| Luther 1984: | Der -a-Arme ist verhaßt auch seinem Nächsten; aber die Reichen haben viele Freunde. -a) Sprüche 19, 4. |
| Menge 1926/1949 (Hexapla 1989): | Sogar seinem Freunde ist der Arme widerwärtig; aber derer, die den Reichen lieben, sind viele. - |
| Revidierte Elberfelder 1985/1986: | Selbst seinem Nächsten ist der Arme verhaßt, aber die Freunde des Reichen sind zahlreich.-a- -a) Sprüche 19, 4.6.7; Hiob 42, 11. |
| Schlachter 1952: | Ein Armer wird sogar von seinem Nächsten gehaßt; ein Reicher aber hat viele Liebhaber. |
| Schlachter 2000 (05.2003): | Ein Armer wird sogar von seinem Nächsten gehasst, ein Reicher aber hat viele Freunde. |
| Zürcher 1931: | Der Arme ist auch seinem Nächsten verhasst, / der Reiche aber hat viele Freunde. / -Sprüche 19, 4.7. |
| Luther 1912: | Einen a) Armen hassen auch seine Nächsten; aber die Reichen haben viel Freunde. - a) Sprüche 19, 4.7. |
| Buber-Rosenzweig 1929: | Auch seinem Genossen ist der Arme verhaßt, aber die den Reichen lieben sind viele. |
| Tur-Sinai 1954: | Selbst seinem Freunde ist verhaßt der Arme / den Reichen aber lieben viele. / |
| Luther 1545 (Original): | Einen Armen hassen auch seine Nehesten, Aber die Reichen haben viel Freunde. |
| Luther 1545 (hochdeutsch): | Einen Armen hassen auch seine Nächsten; aber die Reichen haben viel Freunde. |
| NeÜ 2024: | Ein Armer ist selbst seinem Nächsten verhasst, / doch viele wollen Freunde des Reichen sein. |
| Jantzen/Jettel (25.11.2022): | Sogar von seinem Nächsten(a) wird gehasst der Arme; doch derer, die den Reichen lieben, sind viele. -Fussnote(n): (a) o.: Freund -Parallelstelle(n): Sprüche 19, 4-7; Hiob 19, 13.14 |
| English Standard Version 2001: | The poor is disliked even by his neighbor, but the rich has many friends. |
| King James Version 1611: | The poor is hated even of his own neighbour: but the rich [hath] many friends. |
| Westminster Leningrad Codex: | גַּם לְרֵעֵהוּ יִשָּׂנֵא רָשׁ וְאֹהֲבֵי עָשִׁיר רַבִּֽים |
Kommentar: | |
| John MacArthur Studienbibel: | 14, 20: Dieses traurige aber wahre Bild des menschlichen Wesens findet hier keine Zustimmung, vielmehr wird es als Tatsache dargestellt. |