| Luther 1984: | NICHT um euch zu beschämen, schreibe ich dies; sondern ich ermahne euch als meine lieben Kinder. |
| Menge 1926/1949 (Hexapla 1989): | ICH schreibe dies nicht, um euch zu beschämen, sondern um euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen-1-. -1) o: zurechtzuweisen. |
| Revidierte Elberfelder 1985/1986: | Nicht um euch zu beschämen, schreibe ich dies, sondern ich ermahne euch als meine geliebten Kinder-a-. -a) Galater 4, 19; 1. Thessalonicher 2, 11. |
| Schlachter 1952: | Nicht zu eurer Beschämung schreibe ich das, sondern ich ermahne euch als meine geliebten Kinder. |
| Schlachter 1998: | Nicht zu eurer Beschämung schreibe ich das, sondern ich ermahne euch als meine geliebten Kinder. |
| Schlachter 2000 (05.2003): | Nicht zu eurer Beschämung schreibe ich das, sondern ich ermahne euch als meine geliebten Kinder. |
| Zürcher 1931: | NICHT um euch zu beschämen, schreibe ich dies, sondern als meine geliebten Kinder ermahne ich euch. -1. Thessalonicher 2, 11.12. |
| Luther 1912: | Nicht schreibe ich solches, daß ich euch beschäme; sondern ich vermahne euch als meine lieben Kinder. |
| Luther 1912 (Hexapla 1989): | Nicht schreibe ich solches, daß ich euch beschäme; sondern ich vermahne euch als meine lieben Kinder. |
| Luther 1545 (Original): | Nicht schreibe ich solches, das ich euch bescheme, Sondern ich vermane euch, als meine lieben Kinder. |
| Luther 1545 (hochdeutsch): | Nicht schreibe ich solches, daß ich euch beschäme, sondern ich ermahne euch als meine lieben Kinder. |
| Neue Genfer Übersetzung 2011: | Ich schreibe diese Dinge nicht, um euch in Verlegenheit zu bringen. Ich möchte euch nur wieder auf den richtigen Weg führen. Schließlich seid ihr doch meine geliebten Kinder! |
| Albrecht 1912/1988: | Das schreibe ich nicht, um euch zu beschämen, sondern um euch als meine geliebten Kinder zurechtzuweisen. |
| Meister: | NICHT euch zu beschämen, schreibe ich dieses, sondern wie meine geliebten Kinder-a- weise ich euch zurecht. -a) 1. Thessalonicher 2, 11. |
| Menge 1949 (Hexapla 1997): | ICH schreibe dies nicht, um euch zu beschämen, sondern um euch als meine geliebten Kinder zu ermahnen-1-. -1) o: zurechtzuweisen. |
| Nicht revidierte Elberfelder 1905: | Nicht euch zu beschämen schreibe ich dieses, sondern ich ermahne (euch) als meine geliebten Kinder. |
| Revidierte Elberfelder 1985-1991: | Nicht um euch zu beschämen, schreibe ich dies, sondern ich ermahne euch als meine geliebten Kinder-a-. -a) Galater 4, 19; 1. Thessalonicher 2, 11. |
| Robinson-Pierpont (01.12.2022): | Nicht euch beschämend, schreibe ich diese (Dinge), sondern ich weise (euch) wie meine geliebten Kinder zurecht. |
| Interlinear 1979: | Nicht beschämend euch, schreibe ich dieses, sondern als meine geliebten Kinder ermahnend; |
| NeÜ 2024: | Ich schreibe das nicht, um euch zu beschämen, sondern um euch auf den rechten Weg zu bringen. Ihr seid doch meine geliebten Kinder! |
| Jantzen/Jettel (25.11.2022): | Nicht um euch zu beschämen, schreibe ich dieses, sondern als meine geliebten Kinder ermahne ich [euch]; -Parallelstelle(n): 2. Korinther 12, 14 |
| English Standard Version 2001: | I do not write these things to make you ashamed, but to admonish you as my beloved children. |
| King James Version 1611: | I write not these things to shame you, but as my beloved sons I warn [you]. |
| Robinson-Pierpont 2022: | Οὐκ ἐντρέπων ὑμᾶς γράφω ταῦτα, ἀλλ᾽ ὡς τέκνα μου ἀγαπητὰ νουθετῶ. |
| Franz Delitzsch 11th Edition: | וְלֹא כָתַבְתִּי הַדְּבָרִים הָאֵלֶּה לְבַיֵּשׁ אֶתְכֶם כִּי אִם־מַזְהִיר אֲנִי אֶתְכֶם כְּבָנַי הָאֲהוּבִים |
Kommentar: | |
| Peter Streitenberger 2022: | Paulus nennt nun den Grund, warum er dies den Korinthern schreibt. Er ermahnt sie, wie ein Vater seine geliebten Kinder zurechtweist. |
| John MacArthur Studienbibel: | 4, 14: ermahne. Wörtl. »ins Denken stellen«, zwecks Ermahnung und Tadel. Dabei wird vorausgesetzt, dass etwas falsch ist und korrigiert werden muss (vgl. Matthäus 18, 15-20; Apostelgeschichte 20, 31; 1. Thessalonicher 2, 7-12; 5, 14). meine geliebten Kinder. Trotz ihrer fleischlichen und bisweilen sogar abscheulichen Unreife dachte Paulus stets mit Zuneigung an die korinthischen Gläubigen (vgl. 2. Korinther 12, 14.15; Galater 4, 19; Philemon 1, 23-27; 3. Johannes 4). |