| Luther 1984: | Darum ehrt dich ein mächtiges Volk, die Städte gewalttätiger Völker fürchten dich. |
| Menge 1926/1949 (Hexapla 1989): | Darum ehrt dich das starke Volk, fürchtet dich die Stadt der gewalttätigen Völkerschaften. |
| Revidierte Elberfelder 1985/1986: | Darum wird ein starkes Volk dich ehren, Städte gewalttätiger Nationen werden dich fürchten-a-. -a) Psalm 66, 3; Hesekiel 38, 23. |
| Schlachter 1952: | Darum ehrt dich auch ein mächtiges Volk, die Städte gewalttätiger Nationen fürchten dich; |
| Schlachter 2000 (05.2003): | Darum ehrt dich auch ein mächtiges Volk, die Städte gewalttätiger Nationen fürchten dich; |
| Zürcher 1931: | Darum wird dich ehren die starke Nation, die Stadt der gewalttätigen Völker dich fürchten. |
| Luther 1912: | Darum ehrt dich ein mächtiges Volk; die Städte gewaltiger Heiden fürchten dich. |
| Buber-Rosenzweig 1929: | Darum muß trotziges Volk dich ehren, dich fürchten wütiger Stämme Burg. |
| Tur-Sinai 1954: | Drum ehrt dich grimmig Volk / die Burg der trotzgen Stämme fürchtet dich. / |
| Luther 1545 (Original): | Darumb ehret dich ein mechtig Volck, die Stedte gewaltiger Heiden furchten dich. |
| Luther 1545 (hochdeutsch): | Darum ehret dich ein mächtig Volk, die Städte gewaltiger Heiden fürchten dich. |
| NeÜ 2024: | Nun ehrt dich eine mächtige Nation, / in den Städten brutaler Völker fürchtet man dich. |
| Jantzen/Jettel (25.11.2022): | Darum ehrt dich starkes Volk, Burgstädte gewalttätiger Völker fürchten dich. -Parallelstelle(n): Psalm 66, 2.3 |
| English Standard Version 2001: | Therefore strong peoples will glorify you; cities of ruthless nations will fear you. |
| King James Version 1611: | Therefore shall the strong people glorify thee, the city of the terrible nations shall fear thee. |
| Westminster Leningrad Codex: | עַל כֵּן יְכַבְּדוּךָ עַם עָז קִרְיַת גּוֹיִם עָרִיצִים יִירָאֽוּךָ |
Kommentar: | |
| John MacArthur Studienbibel: | 25, 3: mächtiges Volk … gewalttätiger Nationen. Wenn Christus auf der Erde regiert, werden ihn Nationen aus aller Welt verherrlichen und fürchten (s. 24, 14-16). |