmal Nase geworden sind, dann müssen sie Arbeitseinteilung haben und Nase sein. Auge muss Auge sein und kann nicht Ohr sein. Ohr muss Ohr sein und kann nicht Mund sein. Und so ist es mit der ganzen Propriozeption des Körpers. Aber es ist ein Schritt rückwärts, wenn man versucht, Unisex zu machen. Verstehen Sie mich? Sie wissen, was Unisex ist? Wissen Sie nicht? Also, dass der Mann alles tun kann, was die Frau tut und die Frau alles tun kann, was der Mann tut. Und fifty-fifty Ehen gibt's jede Menge, nicht wahr? Sie kennen den Fall von der fifty-fifty Ehe, der neuesten Ehe in Amerika? Die Frau hat dem Mann gesagt: "Ich heirate dich, aber in unserer Ehe gibt es fifty-fifty, 50:50" Okay? Und wie wirkte sich das aus? Sie kamen zu dem Schluss, dieses Ehepaar, dass leider, weil der Mann keine Gebärmutter hat, er die Babys nicht bekommen kann. Sonst hätte sie ein Baby bekommen und dann er ein Baby bekommen, nicht wahr? Nun, wenn ein Mann in Wehen ist, nicht wahr, ich weiß nicht, wie das aussehen würde, ob der Mann es aushalten würde. Aber sie haben es so gemacht, diese Idee von Unisex, dass es keinen Unterschied zwischen Mann und Frau gibt - physiologisch und psychologisch kein Unterschied. Wissen Sie, wie Sie es gemacht haben? Sie haben gesagt, leider, leider, leider Gottes, der Mann kann die Babys nicht bekommen, weil er keine Gebärmutter hat, aber er kann die Babys stillen. 50:50. Nun, die Frau hat das Baby bekommen, es ist Tatsache, was ich jetzt sage. Stellen Sie sich vor, was für eine Perversion.
Er hat sich Hormonspritzen implantieren, Hormonmedikamente einpflanzen lassen, implantieren lassen und da wachsen die Brüste natürlich. Und dann hat er sich die anderen Hormone geben müssen, dass er eine Laktation bekommt und Milch bekommt. Und er hat tatsächlich das Baby gestillt und es war eine fifty-fifty Ehe. Richtig konsequent durchgeführt. Stellen Sie sich das vor, was geschehen wird am Ende der Zeit, am Ende des Lebens, weiß ich nicht. Wahrscheinlich wird er Brustkrebs bekommen als Strafe dafür, denn diese Substanzen, die das bewirken, sind in der Brust als Krebserreger ganz wohl bekannt.
Aber wissen Sie, ich bin jetzt ganz ernst. Wenn ich müde bin, müssen Sie verstehen, ich werde oft witzig in diesen Dingen, das ist nicht gut. Aber ein anderer war vor mir so, Sie wissen, was Spurgeon sagte: Wenn der Geist Gottes von ihm wich, dann haben die Leute so lachen müssen über seine Predigten, denn er war ein Humorist von Grund auf, dass sie seine Predigten gar nicht mehr zuhören konnten, weil sie so Schmerzen hatten in den Rippen vor lauter Lachen. Das war Spurgeon. Aber bedenken Sie, wir leben in dem Zeitalter des Fortschrittes, liebe Freunde, bedenken Sie, dass das ein Rückschritt ist, physiologisch. Wenn man die Arbeitseinteilung auch zwischen den Geschlechtern ausmerzt. Wir können sehr oft, ich weiß nicht, ob ich noch kurzsichtiger werde in meinem Alter, wir können tatsächlich nicht erkennen, ob es ein Bub ist oder ein Mädchen. Man muss warten, bis die reden, da hört man die Stimme, aber sonst kann man es nicht erkennen. Nun, liebe Freunde, ich halte das nicht für grad gut und die Bibel lehnt es ab. Es ist ein Rückschritt in der Entwicklung Gottes, der die Arbeitseinteilung gemacht hat. Nun, es heißt nicht, dass der Herr Herr der Schöpfung ist, der Mann. Das heißt das gar nicht. Das heißt nicht, dass die Frau Aschenputtel für alle ist. Das heißt das gar nicht. Das heißt, dass die beiden sich gegenseitig untertan sind in dem Herrn und jeder tut das, wozu Gott ihn gesandt hat. Und so war es bei Aaron und Moses. Aaron bekam den Inhalt seiner Reden durch Moses und er musste dann in der Arbeitseinteilung die Reden halten und Mund führen, das Wort führen bei Moses und Aaron vor Pharao. Da ging Moses hin, es ist noch ein Wort hier muss ich sagen, schnell, er will fertig machen, ich weiß, dass die Zeit dahin ist. Da ging Mose hin, nach dieser Begegnung mit Gott, und er kehrte zu seinem Schwiegervater Jethro zurück, und er sprach zu ihm: Ich möchte gern zu meinen Brüdern nach Ägypten zurückkehren, um zu sehen, ob sie noch am Leben sind. Moses, als er den Befehl Gottes bekam, nach Ägypten zu gehen, der war ja ganz nah dabei, dort draußen, bei Horeb, hätte sofort gehen können. Er kehrte zurück zu Jethro um seine Genehmigung zu holen und amtlich zu kündigen. Als ich finde, diese Ordnung, dass Moses zurückging, hatte die Gewissheit, dass er diese Aufgabe von Gott hatte, aber das war ihm nicht genug. Er ging zurück zu Jethro und sagte seinem Schwiegervater: Ich möchte zurück, ist es dir recht? Und Jethro hat es gesegnet. Sehr viele Fehler in der Mission würden vermieden werden, wenn wir das geschehen ließen, was Moses hier tat. Er ging zurück zu seinem Schwiegervater. Ziehe hin in Frieden! Der Herr sprach zu Moses Midian: <Gehe, kehre nach Ägypten zurück, denn sie sind alle tot, die dir nach dem Leben stellen. Und da nahm Moses sein Weib und seine Kinder und setzte sie auf den Esel und kehrte nach Ägypten zurück. Da nahm auch Mose den Stab Gottes zur Hand. Darauf sprach der Herr zu Mose: Wenn du wieder nach Ägypten kommst, so siehe zu, all die Wunder, die ich in deine Hand gegeben habe, die sollst du vor dem Pharao tun.> Offenbar hielt Mose nicht sehr viel von Wundern. Aber sagte Gott: Also bitteschön, der Heide wird acht haben auf das, was du tust. Pass auf, dass du es tust. Mose legte mehr Wert auf das Wort als auf die Wunder. Ich finde das sehr bezeichnend. Es ist noch ein letzter Satz, den ich Ihnen klar machen muss, es ist ein wunderbarer Satz: <So spricht der Herr, Israel, ich werde aber sein Herz verstocken, dass er das Volk nicht wird ziehen lassen, dann sollst du zu dem Pharao sagen: So spricht der Herr, Israel ist mein Sohn, mein Erstgeborene. Und ich befehle dir, lass meinen Sohn ziehen, dass er mir diene.> Also Israel tut sich an die Stelle von Gottes Sohn.
Nun Sohnschaft bedeutet die gleiche Spezies, die gleiche Art und wir sind in der Art von Gott. Nur sind wir gefallen. Das muss man bedenken. Und weil wir an Gottes statt die Sohnschaft haben durch die Erlösung, befiehlt Gott durch Aaron und Moses, dass sein Sohn nicht mehr Sklavendienst tun darf. Nun der Sklavendienst, der die Söhne Gottes versklavt heute, ist die Sünde. Die Verkündigung des Evangeliums ist, dass die Sünde über die, die in Jesus gestorben sind und in Ihm auferstanden sind, nicht mehr Sklaven sein müssen. Das ist die Botschaft von Moses. Israel ist mein Sohn. Jetzt kommt das letzte Wort, dieser Satz von 24 an, das ich Ihnen für die Nacht geben muss. <Unterwegs aber, da wo er übernachtete,> Moses mit seiner Familie, <trat ihm der Herr entgegen und wollte ihn töten.> Ja, was ist denn das? Gott wollte ihn töten? Unterwegs, diese große Aufgabe zu tun, eine riesige Aufgabe, die Befreiung des ganzen Volkes. Und da übernachtet er und Gott kam und wollte Moses töten. Ich weiß es nicht, was soll man dazu sagen? Da nahm Zippora, Frauen sind immer schnell bei dem Auffassen, einen scharfen Stein und sie schnitt ihrem Sohn die Vorhaut ab und berührte damit Moses Lenden und sprach: "Ein Blutbräutigam bist du mir." Und da ließ er von ihm ab. Damals sagte sie: Blutbräutigam, um der Beschneidung willen. Sehen Sie, wo ich hinaus will? Haben Sie das verstanden? Es brauchte ganz lange Zeit, bis ich das verstanden hatte. Ich dachte: Was ist denn das? Hör mal! Die Beschneidung war der Bund Gottes mit Abraham, als Abraham noch im Unglauben war, da wurde er beschnitten als Zeichen des Bundes Gottes. Und Gott hat sich bekannt als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Und da hatte Moses in seiner Familie den Bund fahren lassen, das Zeichen nicht gegeben an seinem eigenen Sohn. Er hat einfach den Bund Gottes in engster Familie nicht walten lassen. Nun, das war für die Juden natürlich sehr, sehr wichtig, denn das ist der ursprüngliche Bund. Sehen Sie, was ich sagen wollte, dann überlegen Sie es für die Nacht. Das, was Gott tun wollte, ist, wenn eine Familie in ein großes Werk zieht, in ein Riesenwerk, wie diese beiden jetzt tun müssen, wollte er in der Familie das, was nicht in Ordnung ist, absolut in Ordnung haben, absolut reinigen. Er (Mose) hat es nicht getan, vielleicht hat er nicht dran gedacht, vielleicht dachte, es sei nicht so wichtig. Aber da kommt der Herr und sagt, wenn eine Familie in den Krieg zieht, dann muss in der Familie alles tadellos, absolut in Ordnung sein, um so einen Kampf durchzuführen, dass der Feind nicht rücklings reinkommen kann und einen kaputt machen. Sehr viele Leute sind in den Krieg Gottes, gezogen, ohne in der Familie sich reinigen zu lassen. Und wenn das geschieht, kommt der Feind und macht sie kaputt. Von hinten, sodass sie die Kraft nach vorne nicht haben. So haben sie das dann gut gemacht und sie, Zippora, hat das zu Moses also auf seine Lenden getan, das Blut, um zu zeigen, dass Mose auch mit dabei war und gedeckt war mit dem Blut, das sie reinigte von dieser Sache der Beschneidung, die die Juden tun mussten. Es war Pflicht und obligatorisch, die jetzt geschehen war. Sehr viele Christen, wenn sie sich prüfen in der Familie, können sehr leicht erfahren, was Zippora getan hat und es gut machen, ehe sie in den großen Kampf ziehen, den uns Gott verordnet hat. Vielen Dank für heute Abend. Wir beten zusammen.
Ich danke Dir, Herr Jesus, dass Du uns reinigst von aller Sünde, aber darüber hinaus, dass Du uns heiligst zu jedem Dienst. Du siehst den Dienst, der hier in dieser Stadt, in dieser Gemeinde geschehen soll, hilft doch, dass jede Familie deine Verordnungen prüft und sie tut aus Liebe zu Dir, dass der Feind nichts an uns hat, dass wir in den Kampf ziehen können, wie Moses und Aaron und seine Familie es jetzt tun werden. Amen.
[1] Siehe auch die Bücher von A. E. Wilder-Smith https://www.sermon-online.com/download/german/ArthurErnestWilderSmith/AIDS_Verschwiegene_Fakten_1988.pdf
https://www.sermon-online.com/download/german/ArthurErnestWilderSmith/AIDS_Verschwiegene_Fakten_Zusammenfassung_1988.pdf
[2] Ein Perpetuum mobile ist eine gedachte Maschine, die sich nach einem kurzen Anstoßen für immer weiterbewegen soll, ohne dass man ihr neue Energie zuführt. Nach den festen Regeln der Physik ist der Bau einer solchen Maschine unmöglich.