Autor: Arthur Ernest Wilder-Smith Veranstaltungsort: k.A. Sprache: Deutsch Kategorie: Vortrag Datum: k.A. ID: 12593 Webseite: https://www.sermon-online.com/de/contents/12593 Schöpfung oder Evolution - Teil 2 Transkript Man hat eine ganze Reihe von menschlichen Fußtritten entdeckt und fotografiert in Asche von einem Vulkan. Ganz klar von einem Mann und seiner Frau. Und die Frauenfußtritte sind kleiner, Fußspuren sind kleiner und die gehen tief in die Asche hinein. Deshalb nimmt man an, dass sie ihr Baby getragen hat, weil es eben schwerer ist. An einer Stelle sieht man, wie der Mann sich umdrehte, man sieht das an den Fußspuren, um nach der Frau zu gucken, die hinterher kam, wahrscheinlich. Ganz wunderbar, die Fußtritte, genau wie unsere Fußtritte. Aber wissen Sie, was sie getan haben? Es ist absolut kein Unterschied zwischen unseren Fußtritten und den Fußtritten da, Fußspuren in National Geographic, die Sie fotografiert sehen können. Dann haben sie obendrauf gemalt auf den Fußtritten, die genauso sind wie unsere, so ein wildes, halbmenschliches Wesen. Bedeckt mit Haaren und mit keinem Kinn, nicht wahr, mit einer fliehenden Stirn und mit wüsten Haaren. Also, sie haben einen Affen, gebaut auf menschlichen Fußtritten. Nun, das ist Wunschdenken. Wenn Sie menschliche Fußtritte finden, können Sie sie sehr leicht unterscheiden von den Fußspuren eines Affen, denn der Affe hat vier Hände und der Mensch hat zwei Hände und zwei Füße, die kann man sehr leicht unterscheiden. Und doch bauen sie, weil sie eine Gehirnwäsche durchgemacht haben, dass weil diese Fußspuren so alt sind, sie bauen sie auf rein menschlichen Fußspuren mit richtigen Zehen, vier mit dem richtigen großen Zehen, zwei. Sie bauen einen Affen drauf. Und wenn man fragt, warum? Merken Sie nicht, dass es Gehirnwäsche ist? Wenn man Fußtritte findet, wie unsere, dann baut man einen Menschen obendrauf, wenn man es malt, wie wir. Warum tut man diese Dinge? Es dient der Wissenschaft nicht. Das dient der Propaganda und der Ideologie. Und die Ideologie ist die Ideologie von Darwin, die heutzutage vom Standpunkt der Computertechnik aus unmöglich ist vom wissenschaftlichen Standpunkt. Die Idee, dass eine Spezies sich umwandelt durch Zufall in eine andere, mit Hilfe von natürlichen Selektionen, hat die Computertechnik in den letzten zehn Jahren erledigt. Warum dann macht man diese Gehirnwäsche weiter mit tendenziösen Bildern, dieser Art. Es ist ungefähr die Art von Dr. Goebbels. Der hat das Gleiche getan. Was wir wollen, ist die ganze Wahrheit. Nun, lassen wir das. Ist das genug über Ihre Wünsche von Neanderthalensis? Ich kann es nicht tiefer tun, ich hab nicht die Zeit, ich habt wichtigere Dinge zu tun als das. Sie können nachlesen in dem Buch Die Naturwissenschaften kennen keine Evolution1. Ja, ich meine das ganz ernst. Wissen Sie was? Es sind viele Christen unter uns, nicht wahr? Wissen Sie, was Paulus dem Timotheus gesagt hat? Haltet an am Lesen und beten. Sie lesen nicht. Das ist das Problem. Es gibt so viel Literatur heute, die wertvoll ist zu lesen, die einem helfen würde aus der Zwangsjacke der Ideologie, wenn man nur lesen würde. Stattdessen guckt man Television an und das ist ein Monopol. Kann man nichts sagen. Nun, Jetzt will ich auf etwas eingehen, was Sie alle interessieren wird: Wie datiert man, wie alt der Mensch oder die Biologie ist? Willard Libby2, der diese Methode der Datierung entwickelt hat, ist gerade gestorben. Wir haben ihn gefilmt in den Filmen, die ich hier habe, wie er diese Methode erklärt hat. Leider haben Sie hier kein VHS-System, sonst hätte ich Ihnen das gezeigt heute Nachmittag. Er ist jetzt gerade gestorben. Er war leider ein Alkoholiker. Der Mann hat sich getötet mit Alkohol, so ein intelligenter Mensch. Er war dreiviertel betrunken, als wir ihn gefilmt haben. Der arme Mann. Die Wissenschaft hat er besiegt, aber sich selbst hat er nicht besiegen können. Und starb den Tod eines Alkoholikers. Schade, jammerschade für so einen intelligenten Mann. Nun, was er entdeckt hat, ist dieses: Kohlenstoff enthält verschiedene Isotope, also verschiedene Elemente von Kohlenstoff haben verschiedene Atomgewichte. Die erste Art ist C11, C12, das ist das normale, aus dem wir gebaut sind. C13 und C14. C14 ist Kohlenstoff und bildet CO2 und ist radioaktiv. Nun wird C14 gebildet aus dem Stickstoff in der Luft, in der oberen Atmosphäre. Der Stickstoff N14 reagiert mit thermalen Neutronen in der oberen Atmosphäre und bildet C14 + H. Nun, diese Substanz C14 hat eine Halbwertzeit von 5568 Jahren oder andere Wissenschaftler, die andere Messungen gemacht haben, die sagen, es seien 5730 Jahre. Machen Sie den Durchschnitt, macht nichts. 5578 Jahre. Nun, eine Halbwertszeit ist die Zeit, die man braucht, um die Radioaktivität des Kohlenstoffatoms auf die Hälfte zu senken. Auf die Hälfte. Denn natürlich, wenn es sich zersetzt, verliert es Radioaktivität. Und wenn es die Hälfte verloren hat, dann weiß man, dass 5568 Jahre vergangen sind. Nun, der Kohlenstoff C14, der radioaktiv ist, wird also gebildet von thermalen Neutronen oben in der Atmosphäre zu C14 und dann oxidiert er sich zu CO2. Nun, wir leben alle von CO2, nicht wahr? Die Pflanzen nehmen CO2 auf, Kohlendioxid, und wenn sie C14O23 aufnehmen, werden sie radioaktiv. Und so sind alle Pflanzen auf Erden mehr oder weniger im Gleichgewicht mit dem C14 in der Luft und alle Pflanzenreste sind radioaktiv. Nun weil wir Pflanzen essen und weil die Kühe auf dem Feld, die Stiere auf dem Feld und die Vögel Pflanzen fressen, sind sie auch radioaktiv und alles ist in einem Gleichgewicht von Radioaktivität: C14 in der Luft und C14 in uns sind im Gleichgewicht im Stoffwechsel. Nun, wenn jemand stirbt, wenn ein Tier stirbt oder eine Pflanze stirbt, hört der Stoffwechsel zwischen dem Verstorbenen und der Luft auf, so dass wenn Sie heute ein Tier nehmen, das gestorben ist und es konservieren oder fossilieren oder was Sie tun wollen, wenn Sie 5568 Jahre warten und Sie finden, dass die Radioaktivität auf den Wert der Halbwertszeit gesunken ist, dann haben Sie die Bestätigung dafür, dass dieses Tier oder diese Pflanze vor 5568 Jahren starb. Das ist die Basis der Libby'schen Methode, um organische Reste zu datieren. Sehr gut, wunderbar. Hohe Technik, denn die Radioaktivität ist sehr gering. Aber das hat er gut ausgearbeitet. Nun, also wir gehen jetzt hin und wir holen uns eine Pflanze, die wir gezüchtet haben in einem Treibhaus mit CO2 in dem kein C14O2 ist, sondern nur C12O2, also mit CO2, das gar nicht radioaktiv ist. Wenn wir dieses Tier oder diese Pflanze nehmen, die gezüchtet worden ist ohne C14, wenn wir die Radioaktivität messen, ist keine Aktivität da, klar. Und deshalb, wenn wir nicht wüssten, würden wir sagen: "Ah, das muss aber uralt sein, denn es ist nicht radioaktiv und es verliert die Hälfte der Radioaktivität alle 5000 Jahre, nicht wahr. Und hier hat es die totale Radioaktivität verloren. Nur wir wissen, dass es gebildet wurde ohne C14 im Treibhaus. Wir nehmen jetzt eine Pflanze, die gebildet wurde, als C14 in der Luft doppelt so hoch war wie jetzt. Die thermalen Neutronen sind reingekommen in die Stratosphäre und sie haben C14 gebildet. Und die Pflanzen haben das absorbiert. Und diese Pflanze starb für experimentelle Zwecke, starb vor 5568 Jahren. Ich weiß das, ich hab das bestimmt. Nun, die C14 in der Luft war damals doppelt so hoch. (Ansprache an Publikum: Sind Sie mit mir? Sind Ihre Gedanken auf Reisen geschickt? Nicht. Denken Sie ans Abendbrot. Hoffentlich nicht. Also Erdbeeren und Sahne gibt's nicht heute Abend. Denken Sie nicht dran.) Nun . Die Radioaktivität war doppelt so hoch. Wir haben die Halbwertszeit verfließen lassen. Wir messen jetzt die Radioaktivität der Pflanze. Die Radioaktivität sagt, dass die Pflanze, von der wir wissen, dass sie 5568 Jahre alt ist. Wie alt ist sie jetzt? Sie ist gestern gestorben. Sie hatte die doppelte Aktivität. Sie hat die Hälfte der Aktivität verloren, sie hat die normale Aktivität, deshalb hat sie kein Alter. Also das wirkliche Alter wird nicht angegeben, bis wir wissen, wie hoch die Aktivität war zur Zeit des Sterbens des Tieres. Nun, jetzt wollen wir sagen, dass zu einer früheren Zeit alle Pflanzen auf Erden gebildet wurden, als keine thermalen Neutronen in der oberen Atmosphäre herunterkamen und C14 bildeten und die Erde total geschützt war vor Radioaktivität. Und wir sagen, dass diese Pflanzen jetzt fossiliert sind und ich komme heute und ich messe ihre Radioaktivität. Was ist die Radioaktivität? Null. Deshalb sage ich, dass sie von unserer Methode aus unendlich alt sind. Ist das richtig? Oder nicht? Richtig oder nicht? Ja, sehen Sie, wovon ist die Genauigkeit, die Zuverlässigkeit der Methode abhängig? Man müsste messen, wie hoch der Stand vor ein paar tausend Jahren war? Nein, man muss messen, den Stand der Radioaktivität zur Zeit, wo es starb. Wenn man zur Zeit misst, wo es starb, dann könnte man es kalkulieren. Aber wir wollen gerade wissen, wann die Zeit war, wo er starb, und deshalb können wir das nicht tun. Sonst setzen wir gerade das voraus, was wir messen wollen. Das ist das Problem. Das hat Libby auch gesagt. Er sagt, um eine akkurate, genaue Methode auszuarbeiten für die organischen Reste, die wir finden, müssen wir eigentlich annehmen, dass die C14-Konzentration gleich war zu der Zeit des Sterbens der Pflanze wie jetzt. Und wenn sie wirklich gleich war zu der Zeit des Sterbens des Organismus wie jetzt, dann kann man es tun, aber sonst nicht. Nun, Sie wissen, wovon die Konzentration der thermalen Neutronen in der Luft abhängig ist? Nein. Wissen Sie nicht. Gut. Sie ist davon abhängig, wie stark der Magnetismus der Erde ist. Denn wenn der Magnetismus sehr stark ist, werden die Neutronen abgeschirmt von der Erde und dann bilden sie kein C14O2. Man hat das bewiesen. Sie wissen, dass die Erde ein Magnet ist. Ist die Erde ein permanenter Magnet oder ein Elektromagnet? Sie wissen, was ein Elektromagnet ist. Ja, Sie wissen, was ein permanenter Magnet ist. Also ein permanenter Magnet ist ein Magnet mit Eisen drin, mit Stahl drin, nicht wahr. Und das hält den Magnetismus. Aber wenn Sie eine Spule haben und Strom durchleiten, dann können Sie Magnetismus erzeugen, nicht wahr? Dann ist der Magnetismus von dem Strom abhängig. Nun, Sie wissen, was der Curie-Punkt4 ist? Also der Curie-Punkt bei Eisen ist 750 Grad Celsius. Wenn Eisen oberhalb von 750 Grad Celsius ist, dann kann man das Eisen nicht magnetisieren. Also der Punkt, an dem Magnetismus möglich ist, muss unter 750 Grad Celsius liegen. Nun, bis zu 25 Kilometer unter der Erde ist die Erde unter dem Curie-Punkt. Aber der Magnetismus der Erde liegt viel tiefer, über dem Curie-Punkt. Und deshalb ist der Magnetismus der Erde nicht von dem Eisen abhängig, das drin ist, sondern von freien Strömungen, elektrischen Strömungen. Und die Erde ist ein Elektromagnet. Wie diese Krane, die man sieht. Die sortieren Eisen und die drehen den Strom an, kommt alle Eisen dran, geklickt, nicht wahr? Und wenn sie das verladen wollen, drehen sie den Strom aus und alles fällt ab. Sie wissen, das ist ein Elektromagnet. Und unsere Erde ist ein Elektromagnet. Nur verliert unsere Erde den Magnetismus ziemlich schnell. Darf ich Ihnen die Zahlen geben von Gauß5. Denn das bestimmt die Zuverlässigkeit unserer Methode. Gauß maß den Magnetismus der Erde vor 143 Jahren und fand sie - Entschuldigung, 1835 hat er es getan. Und da war die Stärke des magnetischen Feldes 85,6 mal 10 hoch 21 pro Ampere Meter hoch 2. Also das ist nicht schlimm, behalten Sie die Zahl 85,6. Das wird genügen, das andere alles ist konstant in der Formel. 1977 war das magnetische Feld 80,1 gegen 85,6. Das heißt, dass wir ziemlich viel Magnetismus in den Jahren dazwischen verloren. Das magnetische Feld der Erde degeneriert ziemlich schnell. Nun hören Sie zu, dies ist sehr leicht zu merken. 4000 Jahre vor Christus hatte die Erde als magnetisches Feld 12 Gauß, vor 5000 Jahren vor Christus 20 Gauß, 6000 Jahre vor Christus 35 Gauß und 8000 Jahre vor Christus 98 Gauß. Heutzutage haben wir 0,62 Gauß. Sie sehen, wie das verschwindet. Nun, Sie wissen, dass die Zugvögel, die navigieren mit Hilfe von Magnetismus. Die haben Eisen im Gehirn6 und das Eisen orientiert sich nach dem magnetischen Feld. Und offenbar konnten sie früher das viel besser machen, denn das Feld war stärker. Aber sie können es immer noch machen mit 0,62 Gauß. Aber zur Zeit von Christus hatten wir viel, viel mehr Magnetismus als jetzt. Was bedeutet das? Hören Sie zu. Wenn Sie lernen wollen, müssen Sie lernen, tief zu pflügen. Und ich meine intellektuell. Dieses Kratzen, wie die Araber das tun in der Wüste, bringt keine Ernte hervor. Und deshalb gebe ich Ihnen diese schweren Dinge, denn das ist schweres Pflügen, aber die Ernte ist entsprechend groß. Nun, die Bildung von C14, von thermalen Neutronen, ist direkt invers proportional zu dem magnetischen Feld. Je höher das magnetische Feld, desto weniger kommen die Neutronen und die kosmischen Strahlen hindurch. Je schwächer das magnetische Feld, desto mehr kommen sie durch. Das heißt, wie das magnetische Feld verschwindet, desto mehr C14 wird es geben. Und wenn in früheren Zeiten, am Anfang der Schöpfung, wie Sie heute kennen, wir ein ungeheures magnetisches Feld hatten, würde es bedeuten, dass sehr wenig Radioaktivität, besonders von C14 vorhanden sein würde. Wir wissen, dass das Klima der Erde früher viel wärmer war als heute. Und dass die Pflanzen so schnell wuchsen, dass man Dinosaurier und andere Tiere, die teilweise - mit Ausnahme von Tyrannosaurus Rex - die hatten genug zu fressen. Selbst bis nach Sibirien, selbst bis nach Spitzbergen, wo wir vor einigen Jahren waren, sieht man die Farnbäume so dick, wo heute es so dunkel ist. Sechs Monate, und so kalt ist das ganze Jahr, dass praktisch nichts wächst. Da wissen wir, dass die Verhältnisse auf Erden ganz anders 8waren). Die Russen exportieren von Sibirien das Elfenbein von Billionen von Mammuten, die dort gefroren liegen, frisch, das Fleisch ist frisch. Und wenn Sie Solschenizyn lesen, essen das die Archipel Gulag Gefangenen, die Strafgefangenen. Er hat es selber getan. Lesen Sie es. Wie kann man, wie kann man solche Tiere, Herden davon halten, wo sie heute gar nicht leben könnten? In Spitzbergen, das einzige, was wächst, ist ein paar Saxifraga7, ganz kleine Pflanzen und eine ganz, ganz zierlich kleine Birke. Aber liegt auf der Erde, wächst nicht wie ein Baum, weil es sechs Monate dunkel ist und so kalt ist. Man kann nicht leben, wenn es sechs Monate dunkel ist. Und da sehen Sie durch die Gletscher, ich habe sie selber gesehen, habe ein Bild von meiner Frau, die auf so einem Baum sitzt, verkohlt. Wächst durch die Gletscher. Da steht's, in situ8. Die Schiffe, früher, ehe Öl alles übernommen hat - ich bin selber hochgefahren mit so einem Schiff - kommen nach Spitzbergen und sie holen die Kohlen und bunkern ihre Schiffe von all diesen Bäumen, die verkohlt sind, die hier rumliegen. Und sie sind Farnarten meist. Unser Schiff, wir sind sehr billig nach Spitzbergen gekommen, weil das Schiff keine Kohle kaufen musste, Es fuhr einfach nach Spitzbergen und schaufelte das Zeug an Bord und fuhr wieder ab nach Norwegen kam wieder zurück und bunkerte die Eisenbahnen, die nördlichen Eisenbahnen der Welt stehen noch da und fuhren mit Kohlen, die herumlagen. Da wächst überhaupt nichts. Man sieht, dass etwas ganz Grundlegendes geschehen ist in der Atmosphäre der Erde. Nun, was sind die Theorien die das erklären? Die Theorien sind diese, und ich sag's Ihnen, meine Damen und Herren, nicht um sie zu indoktrinieren, sondern um Ihnen das Wissen zu geben, damit Sie sich selber eine Meinung bilden können. Die Erde war offenbar wie ein Treibhaus, denn im Norden, ganz im Norden, auf Spitzbergen, war es subtropisch. Nun entweder wanderte Spitzbergen in ganz kurzer Zeit von den Tropen nach dem Norden, oder der Norden, wo Spitzbergen ist, ist anders geworden. Ich glaube nicht, dass Spitzbergen so weit wandern könnte in so einer kurzen Zeit. Ich glaube, dass das Klima überall anders geworden ist. Die Theorie, ich bin geneigt, sie selber anzunehmen, aber dogmatisch will ich nicht sein. Die Theorie ist, dass in der frühen Erdenzeit der Magnetismus der Erde viel, viel stärker war als was es ist. Wir haben Beweise dafür. Gauß hat's getan. Man kann den Magnetismus heute an den Steinen messen. Man hat den Magnetismus oben auf dem Mond gemessen. Man hat keinen Magnetismus erwartet, aber auf dem Mond ist Magnetismus. Ich habe mich mit Irwin darüber unterhalten, und er hat diese Arbeit und die Steine, die Felsen geholt. Nun, wenn das der Fall war, überlegen Sie, was das bedeutet. Viel stärkeres magnetisches Feld, viel weniger starke C14-Bildung, radioaktive Bildung. Wenn dann die Pflanzen zu der Zeit starben, würden sie unendliches Zeitalter vortäuschen, unendliches Alter vortäuschen. Sie haben keine Radioaktivität. war kein C14 da. Wir messen es zu einer Zeit, wo C14 da ist, nehmen an, dass es immer so gewesen ist und bekommen eine falsche Antwort. Libby hat es uns gesagt, niemand hat auf ihn gehört. Also diese langen Zeitalter sind gar nicht so sicher, wie man denkt. Das zweite ist, es ist wahrscheinlich, dass als wenig Staub war oder gar kein Staub in der Atmosphäre war und als alles viel heißer war als jetzt, viel wärmer, Wasserdampf, die Dampfdichte war viel höher. Wasserdampf ist bedeutend leichter als die Dichte von Luft. Normalerweise, wenn Wasser nicht kondensierte, würde Wasser sich ansammeln als Dampf ganz zuoberst, weil es leichter ist. Wie Wasserstoff die Neigung hat und Helium die Neigung hat, oben zu sein, weil sie leichter sind. Und Wasserdampf ist ein ganz gutes Beispiel von einem leichten Gas, das nach oben geht. Nun, wenn Wasserdampf oben wäre, wie ein Mantel um die Erde und nicht kondensierte, weil es wärmer war und weil kein Staub da war. Denn um Wasserdampf zu kondensieren, muss man Staubkerne haben, um das zu tun. Dann würde die Erde viel, viel geschützter sein vor Radioaktivität, würde viel weniger C14 da sein und viel weniger kosmische Strahlen hindurchstrahlen. Die Erde wäre wie ein Treibhaus und die Tiere und die Pflanzen auf Erde würden viel vitaler sein, als wie sie jetzt sind. Nun, Sie wissen, was Gigantismus ist, also Riesenbildung. Wir wissen, dass sehr viele Tiere zum Gigantismus, also zum Riesentum, unter gewissen Umständen wachsen. Wenn Sie in der Heiligen Schrift lesen, wissen Sie, dass vor der Sintflut und nach der Sintflut Riesen auf Erden waren. Wir haben Ihre Bettgestelle jetzt gefunden. Das Bettgestell von dem König Og von Baschan war 10 Fuß, 3,3 Meter etwa lang. Warum denn? Der war ein Riesenmensch. Wir wissen, dass Goliath ein Riesenmensch war. David hatte ihn besiegt. Warum gab es diese Tendenz zum Riesentum? Nehmen Sie die Dinosaurier, sind riesige Tiere gewesen und plötzlich sind sie ausgestorben. Warum wohl? Warum diese Tendenz? Wir, wenn wir in der Biologie weniger vitale Mäuse erziehen wollen, wissen Sie, was wir tun? Wir nehmen reinrassige, weiße Mäuse und wir bestrahlen sie. Da kann man, wenn man das tut, Mäuse produzieren, die ganz alte Greise sind, mit drei, vier Monaten. Grau, sie haben Arthritis, sie haben Krebs. Ihr Mund ist ganz, ganz grau und sie sind alte, alte "Mändel" (Männchen) mit drei, vier Monaten. Der radioaktive Ballast, die Radioaktivität produziert Ballast in der Genetik und schnellt, beschleunigt das Altern. Was man tun muss, dass Tiere schön alt werden, ist erstens dafür sorgen, dass nicht zu viel Ballast drin ist und zweitens dafür sorgen, dass nicht neuer Ballast gebaut wird durch Radioaktivität. Nun die Bibel sagt, Methusala wurde 965 Jahre alt. Stellen Sie sich das vor. Sie können auf zweierlei Art und Weise mit Evidenz9 umgehen. Sie können sagen: "Dankeschön, nehme ich nicht an." oder "Dankeschön, ich will mir das überlegen." Adam lebte beinahe so lang wie Methusala, Noah lebte beinahe so lang. Und dann plötzlich, nach der Sintflut, sagt die Heilige Schrift: Plötzlich fing der Mensch an, früher und früher und früher und früher zu altern. Zuerst waren es 120 Jahre wie Mose. Dann wurden es 70 Jahre. Wenn es hochkommt mit Mühe und Arbeit, ist es 80 Jahre. Nun, das entspricht ganz genau unserer biologischen Erfahrung. Wenn die Tiere und wenn die Biologie Radioaktivität ausgesetzt ist, dann altern wir und sind viel schneller weniger vital. Ich glaube, dass das die Erklärung ist für diese Dinge oder eine Erklärung ist: Erstens die Änderungen im Klima, von denen wissen wir. Zweitens ahnen wir, besonders von der Heiligen Schrift aus, ahnen wir, dass die Menschen viel länger lebten. Von der Geologie her wissen wir, dass sie viel, viel größer waren als wir. Und jetzt sind wir kleine Mändel. Nun, durch unsere bessere Ernährung sind wir in den letzten Jahren 10 Zentimeter größer geworden, auch die Japaner. Aber das ist ernährungsbedingt. Ich glaube nicht, dass wir vier Meter hoch werden. Das glaube ich wirklich nicht. Aber das Altern ist teilweise von dieser Radioaktivität abhängig. Kommen wir zurück zu der Datierung. Wenn das der Fall ist, dass es am Anfang weniger kosmische Strahlen gab und mehr C14 und andere Radioaktivität gab als jetzt, dann würden wir erwarten, dass die Pflanzen in der Kohlenschicht, die am Anfang in diese Üppigkeit niedergelegt wurden, die wir heute nicht mehr produzieren können, denn wir wissen, wie man Kohle produziert. Wir ahnen sehr gut, wie man Öl produziert heute. Diese Pflanzen würden ein unendliches Alter vortäuschen, was sie auch tun. Also es gibt zweierlei Erklärungen: Entweder sind die Kohlenschichten unendlich alt, oder sie wurden gebildet, als weniger Radioaktivität war. Wenn weniger Radioaktivität war, würde man erwarten, dass sie viel vitaler waren - was sie waren. Und dass sie viel üppiger vorkommen, was der Tatsache entspricht. Und deshalb glaube ich, dass man sehr vorsichtig sein muss in diesen Dingen, wenn man sagt: Ah, diese Billionen von Jahren, die sind durch Datierungen bestätigt. Sie sind's nicht. Es gibt zweierlei Auslegungen für diese Dinge. Entweder am Anfang waren die Bedingungen anders, oder tatsächlich, sie waren genauso gleich und wir sind so alt. Die beiden Möglichkeiten sind da und beide Möglichkeiten muss man berücksichtigen. Nun, ich habe bei meinen Studenten einmal einen Trick gemacht, zu sehen, wie intelligent sie sind. Ich hatte gute Studenten in Chicago. Sie haben mir all diese Dinge vorgelesen, nicht wahr? Und da habe ich dann ein General Knowledge, Allgemeines Wissen, Frage in Ihr Examen einmal gebracht, nur zu sehen. Hab gesagt: General Knowledge und hier probieren wir es. Sie hatten mir diese Datierungen vorgehalten. So bin ich hingegangen und ich habe im Labor folgende Frage ausgearbeitet: Sie haben hier ein Kristall. Und dieses Kristall enthält 50% Blei und 50% Uran 238 als Sulfat. Wie alt ist dieser Kristall? Die Halbwertzeit habe ich gesagt, für ihre Zwecke von Blei - es stimmt nicht, was ich jetzt sage, aber um die Mathematik leichter zu machen, tue ich es. Die Halbwertszeit ist 55.000 Jahre. Das heißt, dass das Uranmolekül zerfällt in Blei, die Hälfte zerfällt in 55.000 Jahren. Die Zahl stimmt nicht, aber ich benutze es, um die Mathematik leichter zu machen. Wie alt ist unser Kristall? 50% Blei und 50% Uran. Wie alt ist der Kristall? Was meinen Sie? Ich wollte mal sehen, ob Sie wach sind. (Antwort eines Zuhörers) Nach dieser Methode 55.000 Jahre. Ja, wissen Sie, 100% hat so geantwortet. 55.000 Jahre, denn das ist die Halbwertszeit, die Sie selber angegeben haben. Die Hälfte ist zerfallen. Deshalb ist es in der Halbwertszeit zerfallen und das Kristall ist 55.000 Jahre alt. Haben sie alle geantwortet. Ohne Ausnahmen. Ich habe ihnen allen nichts gegeben. Falsch. Denn ich hab gesagt - ich bin ein böser Mann ab und zu, ich wollte mal sehen, ob sie denken können. Die meisten tun's nicht. Denn ich hatte eine Lösung gemacht von 50% Uran und 50% Blei kristallisiert, so dass das Kristall halb und halb enthielt. Das war der Kristall, den hatte ich vor fünf Minuten gemacht. Verstehen Sie mich? Man kann diese Dinge nicht tun, wenn man Akte von außen nicht berücksichtigt. Und der Akt von außen ist, dass ich einen Schöpfungsakt getan hatte und Schöpfungsakte täuschen immer Alter vor. Denn wir messen Alter anhand von der Zunahme von Entropie. Und Schöpfung ist die Abnahme von Entropie. Und ich habe diesen Kristall erschaffen und deshalb täuschte ich Alter vor. Das Gleiche kann man sagen in Bezug auf Adam oder in Bezug auf eine Zelle. Wollen wir sagen, dass ich ins Labor gehe. Wir kennen jetzt chemisch gesehen bis zu 90% die Zusammenstellung von Escherichia Coli, also von dem Magenbakterium. Wir kennen 90% der Chemie, aber jetzt wollen wir annehmen, dass wir 100% kennen. Ich gehe ins Labor und ich wende das hundertprozentige Wissen an und ich synthetisiere Escherichia Coli. Aber ich synthetisiere Escherichia Coli in dem Zustand, wo es eben auf geschlechtliche Vereinigungen geht und da muss es reif sein, um das zu tun. Sonst teilt es sich einfach in normale Zellen. Und es ist sehr unwahrscheinlich, dass es auf die geschlechtliche Art übergeht, wie andere Organismen das tun. Nun, ich mache meine Zelle so im Labor, schnell, flink, gerade zu dem Zustand, wo es geschlechtlich reif ist. Und dann sage ich, wie alt ist Escherichia Coli, die ich synthetisiert habe. Verstehen Sie mich? Wenn Sie wollen, ich synthetisiere, dass es näher ist bei Ihrer Denkweise. Ich synthetisiere eine Maus, die in dem Stadium des Wachstums ist von einem Jahr. Und ich synthetisiere das Ding aus der organischen Chemie, Biochemie. Indem ich das tue, täusche ich das Alter vor, das das Ding braucht, um reif zu werden. Wenn Gott Adam gemacht hätte wie ein Mann, als ob er ein Mann wäre, von 25 Jahren alt, und er kam direkt aus der ewigen Gottheit, aus den Gedanken der ewigen Gottheit. In dem Schöpfungsakt, weil es das Wesen vom Altern neutralisiert, täuscht man 25 Jahre vor. Das ist, was man nicht berücksichtigt. Wir sind so gebunden durch unser System von Denken in Zeit und Raum, wo wir Zeit anhand von Zersetzung messen. Und Schöpfung ist Endzersetzung, nicht wahr, dass wir Alter vortäuschen. So können diese Pflanzen in der Karbonperiode, die Kohlenschichten, sie können Alter vortäuschen, wenn keine Radioaktivität da war. Sie sehen riesig alt aus. Was sagen sie, die Erde sei jung? Ich habe das debattiert mit den Professoren in den amerikanischen Universitäten. Wissen Sie, die Amerikaner sind Realisten, die sagen: Ja, ja, ja, sehr schön und sehr gut. Aber was sagen sie dazu, wenn es wirklich eine Dimension gibt, die imstande ist, die Information von außen einzutrichtern? Dann sage ich, dann können wir die Zeit nicht mehr messen. Dann leuchtet Ewigkeit in die Zeit, aber wir können es nicht mehr messen. Das geht nicht. Dann habe ich ihnen eine einfache Frage gestellt, um es ganz zu reduzieren auf den Nullpunkt, dann bin ich fertig damit wir diskutieren können. Ich sagte "Herr Professor," ich habe immer gegen zwei debattiert und ich war der Einzige, nicht wahr gegen zwei, dass sie mich in Ordnung halten. Ich habe gesagt, "wir sind jetzt zum Mond gegangen. Was war die Hauptgefahr, als die Astronauten zum Mond gingen?" Das haben sie gleich gewusst. Sie wissen, was die Hauptgefahr war? Also neben den technischen Sachen, wenn man auf dem Mond ist. Ja, man hat gesagt unbekannte Bakterien, aber es erwies sich als keine Gefahr. Ja, was noch? Staub, Staub, Mondstaub. Die haben gesagt, der Mond ist so viel Billionen Jahre alt, Billiarden Jahre - viereinhalb, nicht wahr, sagen sie. Und da wissen wir, wie schnell der kosmische Staub einregnet auf den Mond. Und wir wissen, dass es so viele Zentimeter ist alle zehn Jahre. Und deshalb musste die Staubschicht so tief sein, dass sie an die Astronauten Vehikel, diese Raumsonden, dass sie riesig platte Füße gemacht haben, dass sie nicht einsinken in dem Sand. Haben sie getan, können Sie angucken, riesige Dinger dran, dass sie nicht einsinken in den Staub. Und als sie hinkamen, haben die Astronauten ganz große Schuhe gehabt. Astronautenschuhe gehabt, dass sie auch laufen können und nicht verschwinden unter dem Staub. Ich sprach mit Irwin10, er war in meinem Haus in letzter Zeit, mit seiner Frau mit den Kindern. Und ich habe gesagt, "Hatten Sie nicht Angst, als Sie die Leiter rumkamen, dass Sie auf Ewigkeit verschwinden in diesem Staub?" "Ja, wir hatten Mordsangst. Wir haben uns festgehalten an der Leiter, zu sehen, dass man einen festen Fuß hatte. Die Maschine ist nicht sehr weit eingesunken, denn wir hatten diese großen Platten. an den Füßen." Ich habe gesagt, "Waren Sie nicht dankbar, dass Ihre Fußtritte so tief waren?" "Ja, sie haben mir dann Fotografien gezeigt von meinen Fußspuren. Ich war nur so tief." "Ja, wie erklären Sie denn das?", sagte ich. Er ist ein Christ. "Wie erklären Sie das?" Er sagt, "Also wirklich. Der Wind hat den Staub nicht weggeweht, denn es gibt keinen Wind dort." Ich sagte "Aber es lag da, so viele Zentimeter alle zehn Jahre, für Milliarden von Jahren. Wo sind die hingekommen? Ist der kosmische Staub konstant oder nicht?" Er hat gesagt "Wir nehmen an, dass er konstant ist." Ich sagte "Dann müssen Sie mindestens 20 Meter haben. Mindestens, wenn nicht mehr. Wie erklären Sie denn das?" Ich habe die Profession in meinen Debatten. "Wie erklären Sie denn das?" Es gibt nur eine vernünftige Erklärung: Der Staub regnete nur in letzter Zeit, was kosmisch gesehen sehr unwahrscheinlich ist. Oder der Mond ist nicht so alt. Eins von beiden. Da haben sie gesagt, "Also gut, wir nehmen es zur Kenntnis." Aber nicht wild werden darüber, nicht wahr? Wir nehmen es zur Kenntnis. Denn die zweite Frage war, das ist die letzte. "Wie erklären Sie, dass so viel Salz in den Ozean kommt jedes Jahr?" Und eigentlich ist der Ozean, das Meer, nur lange nicht so salzig wie das Tote Meer. Und wir können es kalkulieren vom Jordan, wie schnell das Salz reingekommen ist. Warum sind die an den Ozeane nicht so salzig? Denn jetzt sollten sie gesättigte Lösungen von Salz sein. Und sie sind gar nicht gesättigt. Wie erklären Sie denn das? Ja, vielleicht kamen die Salze nicht runter oder die Ozeane sind nicht so lang (so alt). Wählen Sie! Jetzt stellen Sie mir Fragen. Vielen Dank! Jetzt folgen Publikumsfragen Wie misst man die Magnetstärke vor der Zeit Christi? Das kann man nicht messen. Man hatte da nicht die Messapparate. Aber man extrapoliert. Man nimmt an, dass die elektrischen Strömungen um die Erde, der Strom, der eben den Magnetismus erzeugt, ursprünglich erzeugt wurde durch eine nahe Begegnung mit einem anderen Planeten oder irgendeinem Ereignis dieser Art. Und nachdem das einmal erzeugt wurde, läuft es herum, aber dass es ständig abnimmt. Nun, es ist ziemliche Evidenz dafür, dass der Magnetismus der Erde sich reversiert hat mehrere Male. Wir wissen, dass der Nordpol früher der Südpol war und auch umgekehrt. Aber wir wissen zur Zeit, Sie können wissenschaftliche Artikel darüber lesen. Sie sind angegeben in Naturwissenschaften und kennen keine Evolution, es gibt Beweise dafür, dass zur Zeit der Umpolung des Magnetismus der Erde Massensterben unter den Foraminifere11 stattfand. Und man versucht das zu erklären dadurch, dass zu viel UV-Licht in die Erde eingedrungen ist. Und dass dieses UV-Licht in die Erde eingedrungen ist, weil der Magnetismus abnahm, und als der Magnetismus abnahm, kam UV-Licht rein und erzeugte aus N2O2 NO und NO2. Und NO und NO2 reagieren auf die Ozonschicht oben und zerstören die Ozonschicht oben, und das lässt das UV-Licht durch und tötet die Tiere und die Pflanzen. Das ist, wie man es kalkuliert. Wenn Sie die ganze Chemie lesen wollen, ist es in dem Buch. Aber das ist ziemlich ausgearbeitet worden. Und das hängt von dem Magnetismus ab. Und der Magnetismus ist Elektromagnetismus und das ist von kosmischen Erfahrungen, kosmischen Ereignissen abhängig. Dass die Kosmologie12 und Kosmogenie13 ganz anders warnen, als was man in der heutigen materialistischen Wissenschaft denkt. Sie wissen, dass man der Meinung ist, dass die Elemente in dem großen Urknall entstanden und dass die Elemente sich jetzt zersetzen. Zum Beispiel, ist man der Meinung, dass Blei immer entsteht total von Uran. Sie kennen die Ketten, die Entstehungs und die Degenerationsketten. Kennen Sie die? Haben Sie alle gemacht in der Schule? Nicht? Also. Sehen Sie, man meint, dass Uran 238 entstand und dann durch Alpha Zersetzung Thorium 234 gab und dann durch Beta Decay14 sagt man im Englischen, ich weiß nicht wie man es deutsch sagt, Palladium und dann Uran zu Thorium und Thorium zu Radium von Radium nach Radon. Radon ist ein Edelgas und das durch Alphazersetzung zu Polonium und Polonium zu Blei 214. Blei 214 ist radioaktiv und das geht Bismut und das gibt Polonium 214. Das gibt Blei 210 und dann wiederum zu Polonium 210 und dann durch Alpha zu 206. Und 206 ist Endstation also inaktives Blei. Nun, wenn man dann ein Erz findet mit 50% Uran drin und 50% Blei drin und man misst die Halbwertszeit von dieser ganzen Kette und dann sagt, wenn 50, 50 drin sind, dann hat dieses Erz das Alter von der Halbwertszeit. Wollen wir sagen, das Alter ist eine Million Jahre, dann ist die Halbwertszeit, dann ist das Alter eine Million Jahre, so in dem Stil, nicht wahr. Nun, ein Christ, er ist eigentlich Adventist und ich kenne ihn sehr gut, Gentry heißt er, RV Gentry. Robert V. Gentry. Er ist mit mir nach Palazzi gekommen, um diese Dinge mit mir zu machen. Er arbeitet an den radioaktiven Höfen. Wissen Sie, was ein radioaktiver Hof ist? Also wenn man so eine Substanz, Uran in einer Materie hat, in einer Matrix hat, in einem Kristall hat, die Radioaktivität, die ausgestrahlt wird, macht einen charakteristischen Hof. Wenn Sie wollen, um Ihnen zu helfen, sieht es aus wie ein Heiligenschein. Nun, Sie wissen, was ein Heiligenschein ist, nicht wahr? Das wissen Sie, nicht wahr? Ich hab keinen, aber man sagt, Leute hätten sie. Durch diese Substanzen haben alle einen - entschuldigen Sie, ich habe nie daran gedacht, es so zu erklären. Es ist einfach von diesen Geistesblitzen oder Maryland Geistesblitzen, die kommen, um eine Sache klar zu machen. Jede von diesen Substanzen, die sich zersetzen, jede hat einen charakteristischen Hof, also Heiligenschein, wenn Sie wollen. Blei hat typische Heiligenscheine von der Alphazersetzung, Thorium, Uran 243 hat einen typischen Heiligenschein. Wenn man dann einen Kristall durchschneidet, dass man einen Querschnitt macht und richtig entwickelt, sieht man den Heiligenschein. Aber man kann feststellen, welches Atom, welches ist, Anhand von dem Hof - Strahlungshof ist der technische Ausdruck. Die Wissenschaftler würden mir sehr böse sein, wenn ich sagen würde "Heiligenschein" aber ich dachte mit Theologen nicht wahr, ist das gerade das Richtige. Also man guckt hier rum, Radon hat Heiligenscheine, also Höfe. Polonium 218, Polonium 214, Polonium 210. Man kann sie erkennen, guckt durch die Kristalle, guckt nach dem Bild, und ob es Petrus oder Johannes war, je nach dem Heiligenschein kann man sie erkennen. Nun, das hat ganz weitgehende, tiefgehende Zeugnisse und Folgen für alle Wissenschaftler. Denn er hat herausgefunden, er ist Experte mit Polonium. Hier ist Polonium 214, Halbwertszeit 1,6 mal 10 hoch minus 4 Sekunden. Sehr flüchtig auf Erden ist das Polonium 214 Molekül. Das Polonium 210, sehen Sie 210 da, 210 hat eine Halbwertszeit von 138 Tagen. Das ist beträchtlich. Und 206 ist ist natürlich nicht aktiv und deshalb hat man keinen Heiligenschein, keinen Strahlungshof da. Nun was Gentry entdeckt hat ist, dass dieses Atom von Polonium 214 - 218 hat auch eine sehr kurze Halbwertszeit. Ja, vergessen wir es, es sind einige Sekunden, nicht viel mehr. Wenn man 214 nimmt, mit dieser kurzen Halbwertszeit, dann würde man erwarten, dass wenn es in so eine Kette geht, dass man die Höfe finden müsste von dem Ursprung und die Höfe finden müsste von dem letzten hier, 210. Denn alles ist eine Kette und soll einfach sich abbauen und diese Scheine sollen sich so entwickeln. Das ist gut. Was er entdeckt hat, ist, dass man Polonium 214 erkennen kann und dass gar kein Blei da ist und gar kein Uran 238. Sehen Sie, was die Konsequenzen sind? Dass die Elemente in dieser Kette nicht gebaut sind durch eine Abbaukette - das war, was ich gestern vergessen hatte, das muss ich tun. Die Elemente sind nicht gebaut durch diese Abbaukette. Wenn man diese Substanz allein findet in einem Kristall, ohne Vorgänger und ohne Nachgänger, dann wie ist das da reingekommen? Dann ist die ganze Idee, dass all die schweren Elemente, die immer landen in Blei, nicht notwendigerweise gemacht werden durch so eine Kette von Destruktion, von Zersetzung der Moleküle. Dann hat man versucht zu sagen: Ja, aber Uran ist ausgewaschen worden in den Kristallen und deshalb ist es nicht da. Aber er hat einige gefunden, wo Uran drin ist und einige gefunden, wo 218 und 214 drin sind. Wo Blei drin war. Und einige gefunden, wo Blei nicht drin war. Also er kommt zu dem Schluss, Sie können es nachlesen, in die Naturwissenschaften kennen kleine Evolution. Er ist ein Freund von mir. Dies hat grosses Aufsehen gemacht in den kleinen Kreisen von Menschen in Amerika, die davon wissen. Er hat gesagt, es gibt nur eine Erklärung, dass Polonium 214 in situ erschaffen wurde. Also in situ, also in Platz erschaffen wurde. Kann man nicht anders erklären. Das ist erschienen in den ganz grossen Zeitschriften, weil sie die Konsequenzen nicht gesehen haben. Aber als sie die Konsequenzen sahen, kann er nichts mehr veröffentlichen. Fertig, verboten. Und noch dazu ist er Adventist natürlich, was auch gegen ihn spricht. Aber die Evidenz ist ganz schön klar, dass Polonium 218, Polonium 214, Polonium 210, nicht abgebaut worden sind von anderen Elementen, denn ihre Strahlungshöfe sind nicht da. Und nicht nur das, das einzige, was übrig bleibt, ist tatsächlich Pb 206 (Blei 206). Also es zersetzt sich, aber wo kommt's her? Also die Endevidenz haben wir, dass eine Zersetzung stattfinden kann, und Sie müssen bedenken, dass das geschieht, die Zersetzung in 1,6 mal 10 hoch minus 4. Lesen Sie es nach, Sie finden die Quellen in dem Buch, und da hat man sehr gute Evidenz dafür dass die Datierungsmethoden die man benutzt indem man sagt dass alles was Blei ist kommt von Uran und Uran kam aus dem Urknall und das ist die Methode womit wir und Radon all diese Elemente bekommen. Wir haben ziemlich gute Evidenz dass Radon auch so ist - die Strahlungshöfe sind auch da und kein Vorgänger nur der Nachgänger ist da. In einigen Fällen findet man den Nachgänger nicht, und das kommt natürlich davon, dass er wahrscheinlich ausgewaschen wurde. Aber die Vorgänger sollten da sein, aber ihre Strahlungshöfen sind nicht da. Lesen Sie es nach. Die Evidenz ist sehr schwer zu lesen, aber die Bilder sind sehr, sehr schön. Gucken Sie sich die Bilder an und das wird Ihnen schon helfen. Nun, das hatte ich gestern vergessen, aber nach viertel nach sechs streikt der "Computer". 1 https://www.sermon-online.com/download/german/ArthurErnestWilderSmith/Die_Naturwissenschaften_Kennen_Keine_Evolution_1985.pdf 2 Willard Frank Libby (* 17. Dezember 1908 in Grand Valley, Colorado; † 8. September 1980 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Chemiker und Physiker. 3 C14O2 ist eine spezielle, radioaktive Form von Kohlenstoffdioxid (Kohlendioxid). Es entsteht auf natürliche Weise in der Atmosphäre und ist das Herzstück der berühmten Radiokarbonmethode (C14-Methode). 4 Die Curie-Temperatur (Curie-Punkt) ist die Temperatur, ab der das permanente Magnetfeld um ferromagnetische Materialien herum verschwindet. Dies geschieht, weil die Atome so stark schwingen, dass eine globale Orientierung nicht mehr gegeben ist. Die Curie-Temperatur ist nach Pierre Curie (1859-1906) benannt 5 Carl Friedrich Gauß (1777-1855) war ein deutscher Universalgelehrter, der als einer der bedeutendsten Mathematiker aller Zeiten gilt. Er leistete bahnbrechende Beiträge in der Mathematik, Astronomie, Geodäsie und Physik 6 Vögel haben Eisen im Körper, und zwar in Form von winzigen Eisenoxid-Kristallen, den sogenannten Magnetit-Partikeln. Diese spielen eine entscheidende Rolle für ihren Magnetsinn. 7 Saxifraga (deutscher Name: Steinbrech) ist eine sehr umfangreiche Pflanzengattung aus der Familie der Steinbrechgewächse (Saxifragaceae). Die Gattung umfasst weltweit etwa 370 bis 450 Arten, die vor allem in den gemäßigten Klimazonen der Nordhalbkugel, oft in Gebirgen, heimisch sind. 8 In situ bedeutet - an Ort und Stelle 9 Evidenz bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch die unmittelbare Einsichtigkeit oder Offensichtlichkeit eines Sachverhalts. In der Wissenschaft und Medizin steht der Begriff hingegen für empirisch belegte Nachweise und den aktuellen Wissensstand, die durch systematische Forschung gestützt werden 10 Auf Grund des nachfolgenden Vortrags handelte es sich um den Astronauten James Irvin. James Benson "Jim" Irwin war ein US-amerikanischer Astronaut und Pilot der Mondlandefähre auf der Apollo-15-Mission. Er war der achte Mensch, der den Mond betrat. Des Weiteren war er Prediger. 11 Foraminiferen (oft "Kammerlinge" genannt) sind winzige, im Meer lebende Einzeller, die meist eine mehrkammerige Schale (aus Kalk oder Sand) besitzen. Sie nutzen feine, netzartige Füsschen, um Nahrung zu fangen. Als wichtige Bioindikatoren und Leitfossilien prägen sie das marine Ökosystem 12 Die Kosmologie ist ein Teilgebiet der Astrophysik und Physik, das sich mit dem Ursprung, der Entwicklung und der grundlegenden Struktur des Universums als Ganzem beschäftigt. Während die klassische Astronomie einzelne Himmelskörper wie Sterne oder Galaxien erforscht, untersucht die Kosmologie die globalen Gesetze und die Geschichte des gesamten Kosmos 13 Als Kosmogonie (auch Kosmogenese) bezeichnet man die Lehre und die Erklärungsmodelle von der Entstehung und Entwicklung des Universums. Sie umfasst sowohl die naturwissenschaftliche Erforschung des Ursprungs, wie sie in der modernen Astrophysik betrieben wird, als auch mythische und philosophische Schöpfungserzählungen früherer Kulturen 14 Beta decay (Betazerfall) ist ein physikalischer Prozess der Kernphysik, bei dem sich ein instabiler Atomkern in einen stabileren Kern umwandelt und dabei Strahlung aussendet. --------------- ------------------------------------------------------------ --------------- ------------------------------------------------------------